Graffiti-Bastelstunde. - Bedurfte Planung: Folie, Cutter, Zeit und
Grafikidee organisieren.
*Newsletter vom 09.07.2017*
Planung, Planung und nochmal Planung!
Erstmal vorweg: wir waren verplant! - Im letzten Newsletter haben wir
euch leider eine falsche Terminvormerkung mitgegeben. *Die Veranstaltung
"Wer soll die Planung planen?" wird am Samstag, 22.07 stattfinden.*
Als Entschädigung packen wir euch noch eine *Veranstaltung am Montag,
17.07. zu Erfahrungen der Genossenschaftsbewegungen* oben rauf.
Und weil wir alle noch nicht genug haben, wird die *Auftaktveranstaltung
zum Sanierungsgebiet am Dienstag, 18.07* in der Christusgemeinde
stattfinden, und vorher gibt es einen Rundgang auf dem sog. Dragonerareal.
Und das erinnert uns nochmal an *eine ganz wichtige Forderung, die
Forderung nach dem Kiezraum*, den aktuellen Stand dazu könnt ihr unten
ebenfalls lesen, neben dem *Offenen Brief*, den wir zum
Sanierungsgebietsverfahren geschrieben haben.
Eure
/Stadt von Unten/
---
Mit Selbstverwaltung in die Mitmachfalle – oder: Alles Wiederholung?
/"Wo ich denke, so will ich nicht nochmal gegen den Baum fahren..."/ *
Veranstaltung *am Montag den 17.07.2017 *
um *19:30 Uhr im Aquarium* (im EG hinter dem Südblock am Kottbusser Tor)
/Lesung und Diskussion mit Matthias Möller zur Politik selbstverwalteter
Wohnformen vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen aus der
Genossenschaftsbewegung. /
Welche Erfahrungen der Genossenschaftsbewegung lassen sich für heutige
Kämpfe um Wohnraum produktiv machen? Was können heutige Wohnprojekte und
stadtpolitische Initiativen aus diesen Erfahrungen lernen? Diese und
Eure Fragen wollen wir gemeinsam mit Matthias Möller nach einem Input
zum Freidorf Basel diskutieren und zusammentragen.
Der Referent Matthias Möller ist im Mietshäuser Syndikat aktiv, 2015 ist
von ihm das Buch "Leben in Kooperation. Genossenschaftlicher Alltag in
der Mustersiedlung Freidorf bei Basel (1919-1969)" erschienen.
Die Veranstaltung ist organisiert von der Regionalberatung
Berlin/Brandenburg im Mietshäuser Syndikat und Teil der Reihe „Wie
machen wir das? - Konkrete Utopien für die Stadt.“ von Kotti & Co und
der Initiative Stadt von Unten.
Weitere Veranstaltungsankündigungen in Kürze
hier: http://wiemachenwirdas.de/
Informationen unter: https://stadtvonunten.de/
<https://stadtvonunten.de/4335-2/>
* Zitat aus dem Plenum der Initiative Stadt von Unten
---
to have a say : Wat zu sagen haben!
Alles auf Null – Die Planung von unten beginnt!
/Auftakt zum Sanierungsgebiet Rathausblock am 18.07.2017/
Mehr als fünf Jahre hat der Bund versucht, das sogenannte Dragonerareal
meistbietend zu verkaufen. Vor zwei Jahren ist es der Initiative Stadt
von Unten gemeinsam mit der Nachbarschaft und weiteren Initiativen
gelungen, die Privatisierung zu stoppen. Die Investoren sind aus dem
Spiel, das Gelände bleibt in öffentlicher Hand, das Areal ist
mittlerweile Teil des Sanierungsgebiet Rathausblock und der Druck von
unten ist schon lange da.
*Beste Voraussetzungen dafür, dass im Block etwas ganz Neues entstehen
kann!*
Im Rathausblock und auf dem 4,7 ha großen Dragonerareal kann entstehen
und bleiben, was die Nachbarschaft dringend braucht: wirklich bezahlbare
Wohnungen, Räume für das bestehende und ergänzendes Gewerbe, Frei- und
Grünflächen, soziale und kulturelle Begegnungsorte, Werkstätten,
Ateliers, Spielplätze, begehbare Dachterrassen, Kletterwände, Palmen…
der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Als Initiative und NachbarInnen akzeptieren wir keine etablierten
Beteiligungssrituale und wollen nicht nur vorgefertigten Konzepte
abnicken, *es geht um sehr viel mehr.* Die Initiativen rund um den
Rathausblock und die Nachbarschaft beteiligen sich schon seit Jahren.
Jetzt sind Politik und Sanierungsbeauftragte eingeladen sich an ihren
Forderungen zu beteiligen. Nur zusammen werden Nägel mit Köpfen gemacht.
*Am 18. Juli ab 18.00 Uhr* heißt es: Alles auf Null, die Planung von
unten beginnt! Wir laden Sie/Euch daher herzlich zur
Auftaktveranstaltung ein.
Schon *um 16.30 Uhr findet ein gemeinsamer Rundgang* über das sog.
Dragonerareal statt, parallel dazu gibt es *ab 17 Uhr Ausstellungen und
Informationen der Initiativen*.
Weitere Informationen unter: https://stadtvonunten.de/
<https://stadtvonunten.de/alles-auf-null-die-planung-von-unten-beginnt-aufta…>
*KOMMT ALLE VORBEI!*
---
Wer sollte die Planung planen?
/Eine Debatte organisiert von sub \urban.
<http://www.zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban> zeitschrift
für kritische stadtforschung, Stadt von Unten
<https://stadtvonunten.de/> und Kotti & Co <https://kottiundco.net/>/
*Wer plant die Planung und wer sollte sie planen?* – Der Streit um das
sogenannte Dragonerareal in Kreuzberg hat in den letzten Jahren hohe
Wellen geschlagen: Als bundeseigene Liegenschaft sollte es zum
Höchstpreis an einen Investor verkauft werden; diese Privatisierung
haben lokale Initiativen verhindert. Damit haben sie für das Gelände ,
auf dem eine neue Nachbarschaft entstehen kann, die Basis für einen
Planungsprozess „von unten“ gelegt.
Doch stattdessen droht ein übereiltes Beteiligungsverfahren von
offizieller Seite. Dagegen regt sich bereits Protest in der
Nachbarschaft und unter den lokalen Initiativen. Die Initiative Stadt
von Unten schlägt eine Planung von unten vor, in der der Planungsprozess
selbst demokratisiert wird.
Aber wie könnte eine solche Planung von Unten aussehen? Und warum stehen
ihr offizielle Beteiligungsverfahren oft im Weg? Im Anschluss an die
Debatte „Wer plant die Planung?“ in der letzten Ausgabe von sub\urban.
zeitschrift für kritische stadtforschung wollen wir diese Fragen
gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen Catarina Gomes de Matos und Iris
Dzuzek diskutieren, die von ihren Erfahrungen mit partizipativen
Planungsprozessen in Barcelona und Frankfurt am Main berichten.
*Wann:* Samstag, 22.07.2017, 16.00-18.00 Uhr
*Wo:* Plangarage auf dem sogenannten Dragonerareal,
Obentrautstr./Mehringdamm
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Wie machen wir das? – Konkrete
Utopien für die Stadt.“ von Kotti & Co und Stadt von Unten.
• Informationen unter: http://plangarage.org/ <http://plangarage.org/?p=77>
---
"Das Stadtforum von Unten hat das Stadtforum von Oben erst zu einer
Veranstaltung gemacht." (Zitat eines Stadtentwicklers im Senatsauftrag)
Gemeinsam planen statt Hinterzimmerdeals!
Rechtzeitig zum Stadtforum von Unten
<http://wirbleibenalle.org/?p=3620> am 26.06.2017 in der Markthalle IX
in Berlin Kreuzberg, haben wir erste Anforderungen an Beteiligung im
Falle des Sanierungsgebiet Rathausblock formuliert. An dieser Stelle der
Offene Brief an Senat, Bezirk und Co. *Eine Antwort steht noch aus.*
• Offener Brief vom 26.06.2017 als .pdf
<https://stadtvonunten.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-26-Rathausblock…>
• Pressemitteilung vom 26.06.2017 als .pdf
<https://stadtvonunten.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-26-PM-Rathausbl…>
---
Das wird er werden, der Kiezraum!
Quo Vadis Kiezraum?
/Das Sanierungsgebiet ist wieder da. Zumindest sind jetzt die
Gebietsbeauftragten für den Rathausblock - dank Auftrag des Senats - nun
in Lohn und Brot und die Berliner Verwaltungen fangen an zum
Rathausblock zu arbeiten. Das heißt aber auch: *Die Rückkehr der
Kiezraum-Forderung!*/
*Ein Rückblick:* In der vorbereitenden Untersuchung zum Sanierungsgebiet
Rathausblock war 2015 eine gemeinsame Forderung nicht zu überhören, die
Forderung nach einem Kiezraum für Nachbarschaft und Initiativen, für
Begegnung, Planungen, gemeinsame Verständigung, Weiterbildung und
Geschichtsarbeit zum sog. Dragonerareal. *Ein richtiges Community-Centre.*
Der Kiezraum war und ist für alle Beteiligten essentielle Voraussetzung
für die Verfahrensbeteiligung auf Augenhöhe und er ist Teil der
Maßnahmen für das Sanierungsgebiet. Davon konnten die Initiativen auch
die Gebietsbeauftragen, sowie den Baustadtrat Florian Schmidt
überzeugen. Letzteres war nicht schwierig, er unterstützte die Forderung
mit einem Brief der Initiative Stadt Neudenken
<http://stadt-neudenken.tumblr.com/> schon bevor er in seinem jetzigen
Amt war.
*Und was passiert nun?* - Die Verwaltung versucht gerade einen Vertrag
mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) auszuhandeln, der
Bezirk will den Kiezraum anmieten und für dessen Herrichtung und Betrieb
auch Geld zur Verfügung stellen - "Geld ist hier kein Problem!" hieß es
dazu in Gesprächen. Für die Initiativen soll die spätere Nutzung
außerdem unkompliziert möglich sein. Eine erste Begehung der
Räumlichkeiten mit VertreterInnen aus allen Initiativen wurde prompt
nach Arbeitsaufnahme der Gebietsbeauftragten durch den Bezirk
organisiert. Und wie das obige Foto zeigt: *Das wird keine halbe Sache!*
*Und wo klemmt es?* - Die Verwaltung und die Sanierungsbeauftragten sind
sichtlich bemüht, einzig an der BImA hakt es gerade wieder... aber das
kennen wir ja schon, die Rückabwicklung der gescheiterten Privatisierung
des sog. Dragonerareal hat mehr als ein Jahr gebraucht. Selbst von der
Anmietung einer (Plan-)Garage <http://plangarage.org/> können wir ein
ganz eigenes Lied singen, das dauerte schließlich auch ein paar Monate.
Wir sind dennoch zuversichtlich und gehen davon aus, dass wir unser
Winterquartier bekommen werden, so oder so. In der Zwischenzeit treffen
wir uns mit den anderen Initiativen zum workshopen und zur
Konzeptvertiefung bzw. Strukturausbrüterei für den künftigen Kiezraum.
Eure /Stadt von Unten/
Ihr interessiert Euch für die Entwicklung des Kiezraum und wollt dabei
unsere Arbeitsgruppen unterstützen? Dann meldet euch bei uns
unter: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
*Materialien und Artikel zum Kiezraum:*
• Stellungnahme von Stadt von Unten zum Kiezraum
<https://stadtvonunten.de/ein-eigenstaendiger-kiezraum-fuer-eine-eigenstaend…> im
Zuge der vorbereitenden Untersuchung zum Sanierungsgebiet (Mai 2016)
<https://stadtvonunten.de/Ein%20eigenst%C3%A4ndiger%20%E2%80%9EKiezraum%E2%8…>
• Her mit dem Kiezraum!
<http://stadtvonunten.de/her-mit-dem-kiezraum-initiative-stadt-von-unten-for…> (Dezember
2015)
• Offener Brief der Nachbarschaftsinitiative Dragopolis
<https://stadtvonunten.de/offener-brief-an-die-bundesanstalt-fuer-immobilien…> an
die BImA (Dezember 2015)
---
Die Eröffnung der Plangarage im Juni 2017... ein guter Anfang für die
Projektentwicklung mit Tausenden!
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Dragon@-ART: Beteiligung von Oben - ein Platz zwischen alten Kartoffeln.
*Newsletter vom 20.06.2017*
Wir beteiligen uns! - Schon lange.
Viele Leute involviert? - erledigt.
So manche tolle Idee entwickelt? - erledigt.
Ideen in Aktionen und Handlungen übersetzt? - erledigt.
Breite Basis aufgebaut? - erledigt.
...
Immer dieses Gerede von "beteiligt werden" und "Akzeptanz beschaffen".
Dabei beteiligen sich viele der Initiativen in der Stadt schon lange und
"schaffen Akzeptanz" in der Politik - für überfällige Veränderungen.
Aber gut, dann tun wir es halt wieder: Wir machen die Beteiligung zum
Thema, auf unsere Art.
Wir laden euch daher ein: Zur *Eröffnung der Plangarage*, zum *Gespräch
mit der Planbude aus Hamburg* an der TU Berlin, *zum selbstorganisierten
Stadtforum von Unten* und wir stellen gemeinsam die Frage:* "Wer sollte
die Planung planen?"*.
Eure
/Stadt von Unten/
---
Wat dat... Plangarage?
Eröffnung der Plangarage!
Ein öffentlicher Ort für eine Stadtplanung von Unten
Das sogenannte Dragonerareal an der Ecke Mehringdamm/Obentrautstr. wird
nicht privatisiert, sondern an das Land Berlin übertragen. Bald soll
hier ein neuer Stadtteil entstehen. Wir als Nachbarschaft und
Initiativen wollen selbst entscheiden, wie und was gebaut wird.
Stadt von Unten lädt euch herzlich zu einer gemeinsamen Stadtplanung von
Unten ein. *Dazu eröffnen wir am 23.06.2017, 19 Uhr, unsere neue
Plangarage auf dem Gelände – kommt alle vorbei!*
In der Planarage sollen Ideen zusammenlaufen, wie eine Entwicklung des
sogenannten Areals im Einklang mit den 100% Forderungen der Initiative
Stadt von Unten aussehen kann. Die Suche nach Antworten auf diese Fragen
stellen wir uns als ein gemeinsames Lernen vor, in dem möglichen
Methoden und Modelle zur Umsetzung zusammengetragen, diskutiert und am
Ende Schritt für Schritt umgesetzt werden.
Die Plangarage soll Archiv, Arbeitsraum, Projektionsfläche und ein
mobiles Veranstaltungsmöbel werden, mit dem wir ausschwärmen und viele
Leute in Gespräche verwickeln wollen. In ihr sollen Ideen
zusammenlaufen, wie eine Entwicklung des sogenannten Dragonerareals im
Einklang mit den 100% Forderungen der Initiative Stadt von Unten
aussehen kann. Um eine wirkliche Stadtentwicklung von Unten
sicherzustellen fordert die Initiative Stadt von Unten den Zugang zu
städtischen Ressourcen für alle und ein Modellprojekt mit kommunalem und
selbstverwaltetem Wohnen und Arbeiten zu 100% sozialen Mieten in
dauerhafter Absicherung. Die Suche nach Möglichkeiten der Umsetzung
dieses Modells stellen wir uns als ein gemeinsames Lernen vor, in dem
Methoden und Modelle zur Umsetzung zusammengetragen, diskutiert und am
Ende Schritt für Schritt umgesetzt werden.
Auf der Eröffnung wollen wir Euch über die aktuelle Situation des
sogenannte Dragonerareals informieren und mit Euch diskutieren, was
jetzt zu tun ist. Wir servieren Getränke und Musik und freuen uns auf
inspirierende Gespräche mit euch.
*Wann: *Freitag, 23.06.17,19.00
*Wo: *Plangarage auf dem sog. Dragonerareal // Nähe U-Bhf. Mehringdamm
*Infos: *stadtvonunten.de <http://stadtvonunten.de/>// plangarage.org
<http://plangarage.org/>
---
Alles Gute kommt von Unten!
GEMEINSAM STADT machen?
*EINLADUNG zum Berliner STADTFORUM VON UNTEN*
Liebe Initiativen und Interessierte,
die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen veranstaltet am 26.
Juni eine neue Ausgabe des Stadtforum Berlin unter dem Motto
„Beteiligen! Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung?“
Habt ihr dazu Ideen, aber keine Einladung erhalten? Oder konntet oder
wolltet ihr nicht dem Aufruf der Veranstalter*innen folgen, ein Poster
zu entwerfen und einzureichen, um für einen von 20 Ständen auf dem
„Ideenmarkt“ ausgewählt zu werden?
Wir auch nicht. Wir möchten unsere Ideen & Erfahrungen nicht in
Konkurrenz um Aufmerksamkeit zu Markte tragen, sondern mit allen
Interessierten die Frage diskutieren „Welche Voraussetzungen und
Ressourcen braucht beteiligende Stadtentwicklung?“ Dazu werden wir das
offizielle Stadtforum nutzen und um ein unabhängiges Format ergänzen:
*DAS STADTFORUM VON UNTEN.*
Wir der /Initiativkreis Stadtforum von Unten/ laden euch ein, mit uns
von 16:00 – 17:30 Uhr in einem Assembly einer offenen Versammlung über
die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Beteiligung und Teilhabe
an der Stadtentwicklung zu diskutieren.
*Wann?* /Am 26. Juni 2017, ab 16:00 Uhr/
*Wo?* /Markthalle Neun (Kreuzberg, Eisenbahnstraße 42/43 )/
*Kontakt:* info(a)stadtforum-von-unten.de
<mailto:info@stadtforum-von-unten.de>
Weitere Informationen unter: http://wirbleibenalle.org/
<http://wirbleibenalle.org/?p=3620>
---
*TYPOLOGY TALKS*
*PLANBUDE HAMBURG*
/Down the streets I walk with you/ - Planung aus der Strassenperspektive
Am kommenden Donnerstag ist die /Planbude Hamburg/
<http://planbude.de/> an der TU-Berlin, am Institut für Architektur und
Städtebau zu Gast und diskutiert mit /Stadt von Unten/
<https://stadtvonunten.de/>, /Kotti & Co/ <https://kottiundco.net/>,
der /Nachbarschaftsakademie/
<http://www.nachbarschaftsakademie.org/> und /Common Grounds
<http://common-grounds.net/>/in den Prinzessinnengärten und den
Studierenden von 3 Fachgebieten, die sich mit städtebaulichen Projekten
zu und in Kreuzberg beschäftigen.
*Donnerstag, 22.06., 18:00*
Architekturgebäude, IFA Foyer (links, 1. Stock auf der Hochebene)
Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin
*
Kommt vorbei!*
---
Planung fängt unten an!
Wer sollte die Planung planen?
*Eine Debatte organisiert von sub \urban, Stadt von Unten und Kotti & Co*
SAVE THE DATE
21.07.2017 von 18:00-20:00
Der Streit um das sogenannte Dragonerareal in Kreuzberg hat in den
letzten Jahren hohe Wellen geschlagen: Als bundeseigene Liegenschaft
sollte es zum Höchstpreis an einen Investor verkauft werden; diese
Privatisierung haben lokale Initiativen verhindert. Damit haben sie die
Basis für einen Planungsprozess „von Unten“ gelegt.
Aber wie könnte eine solche Planung von Unten aussehen? Und warum stehen
ihr offizielle Beteiligungsverfahren oft im Weg? Diese Fragen wollen wir
gemeinsam diskutieren und haben dazu Wissenschaftler_innen eingeladen,
die sich schon länger mit diesen Fragen beschäftigen.
/Achtet auf weitere Ankündigungen!/
---
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Dragonale die 3.te
*Newsletter vom 14.06.2017*
Auf zur Dragonale
Zum dritten mal findet in diesem Jahr das Nachbarschaftsfest Dragonale
seinen Platz im und um den Club Gretchen auf dem sogenannten
Dragonerareal. Seid mit dabei am 18.06.2017!
Und vormerken: Am 23.06. eröffnen wir unsere Plangarage auf dem Areal!
Eure
/Stadt von Unten/
---
Dragonale am 18.06.2017
DRAGONALE
Sonntag 18.06.2017
13:30 bis 22:00 Uhr
*Mit dabei:*
RODEO FM · ROB N´ MOE
FLEMMING BORBY & GRETA BRINKMAN
HERR ROLF · THE SCRATCHERS
ARKADE BAND · NO.ME & AINO
ISABEL NEUENFELDT · LENNARD KÖRBER
THE GROOVY CELLAR · ARNULF RATING
DER SINGENDE TRESEN · VERSUSNULL
THE INCREDIBLE HERRENGEDECK
HAVE BLUE · ELECTRIC ANTHILLMAN
*Drumherum:*
DAS DRAGOPOLY – SPIEL ALS SPANNENDES UPDATE MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG
* SPAZIERGÄNGE MIT INFORMATIONEN UND GESPRÄCHEN ZU GESCHICHTE,
HISTORISCHER BEDEUTUNG SOWIE DEM DERZEITIGEM STAND DES GELÄNDES *
FILMTEASER MIT INFOS * UND MANCHES MEHR
*Anlass:*
Im Rahmen der „DRAGONALE“ möchte die Nachbarschaftsinitiative
„Dragopolis“ wie im Vorjahr über die vielfältigen Aktivitäten gemeinsam
mit den vernetzten Initiativen und Gewerbetreibenden informieren. Alle
setzen sich seit längerem zusammen mit der Entwicklung des sogenannten
Dragonerareals und seines Umfeldes kritisch, engagiert, vielfältig und
mit kreativen Aktionen auseinander.
Gemeinsame Vorstellungen für die Zukunft des Geländes sind nach der
erfolgreichen Abwendung des renditeorientierten Verkaufs an Investoren
u. a. der 100%ige Verbleib des Geländes in kommunaler Hand, eine
gemeinwohlorientierte Entwicklung und Nutzung des Geländes mit dem
Ansatz eines Modellprojektes für eine Planung „von unten“ mit
entsprechender Bereitstellung von Räumlichkeiten, bezahlbarer und
dauerhaft abgesicherter Wohn- und Gewerberaum sowie die Schaffung eines
Ortes für eine aktive und werthaltige Erinnerungskultur vor dem
Hintergrund der historischen Bedeutung des Geländes.
Kontakt: DRAGOPOLIS(a)GMX.DE <mailto:DRAGOPOLIS@GMX.DE>
---
Eröffnung der Plangarage! - Ein öffentlicher Ort für eine Stadtplanung
von Unten
Noch in diesem Jahr ist es vermutlich soweit: Dann wird das sogenannte
Dragonerareal endgültig an das Land Berlin übereignet sein. Um
sicherzustellen, dass hier wirklich eine Stadtentwicklung von Unten
stattfinden wird, wollen schon jetzt mit Euch gemeinsam damit anfangen.
*Wir laden Euch herzlich dazu ein am 23.06.2017, 19 Uhr, unsere neue
Plangarage auf dem Gelände zu eröffnen.* Merkt Euch schonmal den Termin
vor. Weitere Infos folgen!
Wir sind auch zur Dragonale da, sprecht uns an.
---
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Schluß jetz! - Kotti-Demo vom 26.Mai 2017
*Newsletter vom 01.06.2017*
Kurz und informell!
Heute informell! - Kommt vorbei, *am Sonntag 04.06.2016 ab 15:00 an
unserer Garage auf dem sogenannten Dragonerareal*, wir wollen mit euch
renovieren und die Planung von Unten vorbereiten. Seid dabei, beim
Spachteln!
Heute kurz! - Mietenwahnsinn stoppen! Sofort! - Wir sind mit dabei, bei
einer gerade gestartet bundesweiten Kampagne gegen den Mietenwahnsinn.
Eure
/Stadt von Unten/
---
Plangarage nimmt Fahrt auf.
Kommt in die Plangarage! Baut mit uns am Modellprojekt.
/*Schritt 1: Das Spachteln. Sonntag, den 4. Juni ab 15:00 Uhr*/
Der erste Schritt ist gemacht: Die Privatisierung des Dragonerareals ist
verhindert! Mit dem Übergang des Areals an das Land Berlin im Rahmen des
Hauptstadtvertrags ist eine erste wichtige Etappe erreicht. Damit ist
jedoch noch lange nicht sichergestellt, dass hier wirklich eine
Stadtentwicklung von Unten stattfinden kann.
Um unsere Forderung nach einem Modellprojekt von kommunalem und
selbstverwaltetem Wohnen und Arbeiten zu 100% sozialen Mieten in
dauerhafter Absicherung auf dem sogenannten Dragonerareal Wirklichkeit
werden zu lassen, wollen wir in den kommenden Wochen auf dem Gelände
eine Garage zur Plangarage ausbauen: Sie soll Archiv, Arbeitsraum,
Projektionsfläche und Veranstaltungsmöbel werden. In ihr sollen Ideen
zusammenlaufen, wie eine Entwicklung des sogenannten Dragonerareals im
Einklang mit den 100%-Forderungen der Initiative Stadt von Unten
aussehen kann. Die Suche nach Antworten auf diese Fragen stellen wir uns
als ein gemeinsames Lernen vor, in dem möglichen Methoden und Modelle
zur Umsetzung zusammengetragen, diskutiert und am Ende Schritt für
Schritt umgesetzt werden.
Wir laden Euch ein, auf dem Areal mit uns das Modellprojekt zu
entwickeln. Wir wollen damit beginnen, eine Garage zu renovieren. Am
kommenden Sonntag wollen wir ab 15:00 Uhr Wände und Fußböden spachteln
und uns mit Euch über Eure Vorstellungen einer Stadtentwicklung von
Unten austauschen.
Noch fehlen Anlaufstellen für den Stadtteil, die Anwohner_innen,
Mieter_innen auf dem Gelände und alle stadtpolitisch Aktiven. Die Garage
versteht sich als Teil der Mobilisierung für einen Veranstaltungsraum
und Treffpunkt die verschiedenen Initiativen rund um das Areal teilen.
*Wo? - sogenanntes Dragonerareal, Gelände hinter der LPG,
Obentrautstraße/Mehringdamm (U-Bhf. Mehringdamm)*
---
Kampagne "Mietenwahnsinn stoppen" gestartet
Die Kampagne "Mietenwahnsinn stoppen!" ist gestartet. In fast allen
deutschen Ballungsräumen, Groß- und Universitätsstädten steigen die
Mieten rasant. Das Thema Wohnungspolitik, immer höhere Preise und
Verdrängung von Mieter_innen wird bereits seit längerem intensiv
diskutiert und bei dem nun anstehenden Wahlkampf zur Bundestagswahl noch
einmal stärker in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt.
Ein Zusammenschluss von 29 Mieter_inneninitiativen und -vereinen sowie
stadtpolitischen Netzwerken und Organisationen macht dabei eigene
Positionen sichtbar. Unter dem Motto "Mietenwahnsinn stoppen - guter
und bezahlbarer Wohnraum für Alle!" startet Anfang Juni eine Kampagne.
Dabei kritisieren die Gruppen, dass bisher auf Bundesebene keine
wirksamen Maßnahmen getroffen wurden, um den Mietenanstieg zu stoppen.
Die Initiator_innen fordern daher einen grundlegenden Wandel in der
Wohnungspolitik. "Die drastischen Mietsteigerungen der letzten Jahre
zeigen: Der Markt hat versagt. Wir brauchen eine Wohnungspolitik, die
sich an den Bedürfnissen der Bewohner_innen orientiert und Wohnraum
langfristig dem Markt entzieht." Anhand von sieben Forderungen zeigt die
Kampagne auf, wie eine andere Wohnungspolitik praktisch aussehen soll.
Für Anfang Juni sind in mehreren Städten kleinere Aktionen geplant, die
die lokalen Probleme aufgreifen. Im September wird es einen bundesweiten
dezentralen Aktionstag geben.
/"Mit der Kampagne heben wir die lokalen Auseinandersetzungen um
bezahlbare Wohnungen auf eine bundesweite Ebene. Wir überlassen die
Wohnungspolitik nicht allein den Parteien, sondern stellen unsere eigene
Expertise als organisierte Mieter_innen in den Vordergrund."/
Webseite: www.mietenwahnsinn-stoppen.de
Hashtag: #mietenwahnsinn_stoppen sein.
• Zum Aufruf: https://mietenwahnsinn-stoppen.de/aufruf/
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Darum gehts, das sogenannte Dragonerareal!
*Newsletter vom 02.05.2017*
Es geht voran!
Es geht voran: das Stadtlabor Kreuzberg(taz)
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3d3dy50Y…> kann
nun auf das sogenannte Dragonerareal fallen, die Privatisierung durch
den Bund ist abgewendet. Einen vergleichbaren Erfolg gibt es im Neuen
Kreuzberger Zentrum zu feiern, die Kommunalisierung steht ins große
Haus. Und außerdem, und bundesweit: Wir sagen "Welcome Netzwerk
Immovielien!" eine Neugründung im Freundeskreis der
Gemeinwohlorientierten. Mit unserem Newsletter bekommt ihr außerdem ganz
viel Rückblick auf (BImA-)Politik und einen Ausblick auf das Recht auf
Stadt.
Wir freuen uns, wenn wir Euch *(all)tagein, tagaus* bei unseren
Aktvititäten und Zusammenarbeiten sehen, so z.B. auf dem Lefebvre
Symposium über das Recht auf Stadt *am 04. Mai 2017* im Mehringhof und
im Club Miami auf dem Dragonerareal.
Eure Stadt von Unten
P.S. Und wir freuen uns darüber, wenn ihr die Nachbarschaftsinitiative
"Dragopolis" bei der Vorbereitung der 2. Dragonale untersützt!
---
Alles aufs Gemeinwohl ! - Zur Übertragung des sog. Dragonerareal ans
Land Berlin
Gute Nachrichten aus Kreuzberg! Bundesfinanzminister Schäuble hat das
Tauziehen zwischen Land Berlin und BImA verloren. Das sogenannte
Dragonerareal in Kreuzberg fällt im Rahmen des Hauptstadtvertrags an das
Land Berlin und bleibt damit in öffentlicher Hand. Da Berlin keine
Grundstückskosten entstanden sind, fällt eine der wichtigsten Hürden für
ein gemeinwohlorientiertes Modellprojekt mit 100% bezahlbaren, dauerhaft
abgesicherten Wohnungen in selbstverwalteter und kommunaler
Trägerschaft. Der Weg für das "Kreuzberger Stadtlabor" (taz)
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3d3dy50Y…> ist
nun frei und wir können uns voll und ganz auf die weitere Modellarbeit
und die gemeinsame weitere Organisierung der Akteurinnen und Akteure
konzentrieren. Dem Thema Boden- und Liegenschaftspolitik werden wir aber
noch einige Zeit treu bleiben, da gibt es noch genug zu tun und zu
verändern.
Feiern können wir übrigens zusammen mit den Mieterinnen und Mietern des
Neuen Kreuzberger Zentrum (NKZ). Um das NKZ wurde hoch gepokert.
Profitorientierte im Höchstpreisrausch. Am Ende konnte sich die
landeseigene Gesellschaft Gewobag als Käuferin durchsetzen. Nun gilt es,
wie auch im Fall Dragonerareal, Mitbestimmung und Selbstverwaltung fest
in der weiteren Entwicklung zu verankern.
Unsere Pressemitteilung zum Dragonerareal im Hauptstadtvertrag:
• Bahn frei fürs Gemeinwohl // Pressemitteilung 20.04.2017
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cHM6Ly9zdGFkd…>
---
Kein Sackgassen! - Ein Recht auf Stadt muß Alltag und solide sein!
Alltageintagaus – Ein Lefebvre Symposium über das Recht auf Stadt
Der Master-Studiengang „Raumstrategien“ der Kunsthochschule Berlin
Weißensee lädt *am Donnerstag, den 4. Mai 2017*, dazu ein, die heutige
Bedeutung der Raum-, Urbanisierungs- und Revolutionstheorie von Henri
Lefèbvre – nicht zuletzt die Aktualität seines viel zitierten Rufs nach
einem Recht auf Stadt – für gestalterische und stadtpolitische Prozesse
zu diskutieren.
Tagsüber werden zusammen mit drei der wichtigsten Interpreten von
Lefèbvres Theorien im deutschsprachigen Raum, Christian Schmid (Zürich),
Klaus Ronneberger (Frankfurt) und Christoph Schäfer (Hamburg), Fragen um
die Repräsentation, Produktion und Aneignung des Raums behandelt.
Die praktische Bedeutung dieser Theorien wird in der abendlichen
Podiumsdiskussion zwischen Christoph Schäfer – der in Hamburg mit Park
Fiction und PlanBude erfolgreiche Interventionen an der Schwelle
zwischen Kunst, Aneignung und Planung mitinitiierte – und Vertreterinnen
der Berliner Initiativen Stadt von Unten und Kotti&Co am jüngst vom Bund
an die Stadt übertretenen Dragoner Areal hervorgehoben.
*Wann und wo:*
• Donnerstag, 4. Mai 2017 13:00 – 18:00 Uhr // Symposium im Kultur-,
Gewerbe- und Freizeitzentrum MehringHof // Gneisenaustrasse 2a, 10961 Berlin
• 20:00 – 21:30 Uhr // Podiumsdiskussion im Club Miami, Obentrautstraße
1, 10963 Berlin
• Anschließend Party mit Rodeo FM (live) und DJ. Eintritt frei. Link:
• https://www.facebook.com/alltageintagaus
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cHM6Ly93d3cuZ…>
• https://ate-ta.tumblr.com/
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cHM6Ly9hdGUtd…>
---
Viele schlaue Köpfe haben sich da mal was ausgedacht.
Veranstaltung am 09.05.2017
Das ist unser Haus ! - oder Vorkaufsrechte für Alle ! Im Ex-Rotaprint
/An dieser Stelle einen kleinen Hinweis auf eine Veranstaltung des
Mietshäuser Syndikat./
Gespräch und Film mit VertreterInnen aus drei Berliner Häusern, die auf
verschiedenen Wegen im letzten Jahr eine Übernahme in Selbstverwaltung
bzw. eine (Re-)Kommunalisierung erreichen konnten. Welche Bedingungen
müssen erfüllt werden, damit mehr Hausgemeinschaften ihre Häuser „vom
Markt nehmen können“ und bezahlbare Mieten langfristig gesichert werden?
Welche Rolle kann dabei die Wahrnehmung des Vorkaufsrecht durch die
Berliner Bezirke spielen?
Anschließend wird der Film "Das ist unser Haus!" (65 Min) über das
Modell Mietshäuser Syndikat in Anwesenheit der Filmemacher gezeigt.
http://das-ist-unser-haus.de
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL2Rhcy1pc…>
• *Beginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr *
• *Beginn der Filmvorstellung: 19:30 Uhr *
• *Ort: ExRotaprint, Gottschedstraße 4, 13357 Berlin*
---
Rückblick I: Der Fall Holm – Angriff auf einen Kurswechsel in der
Wohnungspolitik
Unser letzter regulärer Newsletter ist schon einige Monate her. Anfang
Dezember haben wir gefeiert, dass die BImA endlich ein Einsehen hatte
und die Rückabwicklung des längst gescheiterten Verkauf des
Dragonerareals einleitete. Kurz darauf hat uns die Kampagne gegen den
Stadtforscher, mietenpolitischen Aktivisten und frisch ernannten
Staatssekretär Andrej Holm in Beschlag genommen – nicht als Angriff auf
seine Person, sondern als Angriff auf einen Kurswechsel in der Stadt-
und Wohnungspolitik, für die auch wir als Initiative uns seit Jahren
einsetzen.
Zwar wurde Andrej Holm am Ende zum Rücktritt gezwungen, trotzdem war die
Mobilisierung nicht umsonst: Die Petition #holmbleibt
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cHM6Ly93d3cuY…> sammelte
in kürzester Zeit über 16.000 Unterschriften und war ebenso Ausdruck
einer inspirierenden und effektiven Vernetzung stadtpolitischer
Initiativen wie die Versammlung von über 150 Personen aus diesen
Initiativen, auf der Andrej Holm seinen Rücktritt öffentlich verkündete.
Kurz darauf, als Andrej Holm auch von der HU Berlin die Kündigung bekam,
besetzten die Studierenden der „Uni von unten“ für Wochen das Institut
für Sozialwissenschaften. In unzähligen Workshops, Aktionen,
Versammlungen und Vernetzungstreffen und durch eine kraftvolle
Demonstration mit mehr als 1.500 Teilnehmer*innen entstand eine
themenübergreifende Mobilisierung, die mietenpolitische Kämpfe mit
Kämpfen um kritische Lehre und Arbeitsverhältnisse an Universitäten
verband. Andrej Holms Kündigung an der Humboldt Uni wurde am Ende
zurückgenommen. Aber fast noch wichtiger:
*Die Mobilisierungen haben gezeigt, dass es keinen politischen
Kurswechsel ohne Druck von unten gibt. Wohnungspolitik wird auf der
Straße gemacht – jetzt erst Recht!
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cHM6Ly9zdGFkd…>*
---
Rückblick II: Rückzug nach vorne
Dass es über den Winter etwas still um uns geworden ist, hatte noch
einen weiteren Grund: Nach langen Jahren der Kampagne gegen die
Privatisierung des Geländes und nach einem aktionsreichen Sommer und
Herbst haben wir uns zu internen Workshops und Diskussionen zurückgezogen.
Wir haben besprochen, wie ein „von unten“ geplantes Modellprojekt
„Selbstverwaltet und Kommunal“ auf dem Gelände aussehen kann. Wir haben
da ein paar Ideen und werden sie in den nächsten Monaten zur Diskussion
stellen. Denn der Verbleib des Geländes in öffentlicher Hand kann nur
der erste Schritt sein – jetzt müssen konkrete Schritte zur
Verwirklichung eines Modells für eine Stadt von Unten folgen, jetzt und
hier, auf dem Dragonerareal in Berlin-Kreuzberg.
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Rückblick III: Workshop "Wohnraum vergesellschaften" beim Recht auf
Stadt - Forum
Vom 30. März bis 2. April fand in Frankfurt/Main das 3. bundesweite
Recht auf Stadt - Forum
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3dpa2kuc…> statt,
zu dem stadtpolitische Initiativen und Gruppen von Hamburg bis Zürich
anreisten, sich drei Tage lang vernetzten und über ihre lokalen Kämpfe
austauschten. Neben Themen wie Basisorganisierung und Munizipalismus
organisierten wir dort einen Workshop zur Frage, wie sich Wohnraum
vergesellschaften lässt
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3dpa2kuc…>.
Dazu luden wir verschiedene Initiativen wie auch selbstverwaltete
Wohnprojekte ein, um von ihren jeweiligen Erfahrungen und Problemen vor
Ort zu berichten und ihre Ansatzpunkte, Forderungen und Strategien
vorzustellen. Das große Interesse und die hohe Zahl von Teilnehmer*innen
beim Workshop machte deutlich, dass die Frage, wie Wohnraum dem Markt
entzogen werden kann, für städtische soziale Bewegungen bzw. Kämpfe
weiterhin zentral ist.
Es wurde im Verlauf der Diskussionen aber auch klar, dass noch viele
Fragen – etwa um das Verhältnis von radikaler Kritik und realpolitischen
Forderungen, breitere Organisierung von Mieter*innen,
Veränderungsperspektiven kommunaler Wohnungsunternehmen oder das
Herauskommen selbstverwalteter Projekte aus subkulturellen "Nischen" –
offen sind und die Erfolge solcher Kämpfe bisher überschaubar bleiben.
Immerhin: Mit Bezug auf die anstehenden Bundestagswahlen (und darüber
hinaus) wird es ein gemeinsames wohnungspolitisches Forderungspapier der
Mieter*innenbewegungen und dezentrale Kampagnen und Aktionen geben.
Weitere Infos und in Kürze auch eine Dokumentation sind zu finden
unter http://wiki.rechtaufstadt.net
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3dpa2kuc…>
---
Rückblick IV: Mit Recht-auf-Stadt ins Parlament!?
Etwa 30 TeilnehmerInnen versammelten sich am 26. März - im thematisch
passenden - Veranstaltungsort Haus der Demokratie, um über das Thema
Munizipalismus zu diskutieren. Eingeladen waren Gäste von Decide Roma
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3d3dy5kZ…> und Barcelona
en Comú
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cHM6Ly9iYXJjZ…>.
Gelernt haben wir, dass munizipalistische Strategien eine kommunale
Antwort auf Krisen und Fluchtbewegungen sein können, dass sie ein
Experiment sind, ein Versuch, reale Alternativen aufzubauen.
Einer der wichtigsten Lehren aus Barcelona: Auch wenn eine
munizipalistiche Partei an der Macht ist, muss die Arbeit an der aktiven
Basis weitergehen, damit alle Menschen die Möglichkeit bekommen sich als
aktive Subjekte der Veränderung zu begreifen.
Aus Rom haben wir gelernt, dass die Beteiligung an Stadtparlamenten
keine ideologische Entscheidung ist, sondern eine politische und
strategische. In Rom wurde sich aus diesem Grund gegen die Beteiligung,
in Barcelona für die Beteiligung in regionalen Parlamenten entschieden.
*Wir bleiben jedenfalls dran am Thema: "Zusammenarbeit - mit Wem und Wie?"*
---
Für eine neue Liegenschaftspolitik – Schluss mit dem BImA-Ausverkauf!
Das Dragonerareal konnte der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
und ihrem Dienstherrn, Bundesfinanzminister Schäuble, in einem
komplizierten Deal abgetrotzt werden. Das ist umso erfreulicher, als die
BImA zuletzt wieder mehrfach negative Schlagzeilen geschrieben hat.
Die BImA handelt nicht nur unsozial, indem 96 Prozent (!) aller Verkäufe
an Private gehen
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3d3dy5zc…> und
nur 4 Prozent in öffentlicher Hand bleiben. Sie verschwendet auch noch
massiv Steuergelder, wie der Bundesrechnungshof im Januar 2017
bemängelte
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL20udGFnZ…>.
Jedes Jahr gibt die BImA 187 Mio. Euro aus, um Büroflächen für Behörden
und Verwaltung anzumieten, anstatt leer stehende Gebäude im eigenen
Bestand zur Verfügung zu stellen. Die sollen ja lieber meistbietend
verscherbelt werden.
An diesem Prinzip rüttelt die BImA nicht. Daran hat auch die Richtlinie
nichts geändert, die sie zur verbilligten Abgabe an Kommunen
verpflichtet, die auf BImA-Flächen Sozialwohnungen errichten
wollen. Ganze vier (!) Grundstücke hat die BImA dafür im Zeitraum von
zwei Jahren rausgerückt
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL20udGFnZ…>,
in weiteren Fällen liefen Gespräche. Die würden wohl auch zwischen dem
Land Berlin und der BImA immer noch Laufen, wenn nicht der
Hauptstadtvertrag hätte als Abkürzung genommen werden können. Eine
Einigung über die insgesamt 5.200 BImA-Wohnungen in Berlin steht
allerdings noch aus.
Das alles zeigt: Es darf nicht bei einzelnen Deals bleiben! Die
Liegenschaftspolitik des Bundes, die auf dem Verkauf einer maximalen
Anzahl öffentlicher Flächen zum Höchstgebot an private Investoren
beruht, gehört auf den neoliberalen Müllhaufen der Geschichte.
*Schluss mit den Privatisierungen, her mit einer sozialen Liegenschafts-
und Bodenpolitik.*
---
Welcome Netzwerk Immovielien - erster Newsletter erschienen
Der erste Immovielien-Newsletter des neu gegründeten und
bundesweiten Netzwerk Immovielien
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3d3dy5uZ…> ist
da. Gegründet wurde es im Nachgang des Leipziger Immovielienkonvents im
vergangenen Jahr. Mitte Februar 2017 war es dann soweit, „Das Netzwerk
Immovielien ist (nun) ein Bündnis von Akteuren aus Zivilgesellschaft,
Öffentlicher Hand und Wirtschaft, die sich gemeinsam für eine Stärkung
der Gemeinwohlorientierung in der Stadt- und Immobilienentwicklung in
Deutschland einsetzen."
Im Mittelpunkt des Interesses des Netzwerkes stehen
zivilgesellschaftliche Initiativen, die selbstorganisiert und kooperativ
Immobilien für viele entwickeln und damit eine wichtige Rolle in der
Entwicklung lebendiger und zukunftsfähiger Stadtteile einnehmen.
Den ersten Newsletter mit regelmäßigen und wichtigen Informationen für
gemeinwohlorientierte Immobilienmacherinnen und -macher findet ihr unter
folgendem Link:
• http://archive.newsletter2go.com/?n2g=raq3li7r-mu70ylpf-vp2
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL2FyY2hpd…>
Im Netzwerk vertreten ist auch die Stiftung trias, diese hatte am
30./31.3. in die Rohrmeisterei Schwerte eingeladen, um über konkrete
zivilgesellschaftliche Alternativen für eine am Gemeinwohl orientierte
Bodenpolitik zu debattieren. Die Tagung endete mit der „Schwerter
Erklärung“, welche im Netzwerk ebenfalls Unterstützung findet.
Die Schwerter Erklärung findet ihr unter folgendem Link:
• http://www.stiftung-trias.de/fileadmin/user_upload/Schwerter_Erkla%CC%88run…
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3d3dy5zd…>
---
Kreuzberg heißt: bleiben wollen und bleiben können!
X -Factor: städtebauliches Entwurfs-Studio an der TU Berlin
„X Factor“ ist eine schlechte TV Show. Der Begriff bezeichnet aber auch
die unbekannte Variable, die die Spezifität eines Körpers ausmacht (the
very special thing of something). Bezogen auf den Berliner Stadtteil
Kreuz(X-)berg verspricht er ein alternatives Modell für die Stadt: die
sogenannte „Kreuzberger Mischung“ stellt neben der Verwebung aus Gewerbe
und Wohnen auch eine Verflechtung von bottom-up und top-down Prozessen
dar, die eine große Identifikation, aber auch Widerstandsfähigkeit
hervor gebracht hat.
Im Rahmen eines städtebaulichen Entwurfs-Studios möchten wir für das
Dragoner Areal (Hallesches Tor, knapp 5 ha, eine der letzten
innerstädtischen Entwicklungsflächen Berlins) eine Art „Code“
entwickeln, der die künftige Entwicklung des Geländes prägt und radikal
neue, co-produzierte, Modelle generiert.
In Hamburg hat es die Planbude
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3BsYW5id…>
geschafft, solch einen innovativen Prozess durchzuführen. Es geht uns:
um die immanenten Geschichten und Praktiken eines Bezirks, einer
Nachbarschaft, eines Kiezes als Ausgangpunkt des Entwerfens bzw. des
Planens; um neue Wohnformen und Betriebssysteme im Kontext des heutigen
Berliner Wachstums; um unsere sich immer mehr gentrifizierenden
Innenstädte; um die sich daraus ergebenden Konflikte, aber auch die sich
daraus bildenden Utopien für Berlin und darüber hinaus.
• Informationen zum Studio: http://www.cud.tu-berlin.de/
<https://stadtvonunten.de/?email_id=13&user_id=2&urlpassed=aHR0cDovL3d3dy5jd…>
---
Buntes miteinander bei der Geländetour auf der letzten Dragonale.
2. Dragonale: Eine Vorankündigung und eine Bitte um Unterstützung
*Am Sonntag, den 18.06.2017, veranstalten wir, die
Nachbarschaftsinitiative "Dragopolis", von 14:00 bis 22:00 Uhr im Saal
und auf dem Hof vom Gretchen die 2. Dragonale als Nachbarschaftsfest mit
einem vielfältigem Programm.*
Nach der Erfahrung mit der kleinen "Unterversorgung" bei der letzten
Dragonale würden wir uns über eine Unterstützung für den "kulinarischen"
Bereich (Speisen wie auch Betreuung der Stände, gerne natürlich auch in
Verbindung mit Infoständen) sehr freuen. Schwerpunkt der Stände wird der
Hof sein, Kaltgetränke laufen über das Gretchen. Die eingehenden Spenden
für die Speisen wie auch weitere Spenden möchten wir wieder als
"Aufwandsentschädigung" an die auftretenden Künstler*innen verteilen.
Nachfragen und Rückmeldungen bitte unter:
*dragopolis(a)gmx.de <mailto:dragopolis@gmx.de>*
Auch über Hilfen bei An-/Aufbau und anderen Bedarfen beim Fest freuen
wir uns. Weiteres zum Programm und zum Ablauf folgen demnächst.
Auf eine schöne 2. Dragonale!
/Eure Nachbarschaftsinitiative "Dragopolis"/
---
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*Mit Recht-auf-Stadt ins Parlament!?*
Perpektiven munizipalistischer Plattformen in Barcelona und Rom
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Sonntag, 26. März 2017 // 13:00 -17:00
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Eine Veranstaltung von Stadt von Unten und der Stadt AG der IL Berlin
Liebe stadtpolitisch Aktive, liebe Interessierte,
am *Sonntag, dem 26. März* findet im Haus der Demokratie und
Menschenrechte ein Workshop mit zwei Aktivist*innen von Decide Roma
(http://www.decideroma.com/) und Barcelona en Comú
(https://barcelonaencomu.cat/) statt. Mit ihnen möchten wir uns
gemeinsam über ihre Erfahrungen mit munizipalistischer Organisierung
austauschen .
In Südeuropa gründen sich seit 2014 unter dem Stichwort
Munizipalismusimmer mehr lokale Plattformen, mit denen sich die dortige
stadt- undwohnungspolitische Bewegung einen gemeinsamen
organisatorischenZusammenhang schafft.
Dabei wird es um die Besonderheiten des Organisationskonzepts
Plattformund die Möglichkeiten eines produktiven
Verhältnissesaußerparlamentarischer Initiativen zu lokalen staatlichen
Institutionengehen, aber auch darum, wie ein populärer Diskurs
entwickelt werden kannund welche Handlungsspielräume die lokale Ebene
bietet.
Ihr seid herzlich eingeladen euch an diesem intensiven Austausch
überBedingungen, Perspektiven und Organisationsmöglichkeiten
stadtpolitischerInitiativen zu beteiligen.
Liebe Grüße,
*/Stadt von Unten/* und die */Stadt-AG der IL Berlin/*
*/
/*
*Flyer*: .pdf-Download
<https://stadtvonunten.de/wp-content/uploads/2017/03/EnComuVeranstaltungfina…>
*Ort:* Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4,
10405 Berlin
*Anfahrt:* Tramlinie M4 sowie den Buslinien 142 und 200. Haltestelle ist
jeweils "Am Friedrichshain"
------------------------------------------------------------------------
*Leitfragen die uns beschäftigen werden:*
» Was unterscheidet eine Plattform von einem Bündnis oder einem
Netzwerk?
» Warum ist es für die Bewegung in Barcelona notwendig gewesen zu
Wahlenanzutreten und warum wurde sich in Rom dagegen entschieden?
» Können uns Kämpfe um soziale Infrastruktur und urbaneGemeingüter
im Kampf gegen Rechtspopulismus helfen?
» Wie können wir die richtige Idee von Stadt-für-Alle doch nochumsetzen?
» Welche Handlungsspielräume hat eine progressive lokale Regierung
unterden Bedingungen europäischer Austeritätspolitik?
» Wie können wir von der lokalen Ebene aus Einfluss auf
dietrans-/nationale Ebene nehmen?
------------------------------------------------------------------------
*Kontakt zur Interventionistische Linke:
*berlin(a)interventionistische-linke.org
<mailto:berlin@interventionistische-linke.org>
http://interventionistische-linke.org
<http://interventionistische-linke.org>
Facebook: interventionistische Linke Berlin*/
/**
* *Kontakt zu Stadt von Unten:
*
info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
http://stadtvonunten.detwitter.com/stadtvonunten <http://twitter.com/stadtvonunten>*
*
Kontakt: univonunten(a)riseup.net <mailto:univonunten@riseup.net>
*Kommt alle* vorbei! – Wir diskutieren: „Wie weiter mit #holmbleibt?“*
Wir laden hiermit die stadtpolitischen Initiativen, die
#holmbleibt-Kampagne und ihre Unterstützer*innen zu einer gemeinsamen
Diskussion unter der Frage „Wie weiter mit #holmbleibt?“ ins besetzte
Sowi-Institut ein.
*Am Freitag den 20.01.2017 ab 20:30 Uhr* wollen wir gemeinsam darüber
diskutieren, was die letzten Wochen in der Stadt durch die Debatte um
Andrej Holm als wissenschaftlichen Mitarbeiter und ehemaligen
Staatssekretär ausgelöst worden ist. Gemeinsam wollen wir auswerten, was
sich aus der laufenden Stadtdebatte an weiteren Handlungsperspektiven
für uns und die Stadtgesellschaft ergibt.
Als Studierende sehen wir die Entlassung nicht nur als
arbeitsrechtlichen Schritt, sondern auch als politische Entscheidung,
die sich gegen kritische Forschung richtet. Da Andrej Holm aktiv
stadtpolitische Missstände benannte, sehen wir die Entlassung auch als
Angriff auf die Arbeit der stadtpolitischen Initiativen.
Aus diesem Grund wollen wir eine gemeinsame Strategie entwickeln für die
Rücknahme der Entlassung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HU
und die Stärkung der berechtigten Anliegen der Initiativen.
/*Die Vollversammlung des besetzten
SoWi-Instituts an der HU Berlin*/
*Wir richten uns mit der Einladung an alle, die unzufrieden sind mit der
Entlassung Andrej Holms!
*Kommt am Freitag, 20.01.2017 um 20:30 ins Sowi-Institut:*_
_
_Besetztes Institut für Sozialwissenschaften_
_Universitätsstraße 3b_
_10117 Berlin
Nähe S-Bhf Friedrichstraße
_
--
..................................
Stadt von Unten
info(a)stadtvonunten.de
http://stadtvonunten.dehttps://twitter.com/stadtvonunten
..................................
Heimat!
*Newsletter vom 16.01.2016*
Zum Rücktritt von Andrej Holm als Staatssekeretär
In den letzten Tagen haben wir uns sehr viel mit Andrej Holm als
Staatssekretär bschäftigt und eben auch mit der Kampagne #holmbleibt.
Andrej Holm ist heut aus unfreiwilligen Stücken zurückgetreten worden,
von uns bekommt Ihr unten nun eine erste (schnelle) Bewertung der
Geschehnisse der letzten Tage.
Ihr werdet von uns hierzu weiteres und dann auch wieder mehr zum
Dragonerareal hören.
Vielleicht sehen wir uns auch nachher im Ex-Rotaprint:
/"Um gemeinsam zu überlegen, wie wir auch ohne mich als Staatssekretär
eine soziale Wohnungspolitik in Berlin am besten durch- und umsetzen
können, lade ich alle Interessierten und insbesondere die zahlreichen
stadt- und mietenpolitischen Initiativen heute Abend um 18 Uhr zur
öffentlichen Diskussion ein. Ort: ExRotaprint, Gottschedstraße 4, 13357
Berlin (Wedding)." - http://www.andrejholm.de//
/
<http://www.andrejholm.de/>/
/Eure Stadt von Unten/
---
Wohnungspolitik wird auf der Straße gemacht – jetzt erst recht!
/Andrej Holm ist als Staatssekretär bauen zurückgetreten – oder wurde
vielmehr zurückgetreten. Mit diesem Newsletter wollen wir unsere
Position in der Debatte und unsere Aktivitäten dazu in den letzten
Wochen zusammenfassen. Außerdem laden wir euch alle herzlich
zur Kundgebung <https://www.facebook.com/events/1629798387047121/>gegen
die Entlassung Andrej Holms heute Abend, 19 Uhr, vor dem Gorki Theater,
Hinter dem Gießhaus 2, ein. Wer Lust hat, ist auch auf der
Diskussionsveranstaltung, zu der Andrej Holm eingeladen hat
<http://www.andrejholm.de/2017/01/16/erklaerung/>, davor um 18 Uhr ins
ExRotaprint, Gottschedstr.4, willkommen./
Vor zwei Monaten, im November 2016, hat die rot-rot-grüne Koalition
einen Kurswechsel in der Wohnungspolitik versprochen: „Bezahlbares
Wohnen für alle“
<http://www.die-linke-berlin.de/politik/positionen/politik_fuer_berlin/koali…> soll
das neue Ziel sein, das u.a. mit einem Privatisierungsstopp,
zusätzlichen städtischen Wohnungen, der Einführung einer „politischen
Miete“ im sozialen Wohnungsbau oder der Unterstützung von
Modellprojekten für eine soziale Stadtentwicklung erreicht werden soll.
Andrej Holm hat sich dazu entschlossen, diesen Kurswechsel als
Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zu
unterstützen. Die Berufung eines renommierten kritischen Stadtforschers
und Aktivisten aus der stadtpolitischen Bewegung sollte zeigen: Die
Koalition meint es ernst mit ihren Versprechen.
Nach einer wochenlangen Schlammschlacht, bei der Andrejs
Stasi-Vergangenheit, aber auch seine Nähe zur radikalen Linken im
Mittelpunkt standen, hat der Regierende Bürgermeister Müller am Samstag
seine Entlassung gefordert. Mit seiner Erklärung hat Müller offenbart
<https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/01/Mueller-Holm-Entlassung-E…>:
Bei den Stasi-Vorwürfen geht es nicht um Fakten – sonst hätte er, wie
zuvor angekündigt, die Ergebnisse der arbeitsrechtlichen Untersuchung an
der HU Berlin abgewartet. Es geht um etwas Anderes: Andrej Holm soll
entlassen werden, weil er in seiner Rolle als wohnungspolitischer
Staatssekretär „polarisiert“.
Von Beginn an haben die SPD und die Grünen Andrej Holm – und damit einer
sozialen Wohnungspolitik – den Rückhalt versagt. Die Debatte um Andrej
Holm war von Beginn an einer Richtungsauseinandersetzung um die
Ausrichtung der Bau-, Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik
<http://www.zeitschrift-luxemburg.de/holm-eine-gefahr-fuer-wen/>.
Gemeinsam mit anderen Initiativen hat Stadt von unten die Kampagne
#holmbleibt initiiert, um in diese Richtungsauseinandersetzung
einzugreifen. Mehr als 16.000 Unterzeichner*innen haben die
entsprechende Petition unterstützt
<https://www.change.org/p/holmbleibt-f%C3%BCr-eine-andere-wohnungspolitik>.
Dass Andrej nicht gleich nach der ersten Senatssitzung auf Betreiben der
SPD und der Grünen fallen gelassen wurde, ist auch ein Erfolg dieses
öffentlichen Drucks von unten.
Andrej Holms erzwungener Rücktritt ist ein Rückschlag im Kampf um eine
soziale Wohnungs- und Stadtpolitik. Für uns als Initiative Stadt von
unten bedeutet das zweierlei:
Erstens hat eine Koalition, die nicht einmal eine Personalentscheidung
gegen Angriffe von rechts, von der Immobilienlobby und aus den eigenen
Reihen durchsetzen kann, hat ihre Glaubwürdigkeit verloren. Die SPD, die
GRÜNEN und die LINKEN tragen hier gleichermaßen Verantwortung. Keine der
drei Parteien hat sich als Partnerin für eine soziale Wohnungs- und
Stadtpolitik erwiesen. Rot-rot-grün muss jetzt zeigen, ob sie zumindest
die in der Koalitionsvereinbarung geleisteten Versprechen erfüllt.
*Zweitens wurde noch einmal ganz deutlich, dass der Kampf um eine
Wohnungs- und Stadtpolitik im Interesse der Mieter*innen und der
Marginalisierten weiterhin auf der Straße stattfinden muss. Es gilt
jetzt, durch die außerparlamentarische Arbeit der Initiativen den Druck
von unten zu erhöhen. Andrej hat in den letzten Jahren als kritischer
Stadtforscher und Aktivist seinen Beitrag dazu geleistet. Wir heißen ihn
dabei willkommen, das weiter zu tun.*
---
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Ein Graffiti auf dem sogenannten Dragonerareal im Stadtteil Kreuzberg 61!
*Newsletter vom 05.12.2016*
*ENDLICH! - Der Verkauf des Dragonerareals wird rückabgewickelt*
Es rumorte schon seit einigen Tagen, nun haben wir es mit unserer
letzten Pressemitteilung offiziell machen lassen: Das
Bundesfinanzministerium hat auf Drängen vergangene Woche bestätigt, dass
die Rückabwicklung des Verkauf des sogenannten Dragonerareals an den
Investor „Dragonerhöfe GmbH“ angewiesen wurde. Nach über einem Jahr
gesteht Wolfgang Schäuble damit endlich seine Niederlage ein – soziale
Wohnraumversorgung ist wichtiger als die schwarze Null!
Wir bei Stadt von Unten freuen uns sehr, dass unsere unermüdliche Arbeit
sich gelohnt hat. Gemeinsam mit euch haben wir demonstriert, Briefe und
Emails geschrieben, Feste gefeiert, unsere Positionen öffentlich
vorgetragen, Gärten gebaut und vieles mehr. Damit haben wir auch
bewiesen der Berliner Stadtteil*Kreuzberg 61 ist nicht tot!*
Und natürlich geht es weiter: Denn noch ist das Gelände nicht dem Land
Berlin übergeben. Und auch wenn dies geschieht, müssen wir weiter
gemeinsam für ein Modellprojekt „Selbstverwaltet und Kommunal“ kämpfen,
mit 100% wirklich bezahlbaren Mieten, in Wohnraum und Gewerbe,
langfristig abgesichert.
Zwischendurch auf die Schultern klopfen ist aber auch wichtig: Bald wird
gefeiert, wir sagen euch natürlich Bescheid!
/Eure Stadt von Unten/
---
Unsere Pressemitteilung vom 25.11.2016 – Dragonerareal: Schäuble lenkt
ein – steht Rückabwicklung kurz bevor? // Folgt die Übertragung ans
Land Berlin?
<https://stadtvonunten.de/pressemitteilung-vom-25-11-2016-dragonerareal-scha…>
Seit über einem Jahr weigert sich die Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (BImA) unter dem Dienstherren Wolfgang Schäuble, den
Verkauf des so genannten Dragonerareals an einen österreichischen
Investor rückabzuwickeln und damit einen entsprechenden
Bundesratsbeschluss umzusetzen. Nun scheint Bewegung in die Sache zu
kommen. Wie Stadt von Unten von verschiedenen Seiten erfahren hat, steht
eine Rückabwicklung des Kaufvertrages kurz bevor. (Anmerkung: Das
bestätigte sich nach der Berichterstattung über unsere Pressemitteilung.)
zur vollständigen Pressemitteilung:
• Pressemitteilung vom 25.11.2016
<https://stadtvonunten.de/pressemitteilung-vom-25-11-2016-dragonerareal-scha…> –
Dragonerareal: Schäuble lenkt ein – steht Rückabwicklung kurz bevor? //
Folgt die Übertragung ans Land Berlin?
---
In der sub\urban findet ihr ein Interview mit Beteiligten von Stadt von
Unten, Lehrenden und Lernenden aus dem Seminar Spatial Commons –
Selbstverwaltet Kommunal
<https://stadtvonunten.de/uniseminar-spatial-commons-selbstverwaltet-kommuna…>.
Hier gehts direkt zum Interview: „Haltung provozieren“ – Ein Gespräch
über Möglichkeiten der Kooperation zwischen universitären
Lehrveranstaltungen und stadtpolitischen Initiativen
<http://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/256/406>
---
*Veranstaltung: – Leben im Container – Der soziale Wohnungsbau von
heute? – Dienstag, 13.12.2016 // 19h*
An dieser Stelle machen wir ein wenig Werbung für eine Veranstaltung im
Friedrichshain-Kreuzberg Museum organisiert von/"Wir wollen Wohnungen!"/.
/"Containerbauten und „modulare Unterkünfte“ sind seit Monaten in der
Diskussion. Sie werden von Berliner Politiker*innen und
Stadtplaner*innen als Lösung für die Wohnungskrise gehandelt. Mit den
MUFs (Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge) und Containern werden jedoch
Wohnungen geschaffen, die nochmals weit unter dem bisherigen Maßstab
liegen. Somit wird ein inakzeptabler Standard für sozialen Wohnraum
etabliert. ..../
/... Welche Folgen das für Bewohner*innen, Mieter*innen und den
Wohnungsmarkt hat und wie sich Menschen dagegen organisieren, erzählt
uns Katarzyna Czarnoca von der Anarchistischen Föderation in Poznan. Sie
ist dort seit Langem aktiv im Kampf gegen unwürdige Wohnbedingungen,
Mieterhöhungen und Entmietungen."/
weitere Informationen unter: http://wiwowo.zwangsraeumungverhindern.org/
<http://wiwowo.zwangsraeumungverhindern.org/2016/11/27/leben-im-container-de…>
Pressenote(n)
---
01.12.2016 // Neues Deutschland // Rolle zurück beim Dragoner-Areal
/»Wir hoffen, dass es eine modellhafte Entwicklung geben wird«, sagt
Enrico Schönberg und bekräftigt die Bündnisforderung, dass angesichts
der um sich greifenden Verdrängung in der Berliner Innenstadt alle neu
entstehenden Wohnungen auf dem Dragoner-Areal preisgebunden sein
müssten. »Wir sind für eine Weiterentwicklung des Geländes«, so
Schönberg. Allerdings dürften auch die bestehenden Gewerbenutzungen
nicht verdrängt werden. Er wünscht sich »eine gute Kombination von
kommunalen und selbstverwalteten Strukturen«./
zum Artikel auf https://www.neues-deutschland.de/
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1033930.rolle-zurueck-beim-dragone…>
01.12.2016 // Berliner Morgenpost // Kaufvertrag für Kreuzberger
Dragoner Areal wird aufgelöst
/Bereits am 17. November habe der Vorstand der Bima, der Bundesanstalt
für Immobilienaufgaben, das Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag ausgeübt,
heißt es in der Mitteilung weiter./
/..../
/Nach der Rückabwicklung des Vertrages werde die Liegenschaft ins
Portfolio der Bima zurückfallen. Einen Verkauf des Geländes an Berlin
erwähnt der Sprecher dagegen mit keinem Wort. Im Gegenteil: "Erneute
Verkaufsabsichten bestehen derzeit nicht", so der Grützner weiter./
zum Artikel auf http://www.morgenpost.de/
<http://www.morgenpost.de/berlin/article208840457/Kaufvertrag-fuer-Kreuzberg…>
30.11.2016 // RBB Abendschau // Doch kein Verkauf des Dragoner-Areals
- Bund tritt vom Vertrag zurück
/Im Streit um das Kreuzberger Dragoner-Areal hat das Land Berlin einen
vorläufigen Erfolg erzielt: Bundesfinanzminister Schäuble wird den
umstrittenen Kaufvertrag mit einem Investor auflösen – doch ob das
Gebiet damit in Landeshand übergehen kann, steht noch nicht fest./
zum Video-Beitrag auf https://www.youtube.com/
<https://www.youtube.com/watch?v=atQLhGFsJNc>
30.11.2016 // Tagesspiegel // Bund will Dragoner-Areal erstmal behalten
/Die Initiative "Stadt von Unten",
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkauf-von-bundesimmobilien-dragoner-are…>in
der sich Anwohner, Gewerbetreibende und Aktivisten zusammengeschlossen
hatten, sieht ihren Protest bestätigt. „Über zwei Jahre Arbeit, aber
jetzt konnten wir Schäubles Sparpolitik eine Ohrfeige erteilen“,
erklärte die Initiative. Doch damit sei die Arbeit noch nicht erledigt.
„Berlin muss hier 100 Prozent wirklich bezahlbaren, dauerhaft
abgesicherten Wohn- und Gewerberaum ermöglichen. Das Gelände kann von
einem Spekulationsobjekt zu einem Modellprojekt für eine ganz andere
Stadtentwicklung werden.“ Voraussetzung wäre allerdings, dass der Bund
das Areal zu einem akzeptablen Preis an Berlin verkauft. Dazu gibt es
derzeit laut BImA aber keine Veranlassung: „Nach der Rückabwicklung der
Vertrages wird die Liegenschaft ins Portfolio der BImA zurückfallen.
Erneute Verkaufsabsichten bestehen derzeit nicht.“ Der am Markt
ermittelte Verkehrswert von 36 Millionen Euro habe „weiter Bestand“./
zum Artikel auf http://www.tagesspiegel.de/
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/grundstueck-in-berlin-kreuzberg-bund-will…>
30.11.2016 // Berliner Zeitung // Bund macht Verkauf des
Dragoner-Areals rückgängig
/*Modellprojekt als Ziel* - Die Initiative „Stadt von Unten“, die sich
gegen die Privatisierung des Dragoner-Areals eingesetzt hat, zeigt sich
zufrieden über den Rückzieher des Finanzministeriums. „Wir haben
gezeigt, politischer Druck von Unten lohnt sich“, erklärte die
Organisation, die von mehreren Initiativen aus der Mieterszene
unterstützt wird. Nun müsse das Gelände an das Land Berlin übergeben
werden und die Hauptstadt müsse „100 Prozent wirklich bezahlbaren“ und
dauerhaft abgesicherten Wohn- und Gewerberaum ermöglichen. Das Gelände
könne „von einem Spekulationsobjekt zu einem Modellprojekt für eine
andere Stadtentwicklung werden.“/
zum Artikel auf http://www.berliner-zeitung.de/
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-bund-macht-verkauf-des-drag…>
*Unseren vollständigen Pressespiegel findet ihr wieder überarbeitet auf
unserer Website:*
• http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/
<link:%20http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/>
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*Newsletter vom 18.11.2016*
*Eine neue Koalition macht noch keine neues Berlin – die Stadt von
unten muss erkämpft werden!*
Seit Wochen gibt es in der Berliner Öffentlichkeit vor allem ein Thema:
die Koalitionsverhandlungen des zukünftigen rot-rot-grünen Senats. Alle
drei Parteien sind mit großen Versprechungen angetreten, auch und gerade
im Bereich Wohnen und Stadtentwicklung. Daran haben wir die
Verhandelnden gleich zu Beginn noch einmal freundlich erinnert.
Ob der Ton so freundlich bleiben kann, wird sich zeigen. Schon nach ein
paar Wochen der Verhandlungen ist klar geworden: Schöne Vorschläge sind
das eine, die Umsetzung ist das andere. Schon früh wurde damit gedroht,
alles besprochene stehe ja unter Finanzierungsvorbehalt. Auch diese
Koalition, so viel ist schon jetzt klar, rüttelt nicht am Dogma der
Schwarzen Null, am Spardiktat, das Berlin seit vielen Jahren an einer
progressiven Politik hindert. Wir sagen: Die Schwarze Null muss fallen –
Soziale Infrastruktur: nicht verhandelbar! Und mit dieser Position sind
wir nicht allein.
Ohne Druck von unten keine Stadt von unten. Mit einem Offenen Brief an
den Bundesfinanzminister und Paten der Schwarzen Null, Wolfgang
Schäuble, haben die Gewerbetreibenden auf dem Dragonerareal noch einmal
unmissverständlich die Rückabwicklung des Verkaufsvertrags an einen
Wiener „Investor“ gefordert. Und am 19.11. zeigt eine Demonstration
gegen die ganze Mietpreistreiberei und hässliche Stadtentwicklung, dass
auch in rot-rot-grünen Zeiten der Druck keineswegs nachlassen wird. *Wir
sehen Euch dort.*
/Eure //Stadt von Unten/
*Termine:*
*19.11.2016 -* Demonstration „Rebellische Nachbarn, Solidarische Kieze,
Stadt von unten“
<https://friedel54.noblogs.org/post/2016/11/11/demo-rebellische-nachbarn-sol…>,
ab 16:30 Uhr, Herrfurthplatz
*19.11.2016 - *Warum gibt es in Berlin keine Protestbewegung?
<http://acudmachtneu.de/events/749/berlin-rebel-city-01/> -
Diskussionsveranstaltung mit u.a. mit Stadt von unten, und IL Berlin,
ACUD, Veteranenstraße 21
*05.12.2016* - Bündnispolitisches Meeting mieten- und stadtpolitischer
Gruppen <http://www.bizim-kiez.de/event/buendnispolitisches-meeting/>,
19 Uhr, Nachbarschaftshaus Wrangelkiez, Cuvrystr. 13
---
*Der Koalitionsvertrag steht - Dragonerareal soll Modellprojekt werden!*
Der Koalitionsvertrag für einen möglichen Rot-rot-grünen Senat in Berlin
<http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/positionen/politik_fuer_berlin/ko…> steht.
Darin findet sich auch eine klare Absichtserklärung zum sogenannten
Dragonerareal als "besonderer Ort" (ab Zeile 274 auf Seite 44):
*/"Die Koalition beabsichtigt, das Dragonerareal in Landeseigentum zu
überführen und dort ein Projekt für preisgünstiges Wohnen und Arbeiten
(Kleingewerbetreibende und Kreativwirtschaft) in Kooperation zwischen
Bezirk, städtischen Wohnungsbaugesellschaften und gemeinwohlorientierten
freien Trägern mit umfassender Bürgerbeteiligung umzusetzen."/*
Auch wenn die Formulierung vage bleibt und vieles offen lässt: Damit
wäre der Weg frei für ein Modellprojekt "Selbstverwaltet und Kommunal",
wie wir es seit Jahren fordern. Daran werden wir die Koalition messen -
und weiter für eine echte Planung von unten und für 100 % bezahlbaren
Wohn- und Gewerberaum kämpfen, dauerhaft abgesichert und zur Miete.
---
*Stadt von unten unterstützt Kiezladen Friedel54 – Demonstration **am
Samstag 19.11.2016*
Immobilienspekulation, energetische Luxussanierung, steigende Mieten in
Wohn- und Gewerberäumen, das Verschwinden nicht-kommerzieller
Nachbarschaftsorte, Zwangsräumung – vieles, was in dieser Stadt schief
läuft, trifft auf die Friedelstraße 54 in Nord-Neukölln zu. Doch die
Hausgemeinschaft einschließlich des seit zwölf Jahren bestehenden
Kiezladens wehrt sich. Nach Kündigung und Räumungsbescheid ist der Laden
seit Mai 2016 besetzt und derzeit bis März 2017 geduldet. Stadt von
unten unterstützt den Widerstand der Friedel54 und ruft auf, sich an der
Demonstration „Rebellische Nachbarn, Solidarische Kieze, Stadt von
Unten“ am Samstag, 19. November, ab 16.30 Uhr am Herrfurthplatz zu
beteiligen.
Informationen unter: https://friedel54.noblogs.org/
---
*Mieter*innen auf dem Dragonerareal fordern Rückabwicklung*
Mehr als ein Jahr nach dem Einspruch des Bundesrats gegen den Verkauf
des Dragonerareals an einen Wiener „Investor“ haben sich die
Gewerbetreibenden erneut öffentlich zu Wort gemeldet. Seit Jahren ist
die Zukunft des Geländes, und damit auch die Zukunft der
Gewerbetreibenden selbst unklar. In einem Offenen Brief an
Bundesfinanzminister und BimA-Verantwortlichen Wolfgang Schäuble fordern
sie Planungssicherheit. Der Vertrag muss endlich rückabgewickelt und der
Weg so frei gemacht werden für eine bezahlbare und damit
sozialverträgliche Nutzung. Der Brief wurde breit unterstützt von
Politiker*innen von LINKE, GRÜNEN, SPD und CDU auf Bundes-, Landes und
Bezirksebene, sowie von zahlreichen Initiativen, Vereinen und
Netzwerken. Und es gab bereits eine breite Berichterstattung. *Die
gestrige Ausgabe des Freitag titelt auf der dritten Seite: "Und jetzt
alle gegen Schäuble" und berichtet über den Offenen Brief. *
• zurm Offenen Brief als .pdf
<https://stadtvonunten.de/wp-content/uploads/2016/11/FINAL_Offener-Brief_Sch…>
• unsere Pressemitteilung zum Offenen Brief
<https://stadtvonunten.de/pressemitteilung-09-11-2016-offener-brief-an-bunde…>
• Tagesspiegel vom 09.11.2016, Dragoner-Areal: Offener Brief an Schäuble
<http://m.tagesspiegel.de/berlin/verkauf-von-bundesimmobilien-dragoner-areal…>
---
Schwarze Null am Boden!
*Soziale Infrastruktur – nicht verhandelbar!*
Paradigmenwechsel in der Stadtpolitik oder nur Wahlkampf-Fortsetzung mit
anderen Mitteln? Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen haben wir den
Parteien gemeinsam mit Kotti & Co., dem Runden Tisch gegen
Gentrifizierung in Moabit, dem Mieterprotest Pankow und der Gesetz-AG
des Mietenvolksentscheid eine freundliche Erinnerung an ihre
Wahlkampfversprechen
<https://stadtvonunten.de/das-kann-nur-der-anfang-sein-eine-freundliche-erin…> auf
den Weg gegeben.
Einige Wochen später haben viele dieser Versprechen den Weg in
verschiedenste Zwischenstände und Arbeitspapiere gefunden. Doch immer
mit dem Hinweis: „Das steht unter Finanzierungsvorbehalt“. Denn die
Austeritätspolitik, das Dogma der Schwarzen Null, festgeschrieben in der
so genannten „Schuldenbremse“ verhindert die nötigen Investitionen in
eine soziale Infrastruktur, die für eine lebenswerte Stadt so dringend
nötig ist.
Ein breites Bündnis von stadtpolitischen und Geflüchteten-Initiativen
über gewerkschaftliche Betriebsgruppen landeseigener Betriebe bis hin
zum Berliner Energietisch und zur Interventionistischen Linken Berlin
hat am 10. November 2016 vor dem Roten Rathaus ein Zeichen gesetzt und
die Schwarze Null symbolisch zu Fall gebracht
<https://stadtvonunten.de/presseerklaerung-10-11-2016-solidarischer-protest-…>.
Denn wir stehen nicht unter Finanzierungsvorbehalt! Soziale
Infrastruktur ist nicht verhandelbar, sondern ein Grundrecht, das nicht
einem willkürlichen Spardiktat unterworfen werden darf.
---
*Warum gibt es in Berlin eigentlich keine Protestbewegung?*
Am 19.11 startet im ACUD die Reihe BERLIN REBEL CITY des Hate-Magazin
<http://hate-mag.com/> mit der Podiumsdiskussion “Warum gibt es in
Berlin eigentlich keine Protestbewegung?”
<http://acudmachtneu.de/events/749/berlin-rebel-city-01/> . Unter
anderem mit der Interventionistischen Linken Berlin und uns soll
diskutiert werden, warum der große Aufstand nach Finanzkrise,
Sparpolitik und neoliberaler Stadtentwicklung in Berlin ausgeblieben
ist. Danach geht es weiter mit Musik und Getränken.
---
*Stadtvision gegen Privatisierung – Artikel von Stadt von unten in der
Jubiläumsausgabe der arranca*
Ebenfalls am 19.11. erscheint die arranca – die Zeitschrift der
Interventionistischen Linken und seit 1993 ein wichtiges Forum für linke
Debatten – zum 50. Mal. Herzlichen Glückwunsch dazu! Das wird ab 23 Uhr
im Mensch Meier, Storkower Str. 121, gefeiert
<http://arranca.org/nachrichten/party-editorial-50-mal-arranca-am-19112016-m…>.
Und da wir in der Jubiläumsausgabe mit einem längeren Artikel vertreten
sind, feiern wir mit! Die arranca ist übrigens erhältlich im gut
geführten linken Buch- oder Infoladen und in einigen Cafés und Kneipen.
---
*Initiativen sprechen, die Koalitionäre hören zu*
Schon während der Koalitionsverhandlungen haben die Vertreter*innen von
SPD, LINKE und BÜNDNIS90/DEN GRÜNEN „Gutes Regieren“ angekündigt. Um
klar zu stellen, dass „gutes Regieren“ vor allem mit Zuhören und Respekt
gegenüber den vielen selbstorganisierten Initiativen und Bewegungen zu
tun hat, haben am 2. November 2016 mehr als 20 Initiativen zu einem
„stadtpolitischen Hearing“ geladen. Die dargestellten Missstände
und Lösungsvorschläge lassen sich nachhören
<http://zweischritte.berlin/post/152895827903/sich-geh%C3%B6r-verschaffen>,
der Beitrag von Stadt von unten bei 1:31:35
<http://www.bizim-kiez.de/event/buendnispolitisches-meeting/>.
*Für den 5. Dezember 2016, 19 Uhr, ist ein „Bündnispolitisches
Meeting“ als Folgetreffen angekündigt.*
---
Auch in einem Seminar mit dem Chair for Urban Design an der TU Berlin
wurde sich 2015 mit dem Thema "Selbstverwaltet und Kommunal"
beschäftigt. - Bild: Jacek Ruta
*Wohnen als Gemeingut: Selbstverwaltet und Kommunal!*
Mit einer Diskussionsveranstaltung unter diesem Titel hat die
Ausstellung „Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du?“
<http://ngbk.de/development/index.php?option=com_content&view=article&id=432…> in
der NGBK ihren Abschluss gefunden. Unter dem Stichwort „Kämpfe um
Bürger_innenbeteiligung“ wurden dort Auseinandersetzungen und Beispiele
aus verschiedenen Zeiten und Städten gezeigt. In der abschließenden
Veranstaltung ging es dann um die Frage, wie Wohnen als soziale
Infrastruktur, jenseits von Spekulation und Profitzwang, organisiert
werden, und an welche Traditionen und Modelle angeknüpft werden
kann. *Die Diskussion ist längst eröffnet, aber noch keinesfalls beendet.*
---
*Dinner der Visionen – Raum für den Kiez!*
Zum 9. Oktober haben wir gemeinsam mit der Plattform Kiezpopcorn auf das
Dragonerareal eingeladen, zu einem großen Dinner der Visionen. An einer
langen, weiß gedeckten Tafel haben sich Engagierte aus Initiativen,
Wissenschaft und Nachbarschaft zusammen gefunden, um das Ende eines
ereignisreichen Sommers zu feiern und Visionen für das Dragonerareal zu
diskutieren. Ein Video zum Dinner ist noch in der Produktion und wird
nachgereicht.
---
*Filmtipp: Miete essen Seele auf - Der Kampf um das Recht auf Stadt*
Dokumentation - 55 Min.
Die Mietergemeinschaft Kotti & Co besetzte im Mai 2012 einen
öffentlichen Platz in Berlin Kreuzberg und errichtete über Nacht ein
Protesthaus. Verbunden mit umfangreichen Protestaktionen entwickelte
sich die Initiative zu einem der zentralen Verhandlungsorte einer
sozialen Stadtentwicklungspolitik.
„Miete essen Seele auf” dokumentiert zwei Jahre nachbarschaftlicher
Organisierung und Protest am südlichen Kottbusser Tor gegen die jährlich
erhobenen Mieterhöhungen und die damit verbundene Gefahr der
Zwangsräumung. Die Initiative fordert Mietobergrenzen sowie die
Rückführung der Sozialwohnungen in städtisches Eigentum. Die
Dokumentation verknüpft dabei die Wohnungsfrage mit der Geschichte der
Migration und betont eine Verbindung von Rassismus und urbaner Verdrängung.
• Ausstrahlungstermin: ARTE am 22.11.2016
• Info bei ARTE
<http://www.arte.tv/guide/de/051069-000-A/miete-essen-seele-auf>
---
Pressenote(n)
---
*Und jetzt alle gegen Schäuble*
der Freitag schreibt sowohl zu unserer gemeinsamen Aktion mit
dem /Aktionsbündnis „Weg mit der Schwarzen Null“ /zu den
Koalitionsverhandlungen in Berlin als auch zum Offenen Brief der
Gewerbetreibenden an Wolfgang Schäuble:
/"Und den Offenen Brief an Schäuble, der einen fairen Verkauf an das
Land Berlin fordert, haben Angehörige der vorigen und der kommenden
Koalition gezeichnet: CDU, SPD, Linke, Grüne. Dazu Mieterinititiativen
aus dem Kiez wie alle auf dem Gelände heute tätigen Gewerbetreibenden,
deren KfZ-Werkstätten sich in Flachbauten aneinanderreihen, die
Taxischule, der Bio-Supermarkt, das Marmorwerk, der Glub./
/Solche Koalitionen wird Rot-Rot-Grün gegen Wolfgang Schäuble brauchen,
im Kleinen wie im Großen." - /der Freitag, Ausgabe Nr.46, 17.November
2016 <https://www.freitag.de/ausgaben/4616>
*Unseren vollständigen Pressespiegel findet ihr wieder überarbeitet auf
unserer Website:*
• http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/
<link:%20http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/>
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