*Newsletter vom 20.09.2016*
3 mal Inhalte²
... wir haben Euch vorgewarnt, noch mehr Inhalte von uns. Diesmal könnt
Ihr mit uns gemeinsam auf drei wunderbaren Veranstaltungen teilnehmen.
Und was machen die anderen? - Wir zitieren den Tagesspiegel vom
17.09.2016
<http://pressreader.com/@Nachrichten/KUh5TVEffDAHY7hMUnPQVuYNCUfFLqMKP9hBEyO…>:
/"Nach Kritik aus den Ländern und der Koalition hat Bundesfinanzminister
Wolfgang Schäuble (CDU) von seinen Plänen Abstand genommen, den
Bundesrat bei Immobilienverkäufen des Bundes außen vor zu lassen. In
einem am Mittwoch vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur
Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration von Flüchtlingen
ist keine entsprechende Regelung mehr enthalten."/
Gut so! ... und jetzt husch husch Schäuble! Es gibt da noch einen
Vertrag zum sogenannten Dragonerareal rückabzuwickeln.
*Euer und Unser Programm in Kurzform:*
• *Donnerstag, 22.09.2016, 19:00 Uhr *- Was ist anarchistische
Stadtpolitik? - mit Jan Rolletschek, und Aktiven von Mietshäuser
Syndikat, Stadt von Unten und der Nachbarschaftsakademie, Ort: "Laube"
im Prinzessinnengarten
• *Montag, 26.09.2016, 19:00* Uhr- Selbstverwaltet und kommunal.
Autonomie als Bezugsgröße für Stadtpolitik(en)? - mit Kerstin
Stakemeyer und Aktiven von Stadt von Unten und der
Nachbarschaftsakademie, Ort: "Laube" im Prinzessinnengarten
*• **Montag, 03. Oktober 2016, 16:00-20:00 Uhr* - Vortrag und
Gespräch: Wohnen als Gemeingut: selbstverwaltet und kommunal! Von der
Parzelle über das Quartier in die Stadtregion? im Rahmen der
Ausstellung: Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du?
<http://ngbk.de/development/index.php?option=com_content&view=article&id=432…>
Wir sehen Euch dann hoffentlich auf einer dieser Veranstaltungen!
/Eure //Stadt von Unten/
---
... working in process.
Offener Workshop // Was ist anarchistische Stadtpolitik? // Donnerstag
22. September, 19:00 – 21:00 Uhr
<http://stadtvonunten.de/offener-workshop-was-ist-anarchistische-stadtpoliti…>
*in der Laube im Prinzessinnengarten (warm Kleiden)*
*U.-Bhf- Moritzplatz*
In einem Inputreferat stellt Jan Rolletschek seine Thesen zu einer
'anarchistischen Stadtpolitik' zur Diskussion. Vertreterinnen der
Initiative Stadt von Unten, der Regionalberatung Berlin-Brandenburg des
Mietshäuser Syndikat sowie der Nachbarschaftsakademie werden seine
Thesen anschließend aus dem Blickwinkel ihrer jeweiligen Praxiserfahrung
kommentieren und zu einer gemeinsame Diskussion überleiten.
Mehr hier...
<http://stadtvonunten.de/offener-workshop-was-ist-anarchistische-stadtpoliti…>
---
Archipel [arçiˈpeːl]
Offener Workshop // Selbstverwaltet und kommunal. Autonomie als
Bezugsgröße für Stadtpolitik(en)? // Montag 26. September, 19:00 –
21:00 Uhr
<http://stadtvonunten.de/offener-workshop-selbstverwaltet-und-kommunal-auton…>
*in der Laube im Prinzessinnengarten (warm Kleiden)*
*U.-Bhf- Moritzplatz*
Im Workshop wird die Initiative "Stadt von Unten" ihre Idee eines
"Modellprojekts" für 100% wirklich bezahlbare Mieten und einer
Verbindung von selbstverwalteten und kommunalen Strukturen vorstellen.
Kerstin Stakemeier, Kunsttheoretikerin und Professorin für Kunsttheorie
an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg, wird mit uns die
Brauchbarkeit des Konzepts der Autonomie in den gegenwärtigen
stadtpolitischen Debatten diskutieren.
Mehr hier...
<http://stadtvonunten.de/offener-workshop-selbstverwaltet-und-kommunal-auton…>
---
Bild: Präsentationsansicht nGbK 2016, Foto: Erik Göngrich
Wohnen als Gemeingut: selbstverwaltet und kommunal! // Montag 03.
Oktober 2016, 16:00-20:00 Uhr
<http://stadtvonunten.de/wohnen-als-gemeingut-selbstverwaltet-und-kommunal-m…>
*Vortrag und Gespräch:*
*Wohnen als Gemeingut: selbstverwaltet und kommunal!*
*Von der Parzelle über das Quartier in die Stadtregion?*
im Rahmen der Ausstellung: Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du?
<http://ngbk.de/development/index.php?option=com_content&view=article&id=432…>
/ngbk/
/Oranienstraße 25/
/10999 Berlin/
• mit Anna Heilgemeir (Berlin), Andrej Holm (Berlin), Jan Kuhnert
(Hannover), Johannes Ludwig (Hamburg), Susanna Raab (Berlin), Andreas
Rumpfhuber (Wien), Rouzbeh Taheri (Berlin)
• Moderiert von Ulrike Hamann & Mathias Heyden
Was wurde in den letzen Jahren im Zuge der intensiven Debatten und
Kämpfe um ein sozial gerechtes Berliner Wohnungswesen erreicht? Was
wurde verpasst? Was bleibt zu tun? Und wie diskutiert man die
Wohnungsfrage in Wien, in der europäischen Metropole, die seit den
1920er Jahren massenhaft und kontinuierlich für ein öffentlich
getragenes Gegengewicht zum Markt Sorge zu tragen versucht? Zudem: Kann
die Auffassung, Wohnraum als Gemeingut und Wohnen als
städtisch-gemeinschaftliches Denken und Handeln zu betrachten, das
Begehren befeuern, bezahlbares Wohnen für Alle in die Tat umzusetzen?
Mehr hier...
<http://stadtvonunten.de/wohnen-als-gemeingut-selbstverwaltet-und-kommunal-m…>
---
Pressenote(n)
---
Gute Pressearbeit wirkt! - Wir waren die ersten die über den Abriss des
Stadtbad Wedding
<http://stadtvonunten.de/quo-vadis-stattbad-wedding-oder-auch-unglaubwuerdig…>berichteten,
nun steht es in allen Blättern von Berliner Morgenpost
<http://m.morgenpost.de/berlin/article208256025/Stadtbad-Wedding-wird-im-Sch…> über Berliner
Woche
<http://www.berliner-woche.de/wedding/bauen/dem-frueheren-stadtbad-wedding-d…> bisTagesspiegel
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/erst-schwimmbad-dann-club-stadtbad-weddin…>.
Danke an die wachen Redaktionen!
Und die Berliner Woche fasst es am Ende besten zusammen:
*/"Stadtbadeigentümer Arne Piepgras, der das Schwimmbad vor sechs Jahren
vom Liegenschaftsfonds gekauft hatte, wollte nichts investieren. Trotz
Baugenehmigung hat er nie mit Sanierung und Umbau begonnen."/*
Oder um es mit unseren Worten zu sagen: "Du kannst es nicht!" und du
sollst auch nicht am sogenannten Dragonerareal.
Eine Petition zum Stadtbad Wedding findet ihr unter folgendem Link:
• https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-das-stadtbad-wedding-sav…
Unseren vollständigen Pressespiegel findet ihr nun überarbeitet - wie
versprochen - und ein wenig anders, dafür mit Ausschnitten und Bildern,
direkt per Link hier:
• http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/
<link:%20http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/>
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an info(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
---
Großer Rückblick zum Dragonerareal
Mittwoch, 14. September um 19:00 im Gretchen
einfach_machen
*Wir laden Euch recht herzlich zu unserem Rückblick in den Club Gretchen
ein:*
Zusammen lassen wir mit Euch die letzten „zwei+X“ Jahre Stadt von Unten
& Co nochmal Revue passieren. Gemeinsam mit Beteiligten an
vielfältigsten Aktionen gehen wir die Highlights der letzten Jahre am
sogenannten Dragonerareal durch und versuchen uns außerdem in einem
Ausblick. Den Rahmen für die Veranstaltung bildet die alljährlich
stattfindende /Kiezwoche am Kreuzberg/ organisiert vom /Kiezbündnis am
Kreuzberg/. Beiträge kommen von Upstall, Dragopolis, Stadt von Unten,
der Gedenkortinitiative und weiteren Akteuren, Aktiven und Beteiligten
rund um den Planet Dragonerareal.
Die Kiezwoche findet vom 09 – 17.September statt und Informationen zur
Kiezwoche am Kreuzberg findet Ihr unter:
http://kreuzberger-horn.blogspot.de/
*/Wir freuen uns auf Euch!/*
Am Mittwoch, 14.09.2016, 19:00
im Club Gretchen
Obentrautstr. 19-21
10963 Berlin – Kreuzberg
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an info(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
Ene Mene Muh, geräumt wirst du! - Im Spreewald ist grün noch gern gesehen...
*Newsletter vom 09.09.2016*
Politik und Investoren räumen ab, wir bauen auf....
... was soll man dazu sagen, während wir Gärten aufbauen und grün
anlegen, räumt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben einfach ab und
versucht unsere "Inbesitznahmen" als "wi/e/derrechtlich"(*) zu
deklarieren. Ja, der Garten ist schon wi(e)der geräumt worden... nun das
zweite mal, aber aller guten Dinge...
Und was macht Bundesfinanzminister Schäuble so? - Der sitzt weiter aus
und versucht sich wi(e)der in sozialer Spaltung, und er packt dabei
zusammen was nicht zusammen gehört. Während die Bundesländer für die
Erstattung der Integrationskosten für Geflüchtete mit dem Bund streiten,
versucht Schäuble Ihnen dafür das Mitsprachrecht bei Verkäufen von
bundeseigenen Grundstücken zu nehmen.... und das alles nur wegen dem
Dragonerareal. Mehr Bundespolitik kann ein Kreuzberger Grundstück nicht
machen!
Und der sogenannten Investor so? - Der entpuppt sich als noch
unglaubwürdiger als er schon vorher war, schon wi(e)der. Arne Piepgras -
einer der Gesellschafter der "Dragonerhöfe GmbH" - der Höchstbietende am
sogenannten Dragonerareal hat nun mal eben sein anderes Projekt, das
"Stadtbad Wedding", verkauft. Über die Theke ging es für mindestens 5,5
Millionen €. Gekauft hatte er es für 270.000 € im Jahr 2009 vom Land
Berlin, versprochen hatte er Kunst und Kultur (wie am Dragonerareal),
jetzt wird abgerissen und die Investorenkultur schlägt zu, realisiert
wird die Installation "Studiappartments als Kapitalanlage"....
Und wir so? - Wir so,.. wir sind die wohl einzigen die in diesem
Zusammenhang noch versuchen utopisch zu denken. Politik und Investoren
haben sich auf Verhinderung zurückgezogen, während wir uns mit Begriffen
wie Autonomie, Selbstbestimmung, Beteiligung, Teilhabe, Anarchismus,
Stadt-Land-Verhältnis und Reflektion auseinandersetzen. Wir können daher
- trotz Sommerlochnachwehen - auf einige Veranstaltungen hinweisen an
denen wir teilhaben.
Hier mal unser - und hoffentlich auch Euer - Programm in Kurzform:
• *Heute Abend, 09.09.2016, 19:00* Ausstellungseröffnung - "Ene Mene
Muh und welche Stadt willst Du?" - wir sindTeil der Ausstellung
geworden, welche bis zum 3. Oktober in der /ngbk/ in der Oranienstraße
25 zu sehen ist.
• *Morgen, 10.09.2016, 14:00* - MietenStoppDemo, los gehts am Platz der
Lufbrücke in Kreuzberg, Ziel ist das sogenannte Dragonerareal
• *Mittwoch, 14.09.2016, 19:00* - Großes Revue passieren lassen,
Rückschau und Reflektion über zwei+X Jahre Aktionen am sogenannten
Dragonerareal, Ort: Club Gretchen
• *Donnerstag, 22.09.2016, 19:00 *- Was ist anarchistische
Stadtpolitik? - mit Jan Rolletschek, und Aktiven von Mietshäuser
Syndikat, Stadt von Unten und der Nachbarschaftsakademie, Ort: "Laube"
im Prinzessinnengarten
• *Montag, 26.09.2016, 19:00* - Selbstverwaltet und kommunal. Autonomie
als Bezugsgröße für Stadtpolitik(en)? - mit Kerstin Stakemeyer und
Aktiven von Stadt von Unten und der Nachbarschaftsakademie, Ort:
"Laube" im Prinzessinnengarten
*Rechtschreibfehler im Original und kein Einzelexemplar
Wir sehen Euch dann hoffentlich auf einer dieser Veranstaltungen!
/Eure //Stadt von Unten/
---
Für euch ein Spiel, für uns das tägliche Leben – Auf zur #MietenDemo
am Samstag, 10. September ab 14:00
Im Streit um das Dragonerareal hat Wolfgang Schäuble mal wieder den
Vogel abgeschossen: Nachdem er sich trotz Ablehnung der Privatisierung
durch den Bundesrat seit einem Jahr weigert, den Verkauf an die
Investorengruppe der Dragonerhöfe GmbH
<http://stadtvonunten.de/wer-oder-was-ist-eigentlich-das-globale-kapital/> rückabzuwickeln,
geht er nun zu erpresserischen Methoden
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/dragoner-areal-erpresst-der-bund-das-…> über.
Schäuble möchte verhindern, dass ihm in Zukunft die Bundesländer über
den Bundesrat in die Bundesimmobilien-Privatisierungs-Suppe spucken.
Deshalb hat er die Auszahlung der versprochenen 7 Milliarden Euro
Bundesgelder an die Bundesländer zur Integration von Geflüchteten an die
Bedingung geknüpft, dass künftig über Immobilienverkäufe der BImA nicht
mehr im Bundesrat abgestimmt werden muss.
Am 10. September jährt sich nun die Entscheidung des Bundesrates gegen
die Privatisierung <http://stadtvonunten.de/pm-wir-haben-gewonnen/> des
sogenannten Dragonerareals – daran müssen wir Schäuble & Co
offensichtlich weiterhin erinnern. Ein Grund für uns an
der MietenStopDemo am Samstag
<http://wirbleibenalle.org/?p=3307>teilzunehmen.
*Treffpunkt zur Demo: Samstag 10. September 2016, 14 Uhr, Platz der
Luftbrücke – die Route führt zum sogenannten Dragonerareal !*
• Informationen unter: http://wirbleibenalle.org/
• Unser Blogbeitrag: Für euch ein Spiel...
<http://stadtvonunten.de/fuer-euch-ein-spiel-fuer-uns-das-taegliche-leben-au…>
---
Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du?
Beiträge zum Berliner Wahlherbst 2016
Raumdiagramm, Filme, Veranstaltungen, Publikationen
10. September - 3. Oktober 2016
Die Berliner Debatten und Kämpfe um Bürger_innenbeteiligung in der
Stadtentwicklung entspringen einem zunehmend dringlichen Begehren nach
echter Teilhabe. "/Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du?"/ stellt
Fragen zu Theorie und Praxis der Teilhabe sowie den Wegen
gesellschaftlicher Veränderung in der repräsentativen Demokratie.
Ausgehend von Sherry Arnsteins „Leiter der Bürgerpartizipation“ (1969)
wurden Interviews mit Vertreter_innen der Initiativen Stadt von Unten,
100% Tempelhofer Feld und Kotti & Co geführt. Die dabei entstandenen
Begriffsfelder „Ermächtigung“, „Augenhöhe“, „Kontrolle der Politik
(durch die Bevölkerung)“ und „Selbstverwaltung“ beherbergen im
Ausstellungsraum eine subjektive Auswahl und Anordnung historischer und
zeitgenössischer Fotografien, Videos und Publikationen.
• Ausstellungseröffnung, *Heute Abend, 09.09.2016, 19:00, *die
Ausstellung ist bis zum 3. Oktober in der /ngbk/ in der Oranienstraße 25
zu sehen und wird von vielfältigen Veranstaltungen begleitet
• Programm und Informationen unter den Seiten der ngbk - http://ngbk.de
<http://ngbk.de/development/index.php?option=com_content&view=article&id=432…>
---
Bild: Reclaim your City Expo, 2014, sogenanntes Dragonerareal
Großer Rückblick am 14. September im Gretchen
Wir lassen mit Euch die letzten "zwei+X" Jahre Stadt von Unten & Co
nochmal Revue passieren. Gemeinsam mit Beteiligten an vielfältigsten
Aktionen gehen wir die Highlights der letzten Jahre am sogenannten
Dragonerareal durch und versuchen uns außerdem in einem Ausblick. Den
Rahmen für die Veranstaltung bildet die alljährlich
stattfindende /Kiezwoche am Kreuzberg/ organisiert vom/Kiezbündnis am
Kreuzberg/. Beiträge kommen von Upstall, Dragopolis, Stadt von Unten,
der Gedenkortinitiative und weiteren Akteuren, Aktiven und Beteiligten
rund um den Planet Dragonerareal.
Die Kiezwoche findet vom 09-17.September statt und Informationen zur
Kiezwoche am Kreuzberg findet Ihr unter:
http://kreuzberger-horn.blogspot.de/
Wir freuen uns auf Euch!
Am Mittwoch, 14.09.2016, 19:00
im Club Gretchen
Obentrautstr. 19-21
10963 Berlin - Kreuzberg
---
Bild: Reclaim your City Expo, 2014, sogenanntes Dragonerareal mit autonom
Zeit für Inhalte und Utopien!
Gleich zwei Veranstaltungen wird es im September geben bei der wir
versuchen eine paar Stichwort und Begriffe die in unserer Arbeit
auftauchten zu vertiefen. Zusammengearbeitet wird dabei mit der
Nachbarschaftsakademie, und Nein wir haben keine Angst vor so großen
Begriffen wie "Anarchie" und "Autonomie", dafür ist unsere Neugier
einfach zu groß.
Workshop 22.09.2016 - Was ist anarchistische Stadtpolitik?
In einem Inputvortrag stellt Jan Rolletschek seine Thesen zu einer
'anarchistischen Stadtpolitik' zur Diskussion. Vertreterinnen der
Initiative Stadt von Unten, der Regionalberatung Berlin-Brandenburg des
Mietshäusersyndikat sowie der Nachbarschaftsakademie werden seine Thesen
anschließend aus dem Blickwinkel ihrer jeweiligen Praxiserfahrung
kommentieren und zu einer gemeinsame Diskussion eröffnen.
Workshop 26.09.2016 - Selbstverwaltet und kommunal. Autonomie als
Bezugsgröße für Stadtpolitik(en)?
Im Workshop wird die Initiative "Stadt von Unten" Ihre Idee des
'Modellprojekts' kurz umreissen, welches hier nicht so sehr als ein
konkretes Vorhaben mit Finanzierungsplan, Gesellschaftervertrag und
Vereinssatzung zu verstehen ist, sondern als der politische Prozess
dorthin; als diejenige politische Arbeit, die eine solche Aushandlung
unter breiter Akteursbeteiligung erst möglich macht. Autonomie, oder
Selbstverwaltung, ist auch hier eine Konstante in den politischen
Auseinandersetzung um Stadt und Eigentum.
Kerstin Stakemeyer wird zur Eröffnung der anschließenden Diskussion ein
kurzes Feedback geben, und kurz anreissen, in welchem Sinne das Konzept
der Autonomie gegenwärtig in der stadtpolitischen Debatte brauchbar sein
könnte.
*Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und werden Euch auch nochmal daran
mit ausführlicher Ankündigung erinnern! Beide Veranstaltung finden in
der "Laube" im Prinzessinnengarten am Moritzplatz statt.*
---
Ist das Kultur oder kann das weg? - Kunstinstallation von Arne Piepgras
"im" Stadtbad Wedding
Quo vadis Stadtbad Wedding?
Wie es sich für ordentliche Auseinandersetzungen gehört, hat auch unsere
am sogenannten Dragonrareal einen kleinen Sidekick, quasi einen Sancho
Pansa für den Don Quijote. Und der Sancho Pansa des Don Quijote
"Dragonerareal" heißt "Stadtbad Wedding".
Im Falle das Stadtbad Wedding verlaufen die Auseinandersetzung jedoch
weniger erfreulich, versprochen wurde durch den "Investor" Arne Piepgras
Kunst und Kulturnutzung, dasselbe was er als Höchstbieter auch am
Dragonerareal versprochen hat. Die Wahrheit über Sancho Pansa alias
Stadtbad Wedding sieht jedoch deutlich anders aus:
2009 erwarb Arne Piepgras das in der Gerichtstraße 65 liegende ehemalige
landeseigene Grundstück mit dem Stadtbad Wedding für 270.000 €
vom Liegenschaftsfonds Berlin <http://www.liegenschaftsfonds.de/>. Er
versprach dort ein Kulturprojekt zu realisieren, selbst zu investieren
und an KünstlerInnen zu vermieten, zwischenzeitlich brachte er den
Standort auch als Kunsthalle Berlin
<http://www.berliner-woche.de/wedding/bauen/stadtbad-wedding-will-foerdergel…> ins
Gespräch.
Im April 2016 verkaufte Arne Piepgras das Stadtbad Wedding nun für
mindestens 5.337.000 € an die Studio B II Berlin GmbH und die
Investoren-Gruppe Lambert-Holding <http://www.lambert-holding.de/> um
Hans-Werner Weßling und Reinhard Lambert. Bekannt ist Studio B
für hochpreisige Studentenappartments
<http://www.studenten-apartment.de/studiob/> die als Kapitalanlage
verkauft werden.
*Und ganz aktuell: Ein großer Teil des Stadtbad Wedding wird gerade dem
Erdboden gleich gemacht. *
Soweit ein kurzer Abriss und ein realer Abriss über Investorenkultur und
andere Kulturversprechungen, den vollständigen Beitrag mit Hintergrund
findet ihr hier
<http://stadtvonunten.de/quo-vadis-stattbad-wedding-oder-auch-unglaubwuerdig…> auf
unserer Seite: http://stadtvonunten.de/
<http://stadtvonunten.de/quo-vadis-stattbad-wedding-oder-auch-unglaubwuerdig…>
---
Bild: Margarete Margarete // margarete-margarete.de
<http://www.margarete-margarete.de/>
„Verbotene Eigenmacht“ am Dragonerareal: Stadtteilwohnzimmer geräumt
zum Zweiten
Ihr erinnert euch: Am 14.08.2016 haben Nachbar_innen sich das
Dragonerareal angeeignet
<http://stadtvonunten.de/garten-und-moebel-geraeumt-kommt-zum-wideraufbau-14…>.
Ein Stadteilwohnzimmer mit Garten und Palettenmöbeln wurde auf dem
Gelände gemeinschaftlich eingerichtet, nachdem der vorher dort
errichtete Garten
<http://stadtvonunten.de/einen-neuen-stadtteil-saehen-wir-fangen-schonmal-an/> durch
die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) geräumt
<http://stadtvonunten.de/garten-und-moebel-geraeumt-kommt-zum-wideraufbau-14…> wurde.
In einem Brief
<http://fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp?loginkey=zoomStart&bbox=390033,…> haben
wir die BImA darum gebeten, das Stadtteilwohnzimmer zu genehmigen. Denn
ein Gelände in öffentlicher Hand sollte auch durch die Öffentlichkeit
genutzt werden können. Die BImA hatte geantwortet.
*Mit einer erneuten Räumung sind Möbel und Hochbeete verschwunden, die
gemeinsame Arbeit wurde zerstört.* In einem Brief an uns hat die BImA
erklärt: „die wiederrechtliche Inbesitznahme eines nicht öffentlichen
Grundstückes [ist] verbotene Eigenmacht“.
Wir lassen uns nicht unterkriegen... die BImA weiß das ja auch.
Unseren Beitrag zum Thema und den Antwort-Brief der BImA
<http://stadtvonunten.de/verbotene-eigenmacht-am-dragonerareal-stadtteilwohn…> findet
ihr auf unsere Seite. Außerdem haben wir eine Reaktion einer wirklich
empörten Kreuzbergerin
<http://stadtvonunten.de/gastbeitrag-lieber-herr-dienstherr-schaeuble-ein-wu…> erhalten,
den wir als Gastbeitrag ebenfalls veröffentlicht haben.
Wahlkampf mit Dragonerareal, SPD hat einen Plan mitgebracht: v.l.n.r.
Andreas Geisel (Senator für Stadtentwicklung), Thomas Oppermann (SPD,
Bundestagsfraktionsvorsitzender), Björn Eggert (SPD, Abgeordneter für
Kreuzberg), John Dahl (Bezirksverordneter der SPD) beim Besuch auf dem
Dragonerareal als Reaktion auf Wolfgang Schäubles Vorstoß der
Länderentmachtung in Liegenschaftsfragen
---
Pressepiegel
---
Wo ist denn unser toller Pressespiegel?... den liefern wir diesmal nach!
Seit dem letzten Newsletter ist unheimlich viel geschrieben und
veröffentlicht worden, daher haben wir uns die Links erstmal nur merken,
abspeichern aber noch nicht richtig archivieren können, das kommt
noch... versprochen!
Ihr findet den Pressespiegel auch unter folgendem Link:
<link:%20http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/>
• http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/
<link:%20http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/>
---
Unser Club hat noch eine Ansage zu machen, wir auch...
...wählt nicht rechts!
Unser Club Gretchen auf dem Dragonerareal beteiligt sich an einer
Plakatkampagne gegen die AfD. Zusammen mit anderen Clubs in der Stadt
werben sie gegen Stimmen für die AfD bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus.
Auch wenn wir sonst keine Wahlempfehlungen machen, sind wir hier mit
dabei und sagen auch: Wählt nicht rechts! Mit rechten Parteien gibt es
nichts zu feiern!
Infos zur
Kampagne: http://zugderliebe.org/zug-der-liebe-plakate-gegen-hetze/
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an info(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
---
Bild: Wird der Garten im Dragonerareal auch mal so groß wie der
Prinzessinnengarten?
*Newsletter vom 12.08.2016*
Unkraut vergeht nicht...
... daran wollten wir Euch und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
noch einmal erinnern.
Kommt am Sonntag zum Wi(e)deraufbau des Stadtteilwohnzimmers auf dem
sogenannten Dragonerareal. Wir lassen uns nicht dabei unterkriegen den
Stillstand auf dem Areal zu verhindern.
*Wir laden Euch wie immer herzlichst ein, zum öffentlichen
Wi(e)deraufbau und gegen den Stillstand und die Hängepartie auf dem
Dragonerareal.*
Kommt zum Wiederaufbau des Gartens!
Bringt Pflanzen mit!
am *S**onntag**, 14.August,* um 14 Uhr
auf dem sogenannten Dragonerareal
/Eure Disteln im Beton,/
/Stadt von Unten
/
/P.S. Wir hatten im letzten Newsletter den Tag falsch: Sonntag ist richtig!
/
---
Garten und Möbel geräumt –
kommt zum Wi(e)deraufbau!
*BImA versus Alle*
In den letzten Tagen hat sich die BImA zum Stillstand im Verkaufskrimi
des sogenannten Dragonerareals bekannt. Was wir befürchtet haben,
bestätigt sich: Man hat den Kaufvertrag über 36 Millionen Euro nicht
rückabgewickelt, weil man gar nicht will und immer noch hofft das
Gelände an den Höchstbietenden zu verkaufen. Dass die
Länderfinanzminister_innen dieser Privatisierungspolitik letzten Herbst
in der Abstimmung im Finanzausschuss des Bundesrats eine klare Absage
<http://stadtvonunten.de/pm-wir-haben-gewonnen/> erteilt haben,
interessiert dabei offenbar nicht – an demokratische Entscheidungen
fühlen sich Finanzminister Schäuble und seine Behörde nicht gebunden.
Jürgen Gehb, Vorstandsvorsitzender der BImA meint seine Behörde
verteidigen zu müssen: „Wir sind keine Spekulanten
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-bund-beharrt-auf-verkauf-de…>“.
Wir meinen: Doch, genau das seid ihr, wenn unsere Nachbarschaften
meistbietend verkauft werden.
*BImA versus Stadtteilwohnzimmer*
Weil von Seiten der BImA der Stillstand bei der Umgestaltung des
sogenannten Dragonerareals verordnet war, hat Stadt von Unten in letzter
Zeit schon mal selbst angefangen: Zusammen mit Nachbar_innen haben wir
einen eigenen Garten angelegt, den „DraGarten
<http://stadtvonunten.de/einen-neuen-stadtteil-saehen-wir-fangen-schonmal-an/>“,
in dem schon erste Dramaten zu ernten waren. Gemeinsam mit Nachbar_innen
bauten wir Möbel aus Paletten, um so ein Stadtteilwohnzimmer entstehen
zu lassen. Beides wurde nun von der BImA geräumt – Möbel *und* Garten
sind weg. Wir haben einen öffentlichen Raum so gestaltet, dass er
nutzbar wird – wir haben begonnen einen neuen Stadtteil zu säen. Was
passt der BImA daran nicht? Warum bekommen wir den seit lange
geforderten Kiezraum auf dem Gelände nicht, in dem über die Zukunft des
Dragonerareals beraten werden soll?
*Was tun?*
Diesen Umgang mit unserer gemeinsamen Planung von Unten wollen wir uns
nicht gefallen lassen. Wir laden zum gemeinsamen Wiederaufbau ein:
*Am Sonntag, 14.August, um 14 Uhr schrauben wir wieder Hochbeete und
Paletten-Sofas zusammen und eignen uns an was uns sowieso gehört: 4,7
Hektar öffentliches Grundstück!*
*Treffpunkt*: 14 Uhr vor der LPG oder später hinter dem Finanzamt, am
südöstlichen Ende des Geländes
Weitersagen!
Bild: Da hatte wohl eine Dramate kein Lust sich vertreiben zu lassen.
---
Pressepiegel
---
Tagesspiegel vom 11.08.2016
*Streit um drohenden Abriss von Lauben auf Bundesgrundstück im Süden von
Spandau*
<http://m.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-drohenden-abriss-von-lauben-im-su…>
CDU protestiert gegen eigenen Stadtrat
von Rainer W. During
Die Spandauer CDU fordert, den geplanten Abriss von Lauben am ehemaligen
Havelcasino in Gatow auszusetzen. Ihr scheidender Baustadtrat Carsten
Röding steht dagegen hinter der Entscheidung seiner Beamten.
weiter...
<http://m.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-drohenden-abriss-von-lauben-im-su…>
------------------------------------------------------------------------
Bild vom 08.08.2016
*Auswärtiges Amt will Wohnhaus für Beamte*
<http://www.bild.de/regional/berlin/dr-frank-walter-steinmeier/geldbusse-weg…>
Diesem Leerstand droht ein Knöllchen
von Hildburg Bruns
Das Knöllchen könnte teuer werden! Nach dem Gesetz über das
Zweckentfremdungs-Verbot bis zu 100 000 Euro
weiter...
<http://www.bild.de/regional/berlin/dr-frank-walter-steinmeier/geldbusse-weg…>
------------------------------------------------------------------------
Märkische Oder Zeitung vom 06.08.2016
*Haus der Statistik* <http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1504814>
Initiative will maroden DDR-Bau beleben
von Henning Kraudzun
Eine Initiative möchte das frühere Haus der Statistik, ein seit acht
Jahren leer stehender Gebäudekomplex am Alexanderplatz, zu einem Zentrum
für soziale und kreative Projekte umbauen. Unterstützer im Senat gibt es
bereits. Doch die Politik ist uneins.
weiter... <http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1504814>
------------------------------------------------------------------------
rbb24 vom 06.08.2016
*Zweckentfremdung von Wohnraum*
<http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/08/auswaertiges-amt-ausbau-zw…>
Mitte "irritiert" von Bauplänen des Außenministeriums
von John Hennig
Das Auswärtige Amt in Berlin-Mitte möchte seinen Dienstsitz erweitern
und dafür einen leer stehenden Wohnblock nutzen. Nicht zuletzt, weil das
Ministerium knappen Wohnraum zweckentfremden will, ist das Vorhaben
heikel. Das Bezirksamt zeigt sich "irritiert" - und will prüfen, ob sich
die Bundesbehörde ordnungswidrig verhalten hat.
weiter...
<http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/08/auswaertiges-amt-ausbau-zw…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Abendblatt vom 06.08.2016
*BImA und Dragonerareal*
<http://www.abendblatt-berlin.de/2016/08/06/bund-pocht-auf-verkauf-des-drago…>
Bund pocht auf Verkauf des Dragoner-Areals
von Nils Michaelis
Es klingt fast zu schön, um wahr zu werden: ein Nebeneinander von
bezahlbarem Wohnen, Kleingewerbe und Kultur. Und das auf rund 47.000
Quadratmeter. Mitten in Kreuzberg. Doch noch muss die Vision von Senat
und Stadtplanern für das Dragoner-Areal noch einige Hürden nehmen. Die
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) sperrt sich gegen die
Entscheidung des Bundesrats, den Verkauf an einen österreichischen
Immobilien-Investor zurückzunehmen.
weiter...
<http://www.abendblatt-berlin.de/2016/08/06/bund-pocht-auf-verkauf-des-drago…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 04.08.2016
*Berliner Büchertisch*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207994201/Berliner-Buechertisch-such…>
Berliner Büchertisch sucht nach Kündigung neues Zuhause
von Annette Kuhn
Der Eigentümer kündigte dem Projekt die Räume am Mehringdamm. Bezahlbare
Angebote im Bezirk gibt es bislang nicht.
weiter...
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207994201/Berliner-Buechertisch-such…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Woche vom 04.08.2016
*Spekulation mit Dragonerareal*
<http://www.berliner-woche.de/kreuzberg/politik/linke-dragonerareal-ist-kein…>
Linke: Dragonerareal ist kein Spekulationsobjekt
von Klaus Teßmann
Kreuzberg. „Das Dragonerareal darf nicht für Hauptstadtfinanzierung
geopfert werden.“ Das hat der Bezirksvorsitzende der Linken, Pascal
Meiser, gefordert.
weiter...
<http://www.berliner-woche.de/kreuzberg/politik/linke-dragonerareal-ist-kein…>
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" aninfo(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
Bild: Der Garten nach der Räumung, eine einsame Dramate wartet auf
Gesellschaft.
*Newsletter vom 31.07.2016*
Wir sind wütend...
... aber noch vorweg: auf Euch ist Verlass! Unser ganzer Dank für die
viele Unterstützung gilt Euch. In Scharen seit ihr vor zwei Wochen zu
unserer gemeinsamen Kiezdemonstration und zum Nachbarschaftsfest
Dragonale erschienen. Es wurde breit berichtet und viel gefeiert. Danke
an alle Beteiligten und Besucher_innen!
Alles super in Bewegung,... wenn da nicht die Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (BImA) wäre. Sie will weiterhin auf Biegen und
Brechen das sogenannte Dragonerareal privatisieren. Der neueste Clou aus
der Trick17-Kiste: Die Anstalt strebt eine "Normenkontrollklage" gegen
das Land Berlin an.
Wir finden das Irre. Und weil dem nicht genug ist, wurde obendrein der
liebevoll angelegte kleine Nachbarschaftsgarten auf dem Areal durch die
BImA geräumt. Auch hier bewiesen die Anstalt und das
Bundesfinanzministerium wie sehr sie für Stillstand stehen.
*Aber, wir kommen wieder, keine Frage... und laden Euch wie immer
herzlichst ein, zum öffentlichen Wiederaufbau und gegen den Stillstand
und die Hängepartie auf dem Dragonerareal.*
Kommt zum Wiederaufbau des Gartens!
am Samstag, 14.August, um 14 Uhr
auf dem sogenannten Dragonerareal
/Eure Disteln im Beton,/
/Stadt von Unten/
---
Garten und Möbel geräumt –
kommt zum Wideraufbau!
*BImA versus Alle*
In den letzten Tagen hat sich die BImA zum Stillstand im Verkaufskrimi
des sogenannten Dragonerareals bekannt. Was wir befürchtet haben,
bestätigt sich: Man hat den Kaufvertrag über 36 Millionen Euro nicht
rückabgewickelt, weil man gar nicht will und immer noch hofft das
Gelände an den Höchstbietenden zu verkaufen. Dass die
Länderfinanzminister_innen dieser Privatisierungspolitik letzten Herbst
in der Abstimmung im Finanzausschuss des Bundesrats eine klare Absage
<http://stadtvonunten.de/pm-wir-haben-gewonnen/> erteilt haben,
interessiert dabei offenbar nicht – an demokratische Entscheidungen
fühlen sich Finanzminister Schäuble und seine Behörde nicht gebunden.
Jürgen Gehb, Vorstandsvorsitzender der BImA, meint seine Behörde
verteidigen zu müssen: „Wir sind keine Spekulanten
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-bund-beharrt-auf-verkauf-de…>“.
Wir meinen: Doch, genau das seid ihr, wenn unsere Nachbarschaften
meistbietend verkauft werden.
*BImA versus Stadtteilwohnzimmer*
Weil von Seiten der BImA der Stillstand bei der Umgestaltung des
sogenannten Dragonerareals verordnet war, hat Stadt von Unten in letzter
Zeit schon mal selbst angefangen: Zusammen mit Nachbar_innen haben wir
einen eigenen Garten angelegt, den „DraGarten
<http://stadtvonunten.de/einen-neuen-stadtteil-saehen-wir-fangen-schonmal-an/>“,
in dem schon erste Dramaten zu ernten waren. Gemeinsam mit Nachbar_innen
bauten wir Möbel aus Paletten, um so ein Stadtteilwohnzimmer entstehen
zu lassen. Beides wurde nun von der BImA geräumt – Möbel *und* Garten
sind weg. Wir haben einen öffentlichen Raum so gestaltet, dass er
nutzbar wird – wir haben begonnen einen neuen Stadtteil zu säen. Was
passt der BImA daran nicht? Warum bekommen wir den seit lange
geforderten Kiezraum auf dem Gelände nicht, in dem über die Zukunft des
Dragonerareals beraten werden soll?
*Was tun?*
Diesen Umgang mit unserer gemeinsamen Planung von Unten wollen wir uns
nicht gefallen lassen. Wir laden zum gemeinsamen Wiederaufbau ein:
*Am Samstag, 14.August, um 14 Uhr schrauben wir wieder Hochbeete und
Paletten-Sofas zusammen und eignen uns an was uns sowieso gehört: 4,7
Hektar öffentliches Grundstück!*
*Treffpunkt*: 14 Uhr vor der LPG oder später hinter dem Finanzamt, am
südöstlichen Ende des Geländes
Weitersagen!
---
Ein Stadtteil in Bewegung - Protest und Fest in Kreuzberg61
Wir wollen hiermit allen Beteiligten die den tollen Tag vor zwei Wochen
möglich gemacht haben danken. Wir waren begeistert von unserer kleinen
aber aufmüpfigen Kreuzberg61-Demonstration, und der tollen Teamarbeit
mit der /Wir wollen Wohnungen-/Kampagne
<http://wiwowo.zwangsraeumungverhindern.org/>.
Wir haben uns im Rahmen der 1. Dragonale sehr amüsiert.
Die /Nachbarschaftsinitiative Dragopolis/ hat ein tolles Programm
organisiert, die Künstlerin gaben eine super Darbietung und der /Club
Gretchen/ <http://www.gretchen-club.de/> ist sowieso eine beste
Gastgeberin. Wieder ein gelungenes Fest!
Wer ein paar Impressionen vom Tagesgeschehen Revue passieren lassen
will, dem sei an dieser Stelle der Beitrag der RBB-Abendschau zu
empfehlen: RBB-Abendschau vom 17.07.
<http://stadtvonunten.de/rbb-abendschau-17-07-2016-dragonale-und-die-bima-pr…>
*Berliner Büchertisch*
An dieser Stelle möchten wir aber auch ein Schlaglicht auf die Situation
des Berliner Büchertisch im Mehringdamm 51 geben. Eine Mitstreiterin des
Büchertisch machte uns noch spontan mit einem Redebeitrag während der
Demonstration auf die Kündigung des Ladens aufmerksam. DieBerliner
Zeitung berichtet über die Sorgen des Projekts
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-buechertisch-30-000-buecher-…>.
Daher von uns ebenfalls der Aufruf: Unterstützt den Berliner
Büchertisch! Schluß mit der Verdrängung des Kleingewerbes!
---
Schlussbericht der vorbereitenden Untersuchung zum Sanierungsgebiet
Rathausblock veröffentlicht
Wie bereits berichtet, der Rathausblock und damit auch das sogenannte
Dragonerareal werden Sanierungsgebiet. Gegen eben dieses
Sanierungsgebiet will die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben mit einer
"Normenkontrollklage" vorgehen, wie die Berliner Zeitung berichtet
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-bund-beharrt-auf-verkauf-de…>.
Der Schlussbericht zur vorbereitenden Untersuchung zum Sanierungsgebiet
ist mittlerweile auf den Seiten der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung erschienen.
• Sanierungsgebiet Friedrichshain-Kreuzberg – Rathausblock
<http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/stadterne…>
---
Pressepiegel
---
*Neues Deutschland vom 29.07.2016*
*Kommentar zu Raed Saleh*
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1020282.traeumen-wir-weiter.html>
Träumen wir weiter
von ND
Salehs Aussage, der Hebel sei »gegen Verkauf« umgelegt worden, fehlt die
Evidenz. Das Dragoner-Areal in Kreuzberg will der Senat zwar vor
Investoren retten, doch der Bund hat das Areal bereits verkauft und
müsste den Vertrag rückabwickeln. In der Wrangelstraße soll ein Haus per
Vorkaufsrecht geschützt werden, doch die Umsetzung lässt auf sich warten.
weiter...
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1020282.traeumen-wir-weiter.html>
*B.Z. vom 28.07.2016*
Haus der Statistik
<http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/neuer-plan-fuer-das-marode-haus-der-st…>
Neuer Plan für das marode Haus der Statistik
von B.Z.
Seit Jahren steht das Haus der Statistik in der Nähe des
Alexanderplatzes leer. Ein neues Konzept soll das künftig ändern.
weiter...
<http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/neuer-plan-fuer-das-marode-haus-der-st…>
*Xhain.net vom 27.07.2016*
*Paketlösung "Dragonerareal"*
<http://www.xhain.net/pm/2016/dragoner-areal-linke-lehnt-paket-loesung-ab>
Linke lehnt „Paket-Lösung“ ab
von DIE LINKE Friedrichshain-Kreuzberg
Dragoner Areal darf nicht für Hauptstadtfinanzierung geopfert werden /
Senat darf Druck des Bundes nicht nachgeben
weiter...
<http://www.xhain.net/pm/2016/dragoner-areal-linke-lehnt-paket-loesung-ab>
*Berliner Zeitung vom 27.07.2016*
*Dragonerareal / Kreuzberg*
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-bund-beharrt-auf-verkauf-de…>
Bund beharrt auf Verkauf des Dragoner-Areals
von Ulrich Paul
Eigentlich schien das Geschäft schon geplatzt. Der Finanzausschuss des
Bundesrats hat im September 2015 den Verkauf des Kreuzberger
Dragoner-Areals zum Höchstpreis von 36 Millionen Euro an einen
Privatinvestor gestoppt – nachdem Berlins Finanzsenator Matthias
Kollatz-Ahnen (SPD) zuvor für eine neue Liegenschaftspolitik geworben
hatte, die die Schaffung preiswerter Wohnungen zum Ziel haben sollte.
Doch nun stellt sich heraus, dass die Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (Bima), die 2015 den Vertrag mit dem Investor
abschloss, die Verkaufspläne weiter verfolgt.
weiter...
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-bund-beharrt-auf-verkauf-de…>
*Berliner Zeitung vom 25.07.2016*
*Berliner Büchertisch / Verdrängung*
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-buechertisch-30-000-buecher-…>
30.000 Bücher suchen eine neue Bleibe
von Karin Schmidl
Doch die Akteure des „Büchertisches“ sorgen sich um die Zukunft ihres
Projekts. Denn sie müssen raus aus den Räumen am Mehringdamm. „Der
Hauseigentümer hat uns zum 31. Januar 2017 gekündigt“, sagt Cornelia
Temesvári.
weiter...
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-buechertisch-30-000-buecher-…>
*BILD vom 25.07.2016*
*BImA - Entmietungspraxis*
<http://www.bild.de/regional/berlin/dr-frank-walter-steinmeier/will-mietshau…>
Steinmeier will Mietshaus für seine Beamten
von Hildburg Bruns
Es geht um den Plattenbau an der Kleinen Kurstraße 1–2. Den Antrag
(Anm.: zur Umnutzung) stellte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
(Bima), der das Grundstück gehört. Das Auswärtige Amt will hier
Konferenzräume, Büros, eine eigene Kita bauen.
weiter...
<http://www.bild.de/regional/berlin/dr-frank-walter-steinmeier/will-mietshau…>
*B.Z. vom 25.07.2016*
*BImA - Entmietungspraxis*
<http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/62-wohnungen-muessen-fuer-groesseres-a…>
62 Wohnungen müssen für größeres Auswärtiges Amt weichen
von Hildburg Bruns
Der Bund will den Plattenbau in Mitte zweckentfremden und zu Büros
machen. Ein heikles Unterfangen, da Wohnraum in Berlin knapp ist.
weiter...
<http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/62-wohnungen-muessen-fuer-groesseres-a…>
*Tagesspiegel vom 22.07.2016*
*Regenbogenflaggen-Streit zum CSD*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/regenbogenflaggen-streit-zum…>
Antidiskriminierungsstelle darf doch flaggen
von Tilmann Warnecke
Dem Vernehmen nach soll das von der CDU-Politikerin Johanna Wanka
geführte Bildungsministerium über die Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (Bima) das Hissen verboten haben. Das
Bildungsministerium ist Hauptmieter des Gebäudes, das der Bima gehört.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/regenbogenflaggen-streit-zum…>
*Tagesspiegel vom 20.07.2016*
*Kampf um jede Wohnung*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/kampf-um-jede-wohnung-wie-es-in-der-rigae…>
Wie es in der Rigaer Straße 94 weitergehen könnte
von Gerd Nowakowskis
Legalisieren oder räumen? Lesen Sie hier mehr über die Geschichte
besetzter Häuser in Berlin. (Anmerkung: Das Titelbild des Artikels ist
von unserer Demonstration am 17.07)
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/kampf-um-jede-wohnung-wie-es-in-der-rigae…>
*Berliner Morgenpost vom 18.07.2016*
*Dragonerareal*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207896923/Forderung-nach-bezahlbaren…>
Forderung nach bezahlbaren Wohnungen
von Emina Benalia
Aus Furcht vor steigenden Mieten protestieren Kreuzberger Anwohner gegen
die Pläne für das Dragoner-Areal
weiter...
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207896923/Forderung-nach-bezahlbaren…>
*rbb Abendschau vom 17.07.2016*
*Noch keine Klarheit über Bebauung*
<http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/07/berlin-dragoner-areal-prot…>
Fest und Protest für Berliner Dragoner-Areal
von Redaktion / Ulli Zelle
Das Dragoner-Areal in Berlin-Kreuzberg sollte eigentlich teuer an einen
Investor verkauft werden. Vor knapp einem Jahr stoppte der Bundesrat den
Verkauf, machte ihn allerdings nicht rückgängig - auf dem Gelände geht
es nicht voran. Am Sonntag demonstrierten Anwohner für eine sozial
gerechte Entwicklung des Dragoner-Areals.
weiter...
<http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/07/berlin-dragoner-areal-prot…>
• und hier geht es zum Abendschau-Beitrag
<http://stadtvonunten.de/rbb-abendschau-17-07-2016-dragonale-und-die-bima-pr…>
*Berliner Zeitung vom 17.07.2016*
*Demonstrationen in Friedrichshain und Kreuzberg*
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg-hunderte-pro…>
Hunderte protestieren gegen Luxus-Neubauten
von Tagesspiegel
Während sich der Protest im Samariterviertel in Friedrichshain am
Sonnabend gegen ein Neubauvorhaben der CG-Gruppe mit 133 Wohnungen in
der Rigaer Straße 70/73 wendete, ging es in Kreuzberg am Sonntag gleich
um zwei „gefährdete“ Gebiete – die frühere Bock-Brauerei in der
Fidicinstraße und das Dragoner-Areal am Mehringdamm/Ecke Obentrautstraße
direkt hinter dem Finanzamt.
weiter...
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg-hunderte-pro…>
*TIP Berlin vom 15.07.2016*
*Stadtentwicklung*
<http://www.tip-berlin.de/streit-um-das-kreuzberger-dragoner-areal/>
Streit um das Kreuzberger Dragoner-Areal
von Erik Heier
Die Hängepartie: Der Streit um das Kreuzberger Dragoner-Areal geht
weiter – ein Fest soll darüber aufklären ... Zweimal scheiterte ein
Verkauf. Zuletzt für üppige 36 Millionen Euro. Im September letzten
Jahres kippte der Finanzausschuss des Bundesrates den Verkauf an eine
Wiener Investorengruppe. Auf Betreiben Berlins. Und der Streit wird
zusehens bizarrer.
weiter...
<http://www.tip-berlin.de/streit-um-das-kreuzberger-dragoner-areal/>
*Neues Deutschland vom 15.07.2016*
*Mieten in Sozialwohnungen*
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1018788.preiswert-und-kostbar.html…>
Preiswert und kostbar
von Nicolas Šustr
Senat verkündet erste Maßnahmen zur Rettung des Sozialwohnungsbestands -
Erste Schrittchen zum Erhalt möglichst vieler preisgebundener Wohnungen
sind gemacht. Opposition und Initiativen bleiben skeptisch.
weiter...
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1018788.preiswert-und-kostbar.html…>
*rbb vom 14.07.2016*
*Hartz-IV-Empfänger sollen künftig weniger zahlen*
<http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2016/07/berlin-miete-sozialwohn…>
Geisel will Miete für Sozialwohnungen an Einkommen koppeln
von rbb
Die Miete für Berliner Sozialwohnungen soll sozial gerechter gestaffelt
werden. Der rot-schwarze Senat will sie künftig nach Haushaltseinkommen
berechnen. Damit müssten die 40 Prozent Sozialwohnungsbewohner mit
Einkommen über der Berechtigungsgrenze mehr zahlen, aber nicht unbedingt
umziehen, kündigte Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) am
Donnerstag an.
weiter...
<http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2016/07/berlin-miete-sozialwohn…>
*Senat für Stadtentwicklung vom 14.07.2016*
*Reformen für den sozialen Wohnungsbau*
<http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.sht…>
Pressemitteilung - Senator Geisel: "Wir sichern sozial gerechte Mieten
im Sozialen Wohnungsbau und bauen die Bestände aus."
von SenStadt
Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, hat am
Donnerstag umfassende Reformen für den sozialen Wohnungsbau angekündigt.
Er reagierte damit auf die Vorschläge der Expertengruppe zur Reform des
Sozialen Wohnungsbaus, die ihre Vorschläge in der vergangenen Woche
vorgelegt hatte.
weiter...
<http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.sht…>
*Berliner Morgenpost vom 14.07.2016*
*Räumungsklage in verkauften BImA-Häusern / Großgörschen- und
Katzlerstraße*
<http://m.morgenpost.de/berlin/article207834409/Berliner-Integrationszentrum…>
Berliner Integrationszentrum "Harmonie" steht vor dem Aus
von Sabine Gundlach
Der Bund veräußerte das Domizil trotz Vorkaufsrecht des Bezirks zum
Höchstpreis. Der neue Eigentümer kündigte den Mietvertrag.
weiter...
<http://m.morgenpost.de/berlin/article207834409/Berliner-Integrationszentrum…>
*Berliner Zeitung vom 13.07.2016*
*Dragoner-Areal*
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/dragoner-areal-erpresst-der-bund-das-…>
Erpresst der Bund das Land Berlin?
von Ulrich Paul
Böser Verdacht. Macht der Bund seine Zustimmung zum Verkauf von 4500
Wohnungen ans Land Berlin davon abhängig, dass der Senat seinen
Widerstand gegen die Privatisierung des Dragoner-Areals in Kreuzberg
aufgibt?
weiter...
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/dragoner-areal-erpresst-der-bund-das-…>
*Berliner Morgenpost vom 12.07.2016*
*Wohnungsnot in Berlin*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207821521/Bedarf-an-Wohnungen-groess…>
Bedarf an Wohnungen größer als vom Senat berechnet
von Isabell Jürgens
Die Postbank Studie „Wohnatlas 2016“ offenbart Neubau-Defizite. Es
werden zwar mehr, aber zu wenig Wohnungen in Berlin gebaut.
weiter...
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207821521/Bedarf-an-Wohnungen-groess…>
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" aninfo(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
*Newsletter vom 16.07.2016*
Wir freuen uns auf Euch und erinnern Euch hiermit nochmal an die
Demonstration am Sonntag
Los gehts mit der Demonstration unter dem Titel "Wir brauchen Platz!" am
Sonntag um 11:30 von der Bockbrauerei, sehr gut zu Fuß erreichbar vom
U-Bhf Platz der Luftbrücke. Von dort aus werden wir durch den
Chamissokiez über die Bergmannstraße zum sogenannten Dragonerareal
laufen. Enden wird die Kundgebung Obentrautstraße/Mehringdamm.
Anschließend startet das Nachbarschaftsfest im Club Gretchen...
Wir freuen uns auf Euch. Bringt Schilder und Demosprüche mit! Alle
Informationen noch einmal unten.
Unsere aktuelle Pressemitteilung zur Demonstration mit dem Stand zum
sogeannten Dragonerareal finde ihr auf unserer Website.
<http://stadtvonunten.de/pressemitteilung-15-07-2016-wir-brauchen-platz/>
/Herzlichst, Eure //Stadt von Unten/
---
WIR BRAUCHEN PLATZ!
WIR WOLLEN WOHNUNGEN!
HER MIT DEM KIEZRAUM!
Demonstration am
*Sonntag, 17.Juli 2016 ab 11:30*
*
**Start: Bockbrauerei, Fidicinstraße 3 / Wasserturm*
*Ziel: sogenanntes Dragonerareal in X-Berg 61*
*11:30 Demo von der Bockbrauerei zum sogenannten Dragonerareal**
*
*Hat in Berlin nur noch Platz, wer ordentlich zahlen kann? Wir
sagen nein!*
*Kommt zur Demo und zum Festival.*
/Kleingewerbe, HandwerkerInnen, Kultureinrichtungen, von Zwangsräumungen
Bedrohte, bereits Wohnungslose, SozialhilfeempfängerInnen, prekär
Beschäftigte, Geflüchtete, MieterInnen und HausprojektlerInnen… – das
sind wir und wir sind Teil unserer Nachbarschaften und in diesen
brauchen wir unseren Platz!/
*Wir brauchen Platz!* – Um diesem Anspruch Ausdruck zu verleihen,
fordern Stadt von Unten <http://stadtvonunten.de/> und andere lokale
Initiativen seit langem einen Kiezraum auf dem sogenannten Dragonerareal
– einen Ort für gemeinsames Pläne schmieden, einen Ort für
Nachbarschaft, einen Ort an dem über die Zukunft des Geländes beraten
und entschieden werden kann.
*Wir wollen Wohnungen!* – „Wat ick für mich will, dat is ja einfach, ne
bezahlbare anjemessene Wohnung, det muss keen Schloss oder sonstwat sein
[..] Im Großen und Ganzen kann ick sagen, wir wollen Wohnungen, für
alle.“ – so ein Aktiver im Bündnis Zwangsräumung Verhindern
<http://wiwowo.zwangsraeumungverhindern.org/>, welcher derzeit im
räumungsbedrohten Männerwohnheim in der Berlichingenstr. 12 in Moabit lebt.
Zusammen mit der Kampagne /Wir wollen Wohnungen!/ fordern wir gemeinsam
mit Betroffenen von Zwangsräumungen, Mieterhöhungen und Wohnungslosen
guten Wohnraum für Alle und den Platz der uns zusteht.
*Los geht’s an der Bockbrauerei, gefeiert wird auf dem sogenannten
Dragonerareal, wo uns am Ende der Demo – ab 13:30 – das
Nachbarschaftsfest „Dragonale“ erwartet.*
• ... weitere Informationen zu Demonstration
<http://stadtvonunten.de/so-17-07-2016-1130-wir-brauchen-platz-demo-zum-fest…>
*WEITERSAGEN!*
---
1. Dragonale am 17. Juli
Nach der Demo ist vor dem Fest. Am 17. Juli findet die
erste /Dragonale/ auf dem sogenannten Dragonerareal statt.
Die /Nachbarschaftsinitiative Dragopolis/ lädt Euch herzlichst ein.
*Sonntag 17.07.2016*
*13:30 bis 20:30 Uhr*
NACHBARSCHAFTSFEST / TOLLE LIVE-MUSIK / INFOSTÄNDE DER INITIATIVEN
/ LECKER ESSEN & TRINKEN / PLATTEN & BÜCHERMARKT / UND VIELES DRUMHERUM
*AUF DEM HOF DES CLUB GRETCHEN*
*Obentrautstr. 19-21, 10963 Berlin*
*U1 U7 Hallesches Tor / U6 U7 Mehringdamm*
+++ LIVE +++
LENA STOEHRFAKTOR * HERR ROLF * THE GOLDEN COCKS * MISSING MR. B * THE
INCREDIBLE HERRENGEDECK * THE GROOVY CELLAR * NICHOLAS GINBEY * FLEMMING
BORBY & GRETA BRINKMAN * VERSUSNULL * CHALLA * WALENTIN * ISABEL
NEUENFELDT * LENNARD KÖRBER
+++ DRUMHERUM +++
DRAGOPOLY-SPIEL ZUM SELBSTSPIELEN / SCHATZSUCHE MIT MUSIKALISCHER
BEGLEITUNG / SPAZIERGÄNGE MIT INFOS ZU GESCHICHTE UND DERZEITIGEM STAND
DES GELÄNDES / KREATIVE HANDWERKLICHE WORKSHOPS UND VIELES MEHR
• ... weitere Informationen
<http://stadtvonunten.de/sonntag-17-07-2016-dragonale-100-kultur-fuer-100-ge…>
Unterstützt beim bewerben in den Sozialen Medien ... und tut Gutes und
redet darüber!
---
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an info(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
---
*Newsletter vom 08.07.2016*
Ein bewegter Juli: Erst Demonstrieren, dann Feiern ...
Von wegen Sommerurlaub... während die Parlamente die Schotten dicht
machen und die Berliner Politik sich, wahlweise mit Verprechungen oder
mit starker Hand, ganz auf den Wahlkampf konzentriert, sind wir in
voller Vorbereitung auf Demonstrationen und Festivals.
Am 17. Juli erwarten wir Euch zu einer feinen Kiezdemontration durch
Kreuzberg61 und anschließend erwarten Euch die /Nachbarschaftsinitiative
Dragopolis/ und der /Club Gretchen/ zum feiern der ersten /Dragonale/.
Und was sonst geschah... der Rathausblock ist jetzt Sanierungsgebiet,
verprochen werden Sozialwohnungen, nicht genug und ausreichend finden
wir. ...und das Wolfgang Schäuble weiter am Verkauf des Dragonerareal
festhält ist immer noch einen Skandal.
*NEIN! Das geht so nicht! Wir sehen uns dann auf der Straße... und beim
Stadtteil säen.*
/Herzlichst, Eure //Stadt von Unten/
---
WIR BRAUCHEN PLATZ!
WIR WOLLEN WOHNUNGEN!
HER MIT DEM KIEZRAUM!
Demonstration am
*Sonntag, 17.Juli 2016 ab 11:30*
*
**Start: Bockbrauerei, Fidicinstraße 3 / Wasserturm*
*Ziel: sogenanntes Dragonerareal in X-Berg 61*
*11:30 Demo von der Bockbrauerei zum sogenannten Dragonerareal**
*
*Hat in Berlin nur noch Platz, wer ordentlich zahlen kann? Wir
sagen nein!*
*Kommt zur Demo und zum Festival.*
/Kleingewerbe, HandwerkerInnen, Kultureinrichtungen, von Zwangsräumungen
Bedrohte, bereits Wohnungslose, SozialhilfeempfängerInnen, prekär
Beschäftigte, Geflüchtete, MieterInnen und HausprojektlerInnen… – das
sind wir und wir sind Teil unserer Nachbarschaften und in diesen
brauchen wir unseren Platz!/
*Wir brauchen Platz!* – Um diesem Anspruch Ausdruck zu verleihen,
fordern Stadt von Unten <http://stadtvonunten.de/> und andere lokale
Initiativen seit langem einen Kiezraum auf dem sogenannten Dragonerareal
– einen Ort für gemeinsames Pläne schmieden, einen Ort für
Nachbarschaft, einen Ort an dem über die Zukunft des Geländes beraten
und entschieden werden kann.
*Wir wollen Wohnungen!* – „Wat ick für mich will, dat is ja einfach, ne
bezahlbare anjemessene Wohnung, det muss keen Schloss oder sonstwat sein
[..] Im Großen und Ganzen kann ick sagen, wir wollen Wohnungen, für
alle.“ – so ein Aktiver im Bündnis Zwangsräumung Verhindern
<http://wiwowo.zwangsraeumungverhindern.org/>, welcher derzeit im
räumungsbedrohten Männerwohnheim in der Berlichingenstr. 12 in Moabit lebt.
Zusammen mit der Kampagne /Wir wollen Wohnungen!/ fordern wir gemeinsam
mit Betroffenen von Zwangsräumungen, Mieterhöhungen und Wohnungslosen
guten Wohnraum für Alle und den Platz der uns zusteht.
*Los geht’s an der Bockbrauerei, gefeiert wird auf dem sogenannten
Dragonerareal, wo uns am Ende der Demo – ab 13:30 – das Festival
„Dragonale“ erwartet.*
• ... weitere Informationen zu Demonstration
<http://stadtvonunten.de/so-17-07-2016-1130-wir-brauchen-platz-demo-zum-fest…>
*WEITERSAGEN!*
---
1. Dragonale am 17. Juli
Nach der Demo ist vor dem Festival. Am 17. Juli findet die
erste /Dragonale/ auf dem sogenannten Dragonerareal statt.
Die /Nachbarschaftsinitiative Dragopolis/ lädt Euch herzlichst ein.
*Sonntag 17.07.2016*
*13:30 bis 20:30 Uhr*
NACHBARSCHAFTSFEST / TOLLE LIVE-MUSIK / INFOSTÄNDE DER INITIATIVEN
/ LECKER ESSEN & TRINKEN / PLATTEN & BÜCHERMARKT / UND VIELES DRUMHERUM
*AUF DEM HOF DES CLUB GRETCHEN*
*Obentrautstr. 19-21, 10963 Berlin*
*U1 U7 Hallesches Tor / U6 U7 Mehringdamm*
+++ LIVE +++
LENA STOEHRFAKTOR * HERR ROLF * THE GOLDEN COCKS * MISSING MR. B * THE
INCREDIBLE HERRENGEDECK * THE GROOVY CELLAR * NICHOLAS GINBEY * FLEMMING
BORBY & GRETA BRINKMAN * VERSUSNULL * CHALLA * WALENTIN * ISABEL
NEUENFELDT * LENNARD KÖRBER
+++ DRUMHERUM +++
DRAGOPOLY-SPIEL ZUM SELBSTSPIELEN / SCHATZSUCHE MIT MUSIKALISCHER
BEGLEITUNG / SPAZIERGÄNGE MIT INFOS ZU GESCHICHTE UND DERZEITIGEM STAND
DES GELÄNDES / KREATIVE HANDWERKLICHE WORKSHOPS UND VIELES MEHR
• ... weitere Informationen
<http://stadtvonunten.de/sonntag-17-07-2016-dragonale-100-kultur-fuer-100-ge…>
Unterstützt beim bewerben in den Sozialen Medien ... und tut Gutes und
redet darüber!
---
Einen neuen Stadtteil säen! - lass wachsen…
Am Samstag, den 4. Juni 2016, trafen sich 20 Nachbar*innen des
sogenannten Dragonerareals um einen Garten auf dem Gelände zu gestalten.
Direkt hinter dem Finanzamt Friedrichshain-Kreuzberg, neben dem Kopfbau
der südlichen Stallanlage der ehemaligen Kaserne und vor dem ehemaligen
Veranstaltungssaal „Prestige“ entstand ein neuer Raum für die
Nachbarschaft: umgeben von Hochbeeten, Blumen und Gemüsepflanzen können
wir nun den Raum nutzen, der uns ohnehin gehört. Hochbeet-Bau und
Pflanzaktion bei sommerlicher Hitze verliefen ungestört. Der Garten kann
jetzt wachsen.
Wir laden alle Nachbar*innen und alle am Gärtnern Interessierten ein,
sich beim Gießen, Pflegen und Erweitern der Beete einzubringen.
• zum Artikel
<http://stadtvonunten.de/einen-neuen-stadtteil-saehen-wir-fangen-schonmal-an/>
---
Bild: ehemaliger Prestige Festsaal auf dem sog. Dratgonerareal
Brot und Trauerspiele...
Das unwürdige politische Schauspiel um das so genannte Dragonerareal
geht in die nächste Runde. Am Dienstag den 5.7. hat der Senat das
Sanierungsgebiet „Rathausblock“ beschlossen und den Neubau von 400 bis
500 Wohnungen auf dem Areal versprochen, davon „mindestens 50 %“
Sozialwohnungen
<http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemittei…>.
Die angekündigten Fördermittel reichen jedoch, je nach Rechnung, nur bis
226 bis 290 bezahlbare Wohnungen
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1017679.dragoner-areal-mit-spekula…> (Artikel
des ND leider nicht frei verfügbar), die nach aktuellen
Förderrichtlinien mit 6,50 Euro/qm noch über dem Berliner Durchschnitt
liegen. Und nach nur 20 Jahren würden auch diese Wohnungen aus der
Bindung rausfallen. Kein großer Wurf also. Der Kampf für 100 %
bezahlbaren, dauerhaft abgesicherten Raum für Wohnungen und Gewerbe geht
also weiter.
Unterdessen weigern sich Bundesfinanzministerium und BImA (Bundesanstalt
für Immobilienaufgaben) weiterhin, den Verkauf des Areals an den
Immobilieninvestor „Dragonerhöfe GmbH“ rückgängig zu machen – zehn
Monate, nachdem der Finanzausschuss des Bundesrats die Privatisierung
gestoppt hatte. Kürzlich ist bekannt geworden, dass die BImA sage und
schreibe 96 Prozent ihre Wohnungen an Private
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bund-verkauft-gros-seiner-wohnung…> verkauft,
und auch hier soll maximaler Profit erwirtschaftet werden.
Eine besonders unrühmliche Rolle spielt hier die SPD. Auf Bezirks- und
inszwischen auch auf Landesebene fordert sie vehement den Verkauf des
Areals an eine öffentliche Wohnungsbaugesellschaft. Auch die Kreuzberger
SPD-Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe fordert vom
Bundesfinanzministerium: „Der geplante und vom Bundesrat
gestoppte Verkauf des Geländes muss rückabgewickelt werden
<http://stadtvonunten.de/%20http://cansel-kiziltepe.de/wichtiger-schritt-fue…>.“
Am vergangenen Mittwoch jedoch, einen Tag nach Beschluss des
Sanierungsgebiets, stimmte die SPD zusammen mit der CDU im
Haushaltsauschuss des Bundestags gegen einen Antrag, den Verkauf an die
„Dragonerhöfe GmbH“ rückabzuwickeln, um endlich den Weg für eine
sozialverträgliche Entwicklung frei zu machen. Glaubwürdige
„sozialdemokratische“ Politik sieht anders aus.
---
Harmonie e.V. unterstützen
Wir unterstützen die Petition für den Rückzug der Räumungsklage gegen
den Verein Harmonie e.V. und hoffen das Ihr ebenfalls unterstützt.
Das Integrationszentrum Harmonie e.V., gegründet im Jahr 1998, ist ein
gemeinnütziger Verein und in verschiedenen Bezirken unserer Stadt im
Bereich der Integration, Nachbarschaft und Beschäftigung sehr
erfolgreich tätig. Der Verein ist Mieter im Haus Katzlerstraße 11.
Die „A-bis-Z Haus- und Grundstücksverwaltung GmbH“ im Auftrag der
FORMICA GbR hat dem Integrationszentrum Harmonie e.V. fristgerecht zum
29. Februar 2016 gekündigt. Die Kündigung erfolgte ohne Begründung.
Es handelt sich beim Haus Katzlerstraße 11 / Großgörschenstraße 26 exakt
um eines der Häuser, die im letzten Jahr von der Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (BImA) – zahlreiche Proteste ignorierend -
meistbietend veräußert wurde. Nach der Veräußerung hat das Bezirksamt
Tempelhof – Schöneberg sein Vorkaufsrecht ausgeübt. Dagegen hat die BIMA
einen Antrag auf gerichtliche Entscheidung gestellt. Wann die Gerichte
über diesen Antrag entscheiden werden, ist zurzeit nicht
absehbar. Trotzdem hat der Investor dem Nachbarschaftsverein gekündigt.
/An dieser Stelle bitten wir Euch die Petition gegen die Räumungsklage
ebenfalls zu unterstützen./
• Link zur Petition
<https://www.change.org/p/bitte-ziehen-sie-die-r%C3%A4umungsklage-gegen-den-…>
---
Pressepiegel
---
*Berliner Abendblatt (.pdf) vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<http://www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/pdf_archiv//2016/kw_27/K…>
Rathausblock wird Sanierungsgebiet
von Redaktion Abendblatt
Der Senat hat beschlossen, dass der Rathausblock am Mehringdamm als
Sanierungsgebiet ausgewiesen wird.
weiter...
<http://www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/pdf_archiv//2016/kw_27/K…>
*Tobias Lindner / Grüne Bundestag vom 06.07.2016*
*Abstimmung im Haushaltsausschuss*
<http://www.tobias-lindner.de/themen/haushaltspolitik/grosse-koalition-laess…>
Große Koalition lässt Konflikt um BImA-Immobilie weiterlaufen
von Tobias Lindner
Zur Ablehnung unsere GRÜNEN Antrags zur Rückabwicklung des Kaufvertrages
Dragoner-Areal im Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages
erklären Dr. Tobias Lindner, Obmann im Haushaltsausschuss, und Lisa
Paus, Berliner Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen: Unser
Antrag zur Rückabwicklung des Kaufvertrages Dragoner-Areal in Berlin
wurde mit den Stimmen von Union und SPD abgelehnt. - Das ist fatal, denn
es verhindert die Weiterentwicklung einer der letzten verbleibenden
Flächen im Zentrum Berlins. weiter...
<http://www.tobias-lindner.de/themen/haushaltspolitik/grosse-koalition-laess…>
*RBB Abendschau vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<https://www.youtube.com/watch?v=4OJiCrMAbkk&feature=youtu.be>
Sozialwohnungen auf dem Dragoner Areal
von Heike Bettermann
Das Dragoner-Areal in Kreuzberg ist eines der letzten innerstädtischen
Filetgrundstücke. Auf dem fast fünf Hektar großen Gelände sollen nach
dem Willen des Senats mehr als 200 Sozialwohnungen entstehen.
weiter... <https://www.youtube.com/watch?v=4OJiCrMAbkk&feature=youtu.be>
*Neues Deutschland vom 06.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1017679.dragoner-areal-mit-spekula…>
Dragoner Areal mit Spekulationsbremse
von Nicolas Šustr
Land möchte mit Sozialwohnungen Rendite schmälern / Rückabwicklung des
Kaufvertrags noch nicht erfolgt - Seit Jahren streiten Bund und Land
über den Verkauf einer Bundesliegenschaft in Kreuzberg. Nun liegt sie in
einem Sanierungsgebiet.
weiter...
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1017679.dragoner-areal-mit-spekula…>
*taz vom 05.07.2016*
*Dragoner-Areal in Kreuzberg* <http://www.taz.de/%215315676/>
200 Sozialwohnungen müssen her
von Stefan Alberti
Auch wenn weiter offen ist, wem das Dragoner-Areal in Kreuzberg künftig
gehört: Der rot-schwarze Senat hat am Dienstagnachmittag festgelegt,
dass dort mindestens 200 Sozialwohnungen entstehen sollen. Insgesamt
stellt sich Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) auf dem Gebiet
an der Ecke Mehringdamm/Obertrautstraße 400 bis 500 Wohnungen vor. Basis
dafür ist, dass das Gebiet bis hin zur Gneisenaustraße nun
Sanierungsgebiet ist, in das neben 14 Millionen Euro für
Wohnungsbauförderung weitere 38 Millionen Steuergeld fließen sollen.
weiter... <http://www.taz.de/%215315676/>
*Berliner Morgenpost vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207789463/Dragoner-Areal-Streit-geht…>
Dragoner-Areal: Streit geht in die nächste Runde
von Isabell Jürgens
Senat erklärt bundeseigene Immobilie zum Sanierungsgebiet - Das Gelände
der ehemaligen Dragoner-Kaserne in Kreuzberg ist eines der letzten
großen Baugrundstücke in Friedrichshain-Kreuzberg. Der Bund hatte es
durch sein Immobilienunternehmen Bima für 36 Millionen Euro an einen
Investor verkauft. Und obwohl der Finanzausschuss des Bundesrats den
Verkauf bereits vor knapp einem Jahr gestoppt hat, wurde dieser noch
immer nicht rückabgewickelt.
weiter...
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207789463/Dragoner-Areal-Streit-geht…>
*Berliner Zeitung vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-auf-dem-dragoner-areal-koen…>
Berlin-Kreuzberg: Auf dem Dragoner-Areal könnten 500 Wohnungen entstehen
von Uwe Aulich
Man kann den Schritt als deutliches Signal an die Bundesregierung
werten: Wenn ihr beim Dragoner-Areal in Kreuzberg die Interessen des
Landes Berlin nicht berücksichtigt, werdet ihr vom Verkauf zum
Höchstpreis nicht viel haben. Um den Bund unter Druck zu setzen, hat der
Senat am Dienstag das 47.000 Quadratmeter große Gelände am Mehringdamm
sowie angrenzende Wohnblöcke zum Sanierungsgebiet erklärt.
weiter...
<http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-auf-dem-dragoner-areal-koen…>
*Tagesspiegel vom 05.07.2016*
*Senat beschließt Sanierungsgebiet*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/senat-beschliesst-sanierungsgebiet-250-so…>
250 Sozialwohnungen fürs Dragoner-Areal
von Thomas Loy
Der Senat hat das Kreuzberger Dragonerareal zum Sanierungsgebiet
erklärt. Damit hat das Land ein Vorkaufsrecht bei Grundstücksverkäufen,
außerdem muss sich der Eigentümer an die Sanierungsziele halten. Der
nördliche Bereich des rund fünf Hektar großen Grundstücks hinter dem
Kreuzberger Finanzamt am Mehringdamm soll für kleinteiliges Gewerbe und
Kulturprojekte zur Verfügung stehen.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/senat-beschliesst-sanierungsgebiet-250-so…>
*B.Z. vom 05.07.2016*
*Wohnungsneubau in Berlin*
<http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/senat-plant-bis-zu-…>
Senat plant bis zu 500 neue Wohnungen in Kreuzberg
von Olaf Wedekind
Der Senat hat den Rathausblock und das Dragoner-Areal zum
Sanierungsgebiet erklärt. In den nächsten zehn Jahren sollen dort
Wohnungen entstehen, teils mit sozialer Förderung.
weiter...
<http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/senat-plant-bis-zu-…>
*B.Z. vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-senat-weicht-vor-der-angeheizten…>
Der Senat weicht vor der angeheizten Stimmung gegen Bauherren zurück
von Gunnar Schupelius
Hinter der groben Art, wie man mit den Eigentümern umgeht, steht eine
abgrundtiefe Aversion gegen private Unternehmer, die in Kreuzberg zum
Kult gehört.
weiter...
<http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-senat-weicht-vor-der-angeheizten…>
*Cancel Kiziltepe - SPD Bundestag vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<http://cansel-kiziltepe.de/wichtiger-schritt-fuer-eine-entwicklung-des-drag…>
Wichtiger Schritt für eine Entwicklung des Dragonerareals
von Cancel Kiziltepe
Den Beschluss des Senats das Dragonerareal in Kreuzberg als
Sanierungsgebiet auszuweisen befürworte ich. Dies ist ein wichtiger
Schritt für die Erhaltung einer Kreuzberger Mischung auf dem Dragonerareal.
weiter...
<http://cansel-kiziltepe.de/wichtiger-schritt-fuer-eine-entwicklung-des-drag…>
*Katrin Schmidberger vom 05.07.2016*
*Rückabwicklung Dragonerareal-Verkauf*
<http://www.gruene-fraktion-berlin.de/presse/pressemitteilung/dragoner-areal…>
Hängepartie beenden und Direktvergabe an das Land Berlin sicherstellen
von Katrin Schmidberger
Wir begrüßen die Festsetzung des Dragoner-Areals als neues
Sanierungsgebiet. Seit langem fordern wir Grüne gemeinsam mit
Kiez-Initiativen den Einsatz dieses Instruments. Damit können nicht nur
zukünftige Bodenwertsteigerungen abgeschöpft werden, das Land Berlin
sichert sich auch ein Vorkaufsrecht bei Grundstücksverkäufen. - Beendet
ist die Hängepartie um das Dragoner-Areal damit leider immer noch nicht.
Obwohl der Bundesrat bereits im September letzten Jahres den
Verkaufsplänen des Bundes die Rote Karte gezeigt hat, ist der
Kaufvertrag zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und
dem privaten Käufer immer noch nicht aufgelöst.
weiter...
<http://www.gruene-fraktion-berlin.de/presse/pressemitteilung/dragoner-areal…>
*Iris Spranger- Landesvorsitzende SPD vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<https://www.spd.berlin/service/presse/pressemitteilungen/2016-juli-bis-sept…>
Iris Spranger: "SPD schafft Räume für bezahlbares Wohnen und Kultur"
von Pressesprecherin Marisa Strobel
Zur heutigen Senatsentscheidung, den Rathausblock in
Friedrichshain-Kreuzberg mit dem Dragoner Areal als Sanierungsgebiet
auszuweisen, erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD
Berlin und baupolitische Sprecherin im Abgeordnetenhaus von Berlin, Iris
Spranger: „Das ist ein notwendiger und richtiger Schritt, um das
Dragoner Areal im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg so zu entwickeln, dass
vor allem die Anwohnerinnen und Anwohner und nicht die Investoren etwas
von diesem Grundstück im Herzen der Stadt haben.
weiter...
<https://www.spd.berlin/service/presse/pressemitteilungen/2016-juli-bis-sept…>
*SPD - Andreas Geisel vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Dragonerareal*
<https://www.spd.berlin/aktuell/news/juli-2016/andreas-geisel/>
Rathausblock in Friedrichshain-Kreuzberg wird Sanierungsgebiet
von Andreas Geisel
Der Senat von Berlin hat auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung
und Umwelt, Andreas Geisel, beschlossen, dass der Rathausblock in
Friedrichshain-Kreuzberg mit dem Dragoner Areal als Sanierungsgebiet
ausgewiesen wird.
weiter... <https://www.spd.berlin/aktuell/news/juli-2016/andreas-geisel/>
*SPD Friedrichshain-Kreuzberg vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<http://spd-friedrichshain-kreuzberg.de/2016/07/das-dragonerareal-wird-sanie…>
Das Dragonerareal wird Sanierungsgebiet
von SPD Friedrichshain-Kreuzberg
Der Senat hat heute den Beschluss für ein Sanierungsgebiet Dragonerareal
gefasst. Die SPD-Fraktion in der BVV begrüßt das. Fraktionsvize John
Dahl betont: „Wir haben früh gefordert, das Sanierungsrecht anzuwenden.“
weiter...
<http://spd-friedrichshain-kreuzberg.de/2016/07/das-dragonerareal-wird-sanie…>
*Senat von Berlin vom 05.07.2016*
*Sanierungsgebiet Rathausblock*
<http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemittei…>
Rathausblock in Friedrichshain-Kreuzberg wird Sanierungsgebiet
von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Der Senat von Berlin hat auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung
und Umwelt, Andreas Geisel, beschlossen, dass der Rathausblock in
Friedrichshain-Kreuzberg mit dem Dragoner Areal als Sanierungsgebiet
ausgewiesen wird. Dies ist die konsequente Umsetzung der Ergebnisse der
vorbereitenden Untersuchungen, die der Senat im Au-gust 2015 in Auftrag
gegeben hat.
weiter...
<http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemittei…>
*Spiegel vom 04.07.2016*
*Immobilienmarkt - BImA*
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bund-verkauft-gros-seiner-wohnung…>
Bund verkauft Gros seiner Wohnungen an private Investoren
von AFP
Der Bund verkauft nur einen geringen Teil der Wohnungen aus seinem
Besitz an kommunale Gesellschaften. 96 Prozent aller Verkäufe der
zuständigen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) gehen an private
Investoren, nur vier Prozent an Gebietskörperschaften, wie aus einer
Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervorgeht.
weiter...
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bund-verkauft-gros-seiner-wohnung…>
*Kreuzberger Chronik vom 01.07.2016 (.pdf)*
*Dragonale*
<http://stadtvonunten.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-07-01-Kreuzberger-C…>
Die Dragonale
von Chronik
Man könnte vermuten, dass es sich um ein Drachenfest für Kinder handelt,
doch es ist ein Fest für Erwachsene, mit dem man einen der letzten
Freiräume in der Stadt vor Berliner Bauwahn retten möchte.
weiter...
<http://stadtvonunten.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-07-01-Kreuzberger-C…>
*Kiez und Kneipe (.pdf) vom 01.07.2016*
*Dragonale* <http://archiv.kiezundkneipe.de/2016/2016-07.pdf>
Feste feiern hinter der festen Burg
von Lothar Eberhardt
Das Dragoner-Areal ist eine »Feste Burg« im stadtpolitischen Geschehen
und im Moment noch uneinnehmbar umfriedet durch die daran arbeitenden
politischen Akteure.
weiter zum .pdf... <http://archiv.kiezundkneipe.de/2016/2016-07.pdf>
*Bauwelt vom 23.06.2016*
*Gemeinwohl*
<http://www.bauwelt.de/das-heft/heftarchiv/Das-Gemeinwohl-ein-altes-Fundamen…>
Das Gemeinwohl – ein altes Fundament für neue Entwicklungen
von Frauke Burgdorff
Warum halten wir uns nicht an die Gesetze, die uns Gemeinwohl ins
Stammbuch schreiben? Alles nur die Schuld böser Kämmerer und
Finanzminister, die auf Kosten der Bürger ihren Haushalt sanieren? Wenn
es doch nur so einfach wäre. Die gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung
ist ein komplexer Hürdenlauf, den derzeit nur wenige meistern. Damit es
mehr werden, müssen sich Initiativen und Investoren, Banken und Bürger,
Kommunen und Kreative den Staffelstab in die Hand geben
weiter...
<http://www.bauwelt.de/das-heft/heftarchiv/Das-Gemeinwohl-ein-altes-Fundamen…>
*taz vom 19.06.2016*
*ExRotaprint* <http://www.taz.de/%215310832/>
Eine Rettungsinsel im Betongold
von Julia Boek
Rasterfassaden, Schießschartenfenster: Unsere Autorin bedauert, dass
viele Gebäude, die zuletzt in bester Citylage gebaut wurden, Arschglatt
und einfallslos sind.
weiter... <http://www.taz.de/%215310832/>
*rbb-Abendschau vom 17.06.2016*
*Bundeseigene Liegenschaften*
<http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/06/berlin-reinickendorf-fran…>
In der "Cité Foch" sollen 300 neue Wohnungen entstehen
von Ulli Zelle, Doris Anselm und Markus Streim
Vor 22 Jahren sind die Franzosen aus Berlin abgezogen, jetzt rollen im
Berliner Ortsteil Wittenau die Bagger: In der französischen Wohnsiedlung
"Cité Foch" haben am Freitag die Abrissarbeiten begonnen. Das langsam
verfallende Einkaufszentrum an der "Avenue Charles de Gaulle" soll neuen
Wohnungen und einer Kita weichen.
weiter...
<http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/06/berlin-reinickendorf-fran…>
*Neues Deutschland vom 14.06.2016*
*Studie: Wohnungsbedarf*
<http://www.neues-deutschland.de/artikel/1015084.wohnungspolitik-verfehlt-be…>
Wohnungspolitik verfehlt Bedarf
von Johanna Treblin
Studie der Linksfraktion: Mieten für Geringverdiener und
Transferleistungsbezieher zu hoch 125.000 Wohnungen fehlen aktuell in
Berlin. Außerdem bräuchte es 55.000 angemessene Wohnungen für
Transferleistungsbezieher.
weiter...
<http://www.neues-deutschland.de/artikel/1015084.wohnungspolitik-verfehlt-be…>
*Gentrification Blog vom 13.06.2016*
*Studie: Wohnungsbedarf*
<https://gentrificationblog.wordpress.com/2016/06/13/berlin-es-fehlen-schon-…>
Berlin: Es fehlen schon jetzt 130.000 leistbare Wohnungen in der Stadt
von Andrej Holm
Die Studie untersucht die Lage der sozialen Wohnversorgung in Berlin.
Ausgehend von vorhandenen Bestands- und Angebotsdaten des Berliner
Wohnungsmarktes wurde der Bedarf an angemessenen und leistbaren
Wohnungen für 350.000 Haushalte im Transferleistungsbezug und weitere
300.000 Haushalte mit geringen Einkommen (ohne Transferleistungen)
ermittelt und dem verfügbaren Bestand sowie dem Angebot an preiswerten
Wohnungen gegenübergestellt.
weiter...
<https://gentrificationblog.wordpress.com/2016/06/13/berlin-es-fehlen-schon-…>
*taz vom 13.06.2016*
*Berliner Wohnungskrise* <http://www.taz.de/%215309238/>
Bauen löst die Probleme nicht
von Erik Peter
Für sozial Schwache fehlen 200.000 Wohnungen. Die Linke will mit Hilfe
von Wohnungsbaugesellschaften gegensteuern.
weiter... <http://www.taz.de/%215309238/>
*Tagesspiegel vom 13.06.2016*
*HU-Studie für Linkspartei*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/hu-studie-fuer-linkspartei-in-berlin-fehl…>
In Berlin fehlen Wohnungen für Geringverdiener
von tsp/epd
Die Wohnungsnot in Berlin ist offenbar größer als angenommen - sie
trifft vor allem Menschen mit geringem Einkommen. Das ergab eine Studie
im Auftrag der Berliner Linken. Die fordert noch mehr städtischen
Wohnungsbau.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/hu-studie-fuer-linkspartei-in-berlin-fehl…>
*Süddeutsche Zeitung vom 09.06.2016*
*Recht und Reformen*
<http://www.sueddeutsche.de/geld/recht-und-reformen-urbane-zeiten-1.3027054>
Urbane Zeiten
von Rainer Müller
Das Baugesetzbuch stammt von 1960. Danach wird in Wohngebieten gewohnt,
in Gewerbegebieten gearbeitet. Das passt nicht mehr in die heutige
Landschaft.
weiter...
<http://www.sueddeutsche.de/geld/recht-und-reformen-urbane-zeiten-1.3027054>
*ImmobilienZeitung vom 09.06.2016*
*Zentraler Immobilien Ausschuss*
<http://www.immobilien-zeitung.de/1000033534/zia-tag-mit-hendricks-rekordbet…>
ZIA-Tag mit Hendricks, Rekordbeteiligung und Gegendemo
von Bernhard Bomke
Der Tag der Immobilienwirtschaft, zu dem der Zentrale Immobilien
Ausschuss (ZIA) am gestrigen Mittwoch nach Berlin geladen hatte, geht
mit starken Rednern, der Rekordzahl von rund 1.500 Teilnehmern, einer
plötzlichen Belagerung des Austragungsorts durch etwa 70 Demonstranten
und einem massiven Polizeiaufgebot in die Geschichte ein. Die
Demonstranten waren nicht gekommen, um dem ZIA zu seinem zehnjährigen
Bestehen zu gratulieren, sondern um mit Parolen wie "Wohnen darf keine
Ware sein", "Zwangsräumer enteignen", "Immoschweinchen" und "Es gibt
nichts zu feiern" gegen Teile der Immobilienwirtschaft zu protestieren.
weiter...
<http://www.immobilien-zeitung.de/1000033534/zia-tag-mit-hendricks-rekordbet…>
*taz vom 31.05.2016*
*Freiräume in Berlin erhalten* <http://www.taz.de/%215304815/>
Autos in die Vorstadt, Grün in die City
von Ronald Berg
[...] Brachen könnten so zum Modell für eine Stadtplanung von unten
werden, an der die institutionellen Stadtplaner von einem bestimmten
Stadium an partizipieren dürfen, nicht umgekehrt. Vielleicht muss man
städtische Freiflächen nur einfach positiver benennen, um diese
Aufwertung manifest zu machen: Bürgerforum, Rütliwiese,
Möglichkeitsraum, Freiland? [...]
weiter... <http://www.taz.de/%215304815/>
<http://www.nzz.ch/wirtschaft/uebersicht-wirtschaftsthemen/bekaempfung-der-k…>
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an info(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
---
*Newsletter vom 30.05.2016*
KLEINE KORREKTUR
Bei der Versendung des Newsletter ist uns ein kleiner Fehler
unterlaufen, wir haben leider an einer Stelle ein falsches Datum für die
Pflanzaktion mitgeteilt und uns um einen Monat vertan.
*Die Pflanzaktion ist diese Woche , am Samstag**, 04. Juni ab 14:00, mit
Treffpunkt vor der LPG Mehringdamm/Obentrautstraße.*
/Herzlichst, Eure //Stadt von Unten/
---
Einen neuen Stadtteil säen!
Eine „Brachfläche“ mitten in der Stadt? Ganz und gar nicht: Das
sogenannte Dragonerareal ist Arbeit- und Aufenthaltsort einer ganzen
Reihe von Kleingewerben. Um es auch für die Nachbarschaft zugänglicher
und nutzbar zu machen, wollen wir euch nächsten Samstag, 4. Juni, zur
gemeinsamen Begrünung des Geländes einladen. In Hochbeeten sollen grüne
Inseln entstehen, deren Pflege uns auf dem Areal zusammenbringt. So säen
wir jetzt schon die Samen für einen zukünftigen Stadtteil von Unten.
/Bringt Gartengeräte, Setzlinge, Samen und Erde mit. Material für den
Hochbeetebau und Wasser ist vorhanden./
*Treffpunkt:*
*Samstag, 4 Juni
*14 Uhr vor der LPG
(oder folgt später der Beschilderung)**
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an info(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
---
*Newsletter vom 30.05.2016*
Weiter gehts ....
Noch immer ist der Verkauf des sog. Dragonerareal nicht rückabgewickelt,
der Bundesfinanzminster bleibt dreist. Etwas mehr Bewegung ist in der
Landespolitik das Sanierungsgebiet wird ganz sicher kommen, wurde uns
vermittelt. Mitte Juni wird mit Ergebnissen gerechnet. Ein bischen mehr
100% wirklich bezahlbar darf es aber schon sein. Wir machen unterdess
weiter und übersetzen Forderungen aus der Nachbarschaft in die
Öffentlichkeit.
*Außerdem laden wir Euch hiermit zur Pflanzaktion am 04. Juli ein, es
wird ein neuer Stadtteil gesät.*
/Herzlichst, Eure //Stadt von Unten/
---
Einen neuen Stadtteil säen!
Eine „Brachfläche“ mitten in der Stadt? Ganz und gar nicht: Das
sogenannte Dragonerareal ist Arbeit- und Aufenthaltsort einer ganzen
Reihe von Kleingewerben. Um es auch für die Nachbarschaft zugänglicher
und nutzbar zu machen, wollen wir euch nächsten Samstag, 4. Juni, zur
gemeinsamen Begrünung des Geländes einladen. In Hochbeeten sollen grüne
Inseln entstehen, deren Pflege uns auf dem Areal zusammenbringt. So säen
wir jetzt schon die Samen für einen zukünftigen Stadtteil von Unten.
/Bringt Gartengeräte, Setzlinge, Samen und Erde mit. Material für den
Hochbeetebau und Wasser ist vorhanden./
*Treffpunkt:
*14 Uhr vor der LPG
(oder folgt später der Beschilderung)**
---
Transparenz mit Vorwarnung
Wir haben Euch gewarnt, wenn was gefordert wird, dann tragen wir das auf
die Straße. So geschehen mit den Forderungen
der Nachbarschaftsversammlung vom 06.04.2016
<http://stadtvonunten.de/soziale-mischung-verdraengung-durch-die-hintertuer-…> unter
dem unter dem Titel „Soziale Mischung – Verdrängung durch die Hintertür?“
Entstanden ist eine Erklärung unter dem Titel "Lebenswerte Stadt für
alle – bezahlbare Mieten für alle!"
<http://stadtvonunten.de/erklaerung-lebenswerte-stadt-fuer-alle-bezahlbare-m…> und
die gibt es nun auch als Plakatversion. Wir danken allen die an der
Entstehung mitgewirkt haben, der Nachbarschaft, den DruckerInnen und
LayouterInnen und UnterstützerInnen von Kotti&Co
<https://kottiundco.net/> und Zwangsräumung verhindern
<http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org/>.
---
Füreinander oder Filz?
Da war er, der (Noch-) Bürgermeister Michael Müller, am 19.Mai auf
Wahlkampftour in Kreuzberg. Begleitet wurde der Empfang in der
Heilig-Kreuz-Kirche von Protest der Intiativen "Berlin für Alle"
<http://berlinfueralle.org/> und "Volksentscheid retten"
<http://www.volksentscheidretten.de/>. Auch wir waren präsent mit Flyern
und unserem symbolischen Euro um die Forderungen nach wirklich
bezahlbaren und dauerhaft abgesichertem Wohnraum zu unterstreichen. Über
den Verlauf der Veranstaltung gibt es doch sehr unterschiedliche
Wahrnehmungen, einig ist man sich dann wohl doch nur, dass man noch mehr
rechte Kräfte im Parlament nicht will.
In Sachen Wohnungspolitik gab der Bürgermeister nicht die beste Figur
ab, man könnte nicht viel mehr machen und hätte ja schon fast alles
getan, da wäre die eigene Partei auf Bundesebene eher zuständig. Auf die
Frage warum in den öffentlichen Wohnungsbeständen, die Quote
sozialverträglicher Wohnungen so niedrig bleibt, wurde mit "sozialer
Mischung" ausweichend geantwortet. Erst nach beständigen Gequengel
unsererseits, gestand Müller ein, dass eigentlich mehr investiert werden
müsste und die Kapitaldecke der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften
erhöht. Es geht also doch noch mehr, als bisher getan wurde. Um das zu
realisieren brauchte es wieder mal die Initiativen.
• 20.05.2016 // Interventionistische Linke // Filz und Füreinander
<http://www.interventionistische-linke.org/beitrag/filz-und-fuereinander>
• 20.05.2016 // SPD Berlin // Füreinander: Michael Müller in
Friedrichshain-Kreuzberg
<https://www.spd.berlin/aktuell/news/mai-2016/fuereinander-michael-mueller-i…>
---
Pressepiegel
---
Mietermagazin / Berliner Mieterverein vom Mai 2016 als (.pdf)
*10-Punkte-Plan der Bundesregierung*
<http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/mmo/mietermagazin-0516.pdf>
Neubau-offensive mit sozialen Defiziten
von Rosemarie Mieder
Bezahlbares Wohnen in innerstädtischen Lagen setzt erst einmal
bezahlbares Bauland voraus. Bisher jedoch wurden gerade in Berlin
Grundstücke, die dem Bund gehörten, durch die Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (BImA) zu Höchstpreisen verkauft – und damit für
kommunalen oder Sozialen Wohnungsbau unerschwinglich. Beispiel
Dragonerareal: Nur der Hartnäckigkeit von Berlins Finanzsenator Matthias
Kollatz-Ahnen (SPD) ist es zu verdanken, wenn auf dem einstigen
Kasernengelände zwischen Mehringdamm und Großbeerenstraße nun auch
landeseigene Unternehmen zum Zuge kommen und das Areal damit nicht zum
Luxusresort wird.
weiter...
<http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/mmo/mietermagazin-0516.pdf>
Berliner Morgenpost vom 27.05.2016
*CITÉ FOCH*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207609137/Das-Viertel-in-dem-niemand…>
Das Viertel, in dem niemand wohnen möchte
von Patrick Goldstein
In der Cité Foch in Wittenau haben einst französische Soldaten gewohnt,
jetzt verfällt sie. Eine Ausstellung dokumentiert die Geschichte. [...]
Für den Stillstand im Quartier gibt es mehrere Gründe. Bis auf das
Einkaufszentrum gehören die ehemaligen alliierten Liegenschaften dem
Bund. Ihre Verwaltung betreibt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
(Bima). Mit ihr steckt Berlin in langwierigen Verhandlungen über ein
Großprojekt: Berlin will für seine Wohnungsbaugesellschaften vom Bund
ein stadtweites Gesamtpaket von 4600 Wohnungen erwerben, darunter die
471 Objekte der Cité Foch. Dafür lässt die Bima aufwendig ein
Wertgutachten für die Immobilien erstellen.
weiter...
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207609137/Das-Viertel-in-dem-niemand…>
B.Z. vom 25.05.2016
*So wachsen Stadt-Bestände*
<http://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-kauft-sich-wohnungsreich>
Berlin kauft sich wohnungsreich
von Hildburg Bruns
Kaufen statt Bauen. Nur so schafften es die städtischen Gesellschaften,
in den letzten Jahren ihre Bestände zu erhöhen. [...] Reicht trotzdem
nicht, das Gesamt-Ziel ist höhergesteckt. Auch wenn in dem aktuellen
Senats-Papier nur noch von „ca.“, also circa 300.000 Wohnungen die Rede
ist. Es hakt offensichtlich bei der lang verhandelten Übernahme der 4600
Bima-Wohnungen vom Bund, die Berlin schon eingepreist hatte.
weiter... <http://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-kauft-sich-wohnungsreich>
Bizim Kiez vom 25.05.2016
*Immobilienmarkt*
<http://www.bizim-kiez.de/blog/2016/05/25/beispiel-wrangelstr-66-wie-funktio…>
Von wegen „Angebot und Nachfrage“ – Das Immobiliengeschäft basiert auf
Verdrängung
von Bizim Kiez
Viele glauben, dass die Preissteigerungen im Immobilienmarkt ein
normales Abbild des altbekannten Prinzips von „Angebot und Nachfrage“
seien, über das in der Marktwirtschaft Preise ausgehandelt würden. Dabei
übersehen sie, dass es in Zeiten der Geldschwemme und des Negativzinses
der Nachfrageseite gar nicht teuer genug sein kann.
weiter...
<http://www.bizim-kiez.de/blog/2016/05/25/beispiel-wrangelstr-66-wie-funktio…>
Tagesspiegel vom 25.05.2016
*Nachbarschaft*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-kreuzberg-toilettenanlage-am-u-bah…>
Toilettenanlage am U-Bahnhof wird Galerie
von Yasmin Polat
Zwei Jungunternehmer gehen in den Untergrund und bauen eine alte
Toilettenanlage in Kreuzberg um– zur Street-Art-Galerie samt Bar.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-kreuzberg-toilettenanlage-am-u-bah…>
Kulturradio vom 20.05.2016
*Berlinale Standortsuche*
<http://www.kulturradio.de/nachrichten/2016/05/kosslick-will--audiovisuelles…>
Kosslick will "audiovisuelles Humboldt-Forum"
von Kulturradio
Von einem Umzug wären rund 400 Mitarbeiter der Berlinale, des
Filmmuseums, der Deutschen Film- und Fernsehakademie sowie der Stiftung
Deutsche Kinemathek betroffen. Als eine Standortmöglichkeit nannte
Kosslick das Dragoner-Areal am Mehringdamm in Kreuzberg. Es kämen jedoch
auch andere Gebäude in Frage, sagte er, ohne ins Detail zu gehen.
weiter...
<http://www.kulturradio.de/nachrichten/2016/05/kosslick-will--audiovisuelles…>
Berliner Woche vom 20.05.2016
*Wahlkampf*
<http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/politik/alles-mueller-oder-was-…>
Alles Müller, oder was? Der Regierende Bürgermeister in der
Heilig-Kreuz-Kirche
von Thomas Frey
Durchdekliniert wird ein Großteil der aktuellen Aufreger in
Friedrichshain-Kreuzberg – von der Kriminalität über Mietsteigerungen,
der Situation auf dem Dragonerareal ("es gibt noch keine Rückgabe der
BIMA") bis zum SEZ.
weiter...
<http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/politik/alles-mueller-oder-was-…>
SPD-Berlin vom 20.05.2016
*Wahlkampf*
<https://www.spd.berlin/aktuell/news/mai-2016/fuereinander-michael-mueller-i…>
Füreinander: Michael Müller in Friedrichshain-Kreuzberg
von SPD
Eine Sprecherin der Gewerbetreibenden auf dem Dragonerareal, einem
bundeseigenen Grundstück an der Obentraudstraße, dessen Verkauf an einen
privaten Investor durch den Bundesrat gestoppt wurde, setzte sich für
den Bestandsschutz der derzeitigen Gewerbe ein, einer Mischung von
Unterhaltungsangeboten für Jung oder Alt, Autowerkstätten und Handwerk.
Michael Müller machte ebenso wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Cansel
Kiziltepe deutlich, dass der Senat sich auf allen Ebenen für eine
Rückabwicklung des Verkaufs einsetze. Es sei erreicht worden, dass
bundeseigene Grundstücke künftig nicht mehr automatisch zum Höchstpreis
verkauft werden, sondern dass auch städtebauliche und soziale Aspekte
eine Rolle spielen.
weiter...
<https://www.spd.berlin/aktuell/news/mai-2016/fuereinander-michael-mueller-i…>
IL vom 20.05.2016
*Filz und Füreinander*
<http://www.interventionistische-linke.org/beitrag/filz-und-fuereinander>
Ein Besuch bei Berlins Bürgermeister Müller
von Stadt-AG der IL-Berlin
Unter dem Motto „Füreinander“ lud SPD-Bürgermeister Michael Müller
gestern in der Heilig-Kreuz Kirche in Kreuzberg zum Dialog. Empfangen
wurde er von lautstarkem Protest gegen seine Wohnungspolitik – Tenor war
die Forderung nach öffentlichem Wohnungsbau statt neuen Subventionen für
private Bauherren.
weiter...
<http://www.interventionistische-linke.org/beitrag/filz-und-fuereinander>
rbb-Klartext vom 18.05.2016
*Haus der Statistik*
<http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/20160518_2215/streit-filetgrundstu…>
Streit um Filetgrundstück in Mitte
von Helge Oelert
Flächen sind in Berlin Mangelware. Trotzdem leistet sich die Stadt, dass
in attraktiver Innenstadtlage das sogenannte Haus der Statistik auf
55.000 Quadratmetern seit acht Jahren einfach so vor sich hin rottet.
Dabei gäbe es durchaus Konzepte, wie mit der Immobilie ein Impuls
gesetzt werden könnte, dessen Lebendigkeit in die Gegend rund um den
Alexanderplatz ausstrahlen könnte. Jedoch: die Politik blockiert sich
selbst.
weiter...
<http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/20160518_2215/streit-filetgrundstu…>
rbb-online vom 17.05.2016
*Finanzen*
<http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/Berlin%20entgehen%20Grund…>
Berlin entgehen Grunderwerbssteuern in Milliardenhöhe
von Sascha Adamek und Adrian Bartocha
Wer eine Immobilie kauft, muss dafür eine Grunderwerbssteuer zahlen -
normalerweise. Doch gerade bei großen Immobiliengeschäften kann diese
Steuer umgangen werden. Und das sogar ganz legal. Dem Land Berlin ist
dadurch in den vergangenen zehn Jahren ein Vermögen an Steuern entgangen.
weiter...
<http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/Berlin%20entgehen%20Grund…>
Neues Deutschland vom 13.05.2016
*Linie 206 / Besetzungsbewegung*
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1011813.dank-pflasterstein-zum-bun…>
Dank Pflasterstein zum bunten Kiez
von Florian Schmid
Die 1980er und 1990er Jahren waren die Hochphasen der Hausbesetzungen in
Berlin - Obwohl es praktisch keine besetzten Häuser mehr gibt, sind die
Erben der bunt bemalten und mit Graffiti übersäten Gebäude zum Teil
heute noch von Räumung bedroht.
weiter...
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1011813.dank-pflasterstein-zum-bun…>
Tagesspiegel vom 12.05.2016
*Sozialsenator Czaja im Interview zu Flüchtlingsbauten:*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/sozialsenator-czaja-im-interview-zu-fluec…>
"Keine Heime, sondern Wohnungen"
von Hannes Heine
Preiswerter Wohnraum, weniger Gemeinschaftsunterkünfte. Sozialsenator
Mario Czaja (CDU) will geplante Modulbauten auch für Obdachlose und
Studenten nutzen.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/sozialsenator-czaja-im-interview-zu-fluec…>
Neue Zürcher Zeitung vom 12.05.2016
*Bekämpfung der Korruption*
<http://www.nzz.ch/wirtschaft/uebersicht-wirtschaftsthemen/bekaempfung-der-k…>
Grossbritannien kündigt Register für ausländische Firmen an
von afp
Die konservative britische Regierung will ein Register für ausländische
Firmen einrichten, die darin ihren Besitz in England und Wales offen
legen müssen. Dies kündigte Premierminister David Cameron am Donnerstag
vor Beginn des Anti-Korruptions-Gipfels in London an.
weiter...
<http://www.nzz.ch/wirtschaft/uebersicht-wirtschaftsthemen/bekaempfung-der-k…>
Tagesspiegel vom 11.05.2016
*Gewerbe*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneweide-plaene-fuer-wohnungen…>
Pläne für Wohnungen bedrohen Handwerk und Start-ups
von Ralf Schönball
Einst war in Schöneweide die Industrie zu Hause, heute das Handwerk. Nun
sollen Wohnungen gebaut werden. Der Bezirk drückt das Projekt gegen den
Rat von Experten durch – mithilfe von Ex-Senator Strieder.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneweide-plaene-fuer-wohnungen…>
---
*Newsletter abonnieren:*
Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine Mail
mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an info(a)stadtvonunten.de
<mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
---
Twitter <http://twitter.com/stadtvonunten>
Mail <mailto:info@stadtvonunten.de>
Rss <http://stadtvonunten.de/feed/>
---
--
..................................
Stadt von Unten
info(a)stadtvonunten.de
http://stadtvonunten.dehttps://twitter.com/stadtvonunten
..................................
*Newsletter 10.05.2016**
*
Wir waren überrascht, am 28.04.2016 wurde bekannt, dass die landeseigene
Wohnungbaugesellschaft /degewo/ in einem aktuellen Bauvorhaben in
Treptow-Köpenick plant 100% bezahlbaren Wohnraum in einem ganzen
Quartier zu schaffen. Wenn das am Stadtrand möglich ist, dann umso mehr
in der Innenstadt, wo der Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum mindestens
genauso hoch ist!
Wir haben uns mit zwei Stellungnahmen in die Debatte zur vorbereitende
Untersuchung Sanierungsgebiet Rathausblock/ Ruhlsdorferstraße
eingemischt. Darin bekräftigen wir nochmal unsere "100% Forderungen" und
auch warum es endlich Zeit für einen "Kiezraum" wird.
Ansonsten freuen wir uns auf Euch, morgen bei Lesung und Musik im
Kreuzberg-Museum.
Viel Spaß mit unserem Newsletter!
/Eure Initiative "Stadt von Unten
P.S.: Wir meinens ernst mit Utopien... wir haben Einhörner!
/
------------------------------------------------------------------------
*Lesung mit Musik *
Die Nachbarschaftsinitiative „Dragopolis“ und die „Initiative Gedenkort
Januaraufstand “ laden zu einer Lesung mit Musik und begleitender
Ausstellung ein, um an die zentrale Bedeutung der Dragonerkaserne
während des Januaraufstandes 1919 und an die am 11.01.1919 hier
ermordeten sieben Parlamentäre aus dem besetzten Vorwärtsgebäude zu
erinnern.
Lesung mit Musik
Zeitdokumente, Gedichte, Lieder
Mittwoch, 11.05.2016, 19.30 Uhr / Dachgeschoss
Im Rahmen der Reihe: „Jetzt ist die Zukunft von gestern“ (#4)
des FHXB Museum (Friedrichshain-Kreuzberg Museum)
Adalbertstr. 95 A, 10999 Berlin – Kreuzberg
U1, U8 (Kottbusser Tor), Bus M 29, 140 / www.fhxb-museum.de
Infos unter:
http://stadtvonunten.de/einladung-zum-11-05-2016-geschichtsort-dragonerarea…
------------------------------------------------------------------------
*
Keine halben Sachen auf dem Dragonerareal! *
Trotz des herausragenden Bedarfs an wirklich bezahlbarem Wohnraum in der
Innenstadt stellt die vorbereitende Untersuchung zum Sanierungsgebiet
bisher in den Zwischenergebnissen und in der wachsenden Ausstellung nur
eine untere Grenze von „mindestens 50%“ Sozialwohnungen im zu
realisierenden Neubau auf dem sogenannten Dragonerareal heraus.
Am 29.04.2016 endete die durch die senatsbeauftragte Planergemeinschaft
Kohlbrenner gesetzte Eingabefrist für Stellungnahmen, noch ist jedoch
Zeit den Bericht nach oben zu korrigieren bevor dieser dem Senat
übergeben wird. Genau das fordern wir, 100%.
Unser Begründung für 100% wirklich bezahlbaren, dauerhaft abgesicherten
Raum findet ihr unter:
http://stadtvonunten.de/keine-halben-sachen-50-sind-50-zu-wenig/
------------------------------------------------------------------------
*Ein eigenständiger „Kiezraum“ für eine eigenständige Stadtgesellschaft*
Im Beteiligungsverfahren zur vorbereitenden Untersuchung zum
Sanierungsgebiet „Rathausblock/Ruhlsdorfer Straße“ wurde von Beginn an
und von verschiedenen Seiten ein „Kiezraum“ gefordert.
Eine breit besuchte Nachbarschaftsversammlung am 6. April 2016 im Club
Gretchen hat diese Forderungen nochmal bekräftigt, und auch in der
„wachsenden Ausstellung“ und im Bericht zur vorbereitenden Untersuchung
für ein Sanierungsgebiet Rathausblock/Ruhlsdorfer Straße ist die
Forderung dokumentiert.
In den vorgeschlagenen Maßnahmen jedoch wird ein „Kiezraum“ nicht
ausdrücklich erwähnt. Wir haben dazu aufgefordert das Projekt "Kiezraum"
angemessen zu untermauern.
Unsere Stellungnahme findet Ihr hier:
http://stadtvonunten.de/ein-eigenstaendiger-kiezraum-fuer-eine-eigenstaendi…
------------------------------------------------------------------------
*Pressespiegel*
taz vom 06.05.2016
*Haus der Statistik* <http://www.taz.de/%215298761/>
Aufrüsten am Alexanderplatz
von Uwe Rada
Der Finanzsenator unterstützt eine Initiative, seine Staatssekretärin
will etwas anderes. Um das ehemalige Haus der Statistik ist ein heftiger
Streit entbrannt.
weiter… <http://www.taz.de/%215298761/>
------------------------------------------------------------------------
derFreitag vom 04.05.2016
*Urbanismus*
<https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kritische-zone?utm_content=buffe…>
Kritische Zone
von Niels Boeing
Vor bald 50 Jahren forderte Henri Lefebvre das „Recht auf Stadt“ für
alle. Wir können viel von ihm lernen […] Er gab Antworten auf Fragen,
die sich jede politische Agenda – auch heute noch – stellen muss. Etwa
diese: Wer soll entscheiden?
weiter…
<https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kritische-zone?utm_content=buffe…>
------------------------------------------------------------------------
B.Z. vom 04.05.2016
*Haus der Statistik*
<http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/diese-bruchbude-wird-das-neue-rathaus-…> Diese
Bruchbude wird das neue Rathaus von Mitte von Hildburg Bruns Erst sollte
abgerissen werden, jetzt saniert. Rund drei Jahre wird es dauern, bis
das Bezirksamt Mitte ins Haus der Statistik einziehen kann.
weiter…
<http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/diese-bruchbude-wird-das-neue-rathaus-…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Woche vom 30.04.2016
*Termin / Gedenkort Dragonerareal*
<http://www.berliner-woche.de/kreuzberg/kultur/eine-blutige-geschichte-d9990…>
Eine blutige Geschichte
von Thomas Frey
Das Dragonerareal zwischen Rathaus Kreuzberg und Obentrautstraße ist vor
allem wegen der Auseinandersetzungen um seinen geplanten Verkauf und die
künftige Nutzung zuletzt in den Fokus geraten. Weniger bekannt ist
dagegen die auch blutige Historie des Geländes …
weiter…
<http://www.berliner-woche.de/kreuzberg/kultur/eine-blutige-geschichte-d9990…>
------------------------------------------------------------------------
Die Welt vom 30.04.2016
*Immobilien*
<http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article154892114/Die-Luxus-Makle…>
Die Luxus-Makler
von Michael Fabricius
Das Unternehmen John Taylor vermittelt in Berlin exklusive Immobilien.
Die Quadratmeterpreise beginnen bei 6000 Euro. Kunden sind auch
Multimillionäre mit Hoodie und Zwirbelbart […] /Die Berliner wehren sich
ja schon, bevor neue Wohnungen überhaupt entstehen, siehe Flugfeld
Tempelhof oder Dragoner-Areal am Mehringdamm. Wobei ich mich bei den
Preisen, die dort aufgerufen wurden, eher gefragt habe, wie man
überhaupt Geld damit verdienen wollte./ […]
weiter…
<http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article154892114/Die-Luxus-Makle…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 30.04.2016
*Filmhaus / Kultur*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207496533/Vorstoss-fuer-ein-Haus-des…>
Vorstoß für ein Haus des Films in Berlin bekommt Applaus
von Andreas Abel
Der Chef der Senatskanzlei betont die Rolle des Bundes bei der
Finanzierung. Die Grünen regen eine Alternative an.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207496533/Vorstoss-fuer-ein-Haus-des…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 29.04.2016
*Filmhaus / Kultur*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207488209/Berlin-soll-ein-eigenes-Fi…>
Berlin soll ein eigenes Filmhaus bekommen
von Andreas Abel
Die CDU möchte ein neues Filmhaus für Berlin. Kulturstaatsministerin
Grütters und Berlinale-Chef Kosslick unterstützen den Vorstoß.
[…] /Einen bestimmten Standort hat die CDU noch nicht ins Auge gefasst,
hält etwa einen Neubau auf dem Dragoner-Areal in Kreuzberg oder am
Kulturquartier „silent green“ in Wedding für möglich./ […]
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207488209/Berlin-soll-ein-eigenes-Fi…>
------------------------------------------------------------------------
Tagesspiegel vom 27.04.2016
*100%*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbauprojekt-in-altglienicke-degewo…>
Degewo baut Siedlung für Flüchtlinge und Berliner
von Ralf Schönball
Wie sollen Flüchtlinge mit Bleiberecht eine Wohnung finden, und wie
Berliner mit wenig Einkommen? Ein Pilotprojekt in Altglienicke sucht
Antworten.
weiter…
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbauprojekt-in-altglienicke-degewo…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 27.04.2016
*100%*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207481031/Degewo-plant-Wohnquartier-…>
Degewo plant Wohnquartier für Flüchtlinge und Berliner
von Isabell Jürgens
Die Degewo plant Gebäude, in denen es nur Sozialwohnungen geben soll. In
Altglienicke ist ein besonders Modellprojekt vorgesehen.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207481031/Degewo-plant-Wohnquartier-…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 27.04.2016
*100%*
<http://www.morgenpost.de/incoming/article207483353/Degewo-plant-Sozialbaute…>
Degewo plant Sozialbauten für Flüchtlinge
von Isabell Jürgens
Die Wohnungen werden zu 100 Prozent gefördert, sodass alle Mieten
anfänglich bei 6,50 Euro pro Quadratmeter liegen. Unabhängig von dem
Flüchtlingsprojekt baut die Degewo in Marienfelde ein weiteres Gebäude
mit ausschließlich mietpreisgebundenen Wohnungen.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/incoming/article207483353/Degewo-plant-Sozialbaute…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 26.04.2016
*BERGMANNKIEZ IN KREUZBERG*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207471785/Bockbrauerei-Areal-Ist-das…>
Bockbrauerei-Areal: Ist das Kiez-Kultur oder kann das weg?
von Sabine Gundlach
Bauwert will in der ehemaligen Bockbrauerei Wohnungen bauen und dafür
Gebäude abreißen. Die Zukunft der jetzigen Mieter ist ungewiss.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207471785/Bockbrauerei-Areal-Ist-das…>
------------------------------------------------------------------------
Tagesspiegel vom 26.04.2016
*Streit um Neubau in Berlin-Kreuzberg*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-neubau-in-berlin-kreuzberg-bock…>
Bockbrauerei: Anwohner gegen Bauvorhaben
von Christina Spitzmüller
Kein Wohnungsbau auf dem Areal der Bockbrauerei, fordern Kreuzberger.
Und kommen damit den Plänen des neuen Investors in die Quere. Morgen
entscheidet die BVV.
weiter…
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-neubau-in-berlin-kreuzberg-bock…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 25.04.2016
*Nachbarschaft*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207464357/Toilettenanlage-in-Kreuzbe…>
Toilettenanlage in Kreuzberg wird Galerie mit Bar
von Sabine Flatau
Ein Veranstaltungstechniker will an der Yorckstraße Straßenkunst
ausstellen und Konzerte veranstalten – in einer ehemaligen Toilette.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207464357/Toilettenanlage-in-Kreuzbe…>
------------------------------------------------------------------------
Frankfurter Rundschau vom 24.04.2016
*Wohnraum*
<http://www.fr-online.de/wohnen/wohnraum--wir-muessen--die-spekulation-stopp…>
„Wir müssen die Spekulation stoppen“
von Stephan Hebel
In Deutschland entstehen so viele Wohnungen wie noch nie. Zu einer
Entspannung am Wohnungsmarkt führe das laut Andrej Holm allerdings
nicht. Im FR-Interview spricht der Soziologe über das heikle Geschäft
mit Wohnraum, die gesellschaftlichen Folgen und das Versagen der Politik.
weiter…
<http://www.fr-online.de/wohnen/wohnraum--wir-muessen--die-spekulation-stopp…>
------------------------------------------------------------------------
RBB-Inforadio vom 15.04.2016
*Konzept sorgt bei Berlinern für Diskussionen*
<http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/04/zehlendo…>
Senat plant „Campus“ für 1.000 Flüchtlinge in Dahlem
von Tatiana Brasching
[…] Das Gelände, um das es geht, gehört dem Bund und ist fast 23 Hektar
groß. 25 Gebäude stehen darauf, die meisten davon sind momentan leer.
Neun von ihnen soll jetzt das Land Berlin bekommen [….]
weiter…
<http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/04/zehlendo…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 12.04.2016
*6,50 PRO QUADRATMETER*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207415919/80-000-neue-guenstige-Wohn…>
80.000 neue günstige Wohnungen für Berlin
von Isabell Jürgens
Berlins Landes-Gesellschaften erweitern ihren Bestand. Die Mieten in den
Wohnungen sollen im Schnitt 6,50 Euro pro Quadratmeter kosten. […]
[…] Da angesichts der starken Nachfrage in Berlin die Preise für
Wohngebäude kontinuierlich steigen, sei nun „intensive Marktbeobachtung“
angesagt, so Franzen weiter. Hilfreich sei dabei, dass mit dem Bund die
Übernahme der 4600 Bima-Wohnungen in Berlin zum Verkehrswert vereinbart
wurde. „Wir hoffen, dass die ersten Kaufverträge in den kommenden
Monaten abgeschlossen werden“, sagte Franzen.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207415919/80-000-neue-guenstige-Wohn…>
------------------------------------------------------------------------
Neues Deutschland vom 06.04.2016
*Neubau*
<http://www.neues-deutschland.de/artikel/1007574.senator-will-alles-zubauen.…>
Senator will alles zubauen
von Nicolas Šustr
[…] »Wir brauchen einen starken neuen sozialen Wohnungsbau in kommunalem
Eigentum«, sagte Baustaatssekretär Engelbert Lütke Daldrup (SPD), um
künftig nicht wieder Probleme beim Auslaufen der Bindungen zu bekommen.
200 bis 300 Millionen Euro jährlich seien dafür nötig. Vom alten
Sozialwohnungsbau »müssen wir so viel retten wie irgend möglich«. Das
sei rechtlich jedoch kompliziert, eine Expertenkommission arbeite jedoch
an dem Thema. Der in der vergangenen Woche veröffentlichte
Sozialstrukturatlas zeigt bereits, dass zunehmend Einkommensschwächere
aus der Innenstadt an die Peripherie verdrängt werden.
weiter…
<http://www.neues-deutschland.de/artikel/1007574.senator-will-alles-zubauen.…>
------------------------------------------------------------------------
taz vom 05.04.2016
*Wohnungsbau in Berlin* <http://www.taz.de/%215289323/>
Bezahlbarer Wohnraum? Hier nicht!
von Uwe Rada
[…] Nur noch rund 135.000 der insgesamt 1,9 Millionen Wohnungen in
Berlin sind Sozialwohnungen. „Wir sind stolz darauf, dass Menschen aller
Einkommensgruppen überall in Berlin wohnen können“, sagt der Senator.
Die neuen Sozialwohnungen dürften deshalb nicht nur am Stadtrand
entstehen, mahnt er. „Diese Mischung können wir nur bewahren, wenn wir
auch in der Mitte Sozialwohnungen bauen.“
weiter… <http://www.taz.de/%215289323/>
------------------------------------------------------------------------
rbb-online vom 05.04.2016
*Gästelisten-Kampagne „PLUS1“ sammelt für Flüchtlinge*
<http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/04/kampagne…>
Berliner Partyvolk spendet 40.000 Euro
von rbb-online
Freier Eintritt über die Gästeliste, dafür ein paar Euro in die
Spendenbox. Das Konzept der Berliner Kampagne „PLUS1“ ist einfach und
funktioniert. 40.000 Euro konnte die Initiative im vergangenen halben
Jahr für Organisationen sammeln, die sich in der Flüchtlingshilfe
engagieren. Besonderen Dank dafür gebührt laut „PLUS1“ den „besten Türen
Berlins“. (Anmerkung: Der Club Gretchen
<http://www.gretchen-club.de/> auf dem sog. Dragonerareal macht mit!)
weiter…
<http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/04/kampagne…>
------------------------------------------------------------------------
*Newsletter abonnieren:
* Wenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt, dann schickt uns eine
Mail mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an
info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>.
*Kontakt:*
Mail: info(a)stadtvonunten.de <mailto:info@stadtvonunten.de>
Twitter: https://twitter.com/stadtvonunten
RSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed <http://stadtvonunten.de/feed/>