Schluß jetz! - Kotti-Demo vom 26.Mai 2017
*Newsletter vom 01.06.2017*
Kurz und informell!
Heute informell! - Kommt vorbei, *am Sonntag 04.06.2016 ab 15:00 an unserer Garage auf dem sogenannten Dragonerareal*, wir wollen mit euch renovieren und die Planung von Unten vorbereiten. Seid dabei, beim Spachteln!
Heute kurz! - Mietenwahnsinn stoppen! Sofort! - Wir sind mit dabei, bei einer gerade gestartet bundesweiten Kampagne gegen den Mietenwahnsinn.
Eure
/Stadt von Unten/
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Plangarage nimmt Fahrt auf.
Kommt in die Plangarage! Baut mit uns am Modellprojekt.
/*Schritt 1: Das Spachteln. Sonntag, den 4. Juni ab 15:00 Uhr*/
Der erste Schritt ist gemacht: Die Privatisierung des Dragonerareals ist verhindert! Mit dem Übergang des Areals an das Land Berlin im Rahmen des Hauptstadtvertrags ist eine erste wichtige Etappe erreicht. Damit ist jedoch noch lange nicht sichergestellt, dass hier wirklich eine Stadtentwicklung von Unten stattfinden kann.
Um unsere Forderung nach einem Modellprojekt von kommunalem und selbstverwaltetem Wohnen und Arbeiten zu 100% sozialen Mieten in dauerhafter Absicherung auf dem sogenannten Dragonerareal Wirklichkeit werden zu lassen, wollen wir in den kommenden Wochen auf dem Gelände eine Garage zur Plangarage ausbauen: Sie soll Archiv, Arbeitsraum, Projektionsfläche und Veranstaltungsmöbel werden. In ihr sollen Ideen zusammenlaufen, wie eine Entwicklung des sogenannten Dragonerareals im Einklang mit den 100%-Forderungen der Initiative Stadt von Unten aussehen kann. Die Suche nach Antworten auf diese Fragen stellen wir uns als ein gemeinsames Lernen vor, in dem möglichen Methoden und Modelle zur Umsetzung zusammengetragen, diskutiert und am Ende Schritt für Schritt umgesetzt werden.
Wir laden Euch ein, auf dem Areal mit uns das Modellprojekt zu entwickeln. Wir wollen damit beginnen, eine Garage zu renovieren. Am kommenden Sonntag wollen wir ab 15:00 Uhr Wände und Fußböden spachteln und uns mit Euch über Eure Vorstellungen einer Stadtentwicklung von Unten austauschen.
Noch fehlen Anlaufstellen für den Stadtteil, die Anwohner_innen, Mieter_innen auf dem Gelände und alle stadtpolitisch Aktiven. Die Garage versteht sich als Teil der Mobilisierung für einen Veranstaltungsraum und Treffpunkt die verschiedenen Initiativen rund um das Areal teilen.
*Wo? - sogenanntes Dragonerareal, Gelände hinter der LPG, Obentrautstraße/Mehringdamm (U-Bhf. Mehringdamm)*
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Kampagne "Mietenwahnsinn stoppen" gestartet
Die Kampagne "Mietenwahnsinn stoppen!" ist gestartet. In fast allen deutschen Ballungsräumen, Groß- und Universitätsstädten steigen die Mieten rasant. Das Thema Wohnungspolitik, immer höhere Preise und Verdrängung von Mieter_innen wird bereits seit längerem intensiv diskutiert und bei dem nun anstehenden Wahlkampf zur Bundestagswahl noch einmal stärker in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt.
Ein Zusammenschluss von 29 Mieter_inneninitiativen und -vereinen sowie stadtpolitischen Netzwerken und Organisationen macht dabei eigene Positionen sichtbar. Unter dem Motto "Mietenwahnsinn stoppen - guter und bezahlbarer Wohnraum für Alle!" startet Anfang Juni eine Kampagne.
Dabei kritisieren die Gruppen, dass bisher auf Bundesebene keine wirksamen Maßnahmen getroffen wurden, um den Mietenanstieg zu stoppen. Die Initiator_innen fordern daher einen grundlegenden Wandel in der Wohnungspolitik. "Die drastischen Mietsteigerungen der letzten Jahre zeigen: Der Markt hat versagt. Wir brauchen eine Wohnungspolitik, die sich an den Bedürfnissen der Bewohner_innen orientiert und Wohnraum langfristig dem Markt entzieht." Anhand von sieben Forderungen zeigt die Kampagne auf, wie eine andere Wohnungspolitik praktisch aussehen soll.
Für Anfang Juni sind in mehreren Städten kleinere Aktionen geplant, die die lokalen Probleme aufgreifen. Im September wird es einen bundesweiten dezentralen Aktionstag geben.
/"Mit der Kampagne heben wir die lokalen Auseinandersetzungen um bezahlbare Wohnungen auf eine bundesweite Ebene. Wir überlassen die Wohnungspolitik nicht allein den Parteien, sondern stellen unsere eigene Expertise als organisierte Mieter_innen in den Vordergrund."/
Webseite: www.mietenwahnsinn-stoppen.de Hashtag: #mietenwahnsinn_stoppen sein.
• Zum Aufruf: https://mietenwahnsinn-stoppen.de/aufruf/
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