STADT VON UNTEN
22.08.2021
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Große Revue „7 Jahre Kampf ums Dragonerareal“

Schon seit mehr als sieben Jahren kämpfen wir bei Stadt von Unten gemeinsam mit zahlreichen Mitstreiter*innen auf die unterschiedlichsten Arten für bezahlbaren und demokratischen Wohn- und Gewerberaum auf dem sogenannten Dragonerareal. Gemeinsam haben wir Demos und Mieter*innen organisiert, diverse Gärten aufgebaut und betrauert, Aktionen ausgeheckt und durchgezogen, Druck in und auf die institutionelle Politik gemacht, wissenschaftliche Seminare mit und über uns gemacht, ein Vergesellschaftungsmodell entwickelt und 1.000 Dinge mehr.

Deshalb wollen wir uns alle feiern – mit einer Revue als Rückblick auf sieben Jahre Stadt von Unten und Kampf ums Dragonerareal.

Wann: Freitag, 27.8., ab 19 Uhr
Wo: Plangarage
Was: Mit einer kleinen Auswahl unserer Mitstreiter*innen aus verschiedenen Abschnitten und zu verschiedenen Themen blicken wir gemeinsam auf diese Zeit zurück. In öffentlichen Bargesprächen, Videos und Bildern entsteht eine bunte Revue und ein Abend des in schönen Erinnerungen Schwelgens. Im Anschluss gibt es Kaltgetränke und Musik.

Wer sich vor der Revue noch auf die heiße Wahlkampfphase vorbereiten und mit unseren Genoss*innen von Deutsche Wohnen & Co. enteignen ein Ansprachetraining für Haustürgespräche machen möchte, kommt bitte schon um 17 Uhr zur Plangarage und belohnt sich danach mit einem Kaltgetränk an unserer Bar.
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Bezirk braucht boden
Stadtwerkstatt

Bezirk braucht Boden


Einen Berliner Bodenfonds gibt es schon. Aber funktioniert der besonders gut? Wie können Bodenbedarfe für gemeinwohlorientierte Projekte besser mit der Bodenbevorratung abgestimmt werden? Und wer darf da alles mitreden?

Wann: Mittwoch, 25.08., 16.30 bis 19 Uhr
Wo: Bei uns auf dem Dragonerareal, in der Adlerhalle!

Hier entlang für mehr Infos.
Hearing Boden

Aufbauen statt draufzahlen – Bodenwerte in Berlin sozial gestalten


Stadt von Unten ist beim siebten stadtpolitischen Hearing des Initiativenforums dabei! Jede Nutzung von Immobilien ist zu einem großen Teil von den Kosten abhängig, die für die Nutzung des Bodens bezahlt werden müssen. Dieser Preis ist kein Naturgesetz – vielmehr ist der Bodenrichtwert ein politisch gemachter Preis, der viel zu hoch ist, um die Stadt bedarfsgerecht zu gestalten. Wie kommen wir zu bezahlbarem Boden? Und wenn wir ihn haben, wie verwalten wir ihn demokratisch? Hört zu und diskutiert mit!

Wann: Mittwoch, 01.09. ab 18 Uhr
Wo: Online

Hier entlang für mehr Infos und Anmeldung.
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