01.12.2016
// Neues Deutschland // Rolle zurück
beim Dragoner-Areal
»Wir hoffen, dass es
eine modellhafte Entwicklung geben
wird«, sagt Enrico Schönberg und
bekräftigt die Bündnisforderung, dass
angesichts der um sich greifenden
Verdrängung in der Berliner Innenstadt
alle neu entstehenden Wohnungen auf
dem Dragoner-Areal preisgebunden sein
müssten. »Wir sind für eine
Weiterentwicklung des Geländes«, so
Schönberg. Allerdings dürften auch die
bestehenden Gewerbenutzungen nicht
verdrängt werden. Er wünscht sich
»eine gute Kombination von kommunalen
und selbstverwalteten Strukturen«.
zum Artikel auf https://www.neues-deutschland.de/
01.12.2016
// Berliner Morgenpost // Kaufvertrag
für Kreuzberger Dragoner Areal wird
aufgelöst
Bereits am 17. November
habe der Vorstand der Bima, der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
das Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag
ausgeübt, heißt es in der Mitteilung
weiter.
....
Nach der Rückabwicklung des
Vertrages werde die Liegenschaft ins
Portfolio der Bima zurückfallen. Einen
Verkauf des Geländes an Berlin erwähnt
der Sprecher dagegen mit keinem Wort.
Im Gegenteil: "Erneute
Verkaufsabsichten bestehen derzeit
nicht", so der Grützner weiter.
zum Artikel auf http://www.morgenpost.de/
30.11.2016
// RBB Abendschau // Doch kein Verkauf
des Dragoner-Areals - Bund tritt vom
Vertrag zurück
Im Streit um das
Kreuzberger Dragoner-Areal hat das
Land Berlin einen vorläufigen Erfolg
erzielt: Bundesfinanzminister Schäuble
wird den umstrittenen Kaufvertrag mit
einem Investor auflösen – doch ob das
Gebiet damit in Landeshand übergehen
kann, steht noch nicht fest.
zum Video-Beitrag auf https://www.youtube.com/
30.11.2016
// Tagesspiegel // Bund will
Dragoner-Areal erstmal behalten
Die Initiative "Stadt von Unten", in
der sich Anwohner, Gewerbetreibende
und Aktivisten zusammengeschlossen
hatten, sieht ihren Protest bestätigt.
„Über zwei Jahre Arbeit, aber jetzt
konnten wir Schäubles Sparpolitik eine
Ohrfeige erteilen“, erklärte die
Initiative. Doch damit sei die Arbeit
noch nicht erledigt. „Berlin muss hier
100 Prozent wirklich bezahlbaren,
dauerhaft abgesicherten Wohn- und
Gewerberaum ermöglichen. Das Gelände
kann von einem Spekulationsobjekt zu
einem Modellprojekt für eine ganz
andere Stadtentwicklung werden.“
Voraussetzung wäre allerdings, dass
der Bund das Areal zu einem
akzeptablen Preis an Berlin verkauft.
Dazu gibt es derzeit laut BImA aber
keine Veranlassung: „Nach der
Rückabwicklung der Vertrages wird die
Liegenschaft ins Portfolio der BImA
zurückfallen. Erneute
Verkaufsabsichten bestehen derzeit
nicht.“ Der am Markt ermittelte
Verkehrswert von 36 Millionen Euro
habe „weiter Bestand“.
zum Artikel auf http://www.tagesspiegel.de/
30.11.2016
// Berliner Zeitung // Bund macht
Verkauf des Dragoner-Areals rückgängig
Modellprojekt
als Ziel -
Die Initiative „Stadt von Unten“, die
sich gegen die Privatisierung des
Dragoner-Areals eingesetzt hat, zeigt
sich zufrieden über den Rückzieher des
Finanzministeriums. „Wir haben
gezeigt, politischer Druck von Unten
lohnt sich“, erklärte die
Organisation, die von mehreren
Initiativen aus der Mieterszene
unterstützt wird. Nun müsse das
Gelände an das Land Berlin übergeben
werden und die Hauptstadt müsse „100
Prozent wirklich bezahlbaren“ und
dauerhaft abgesicherten Wohn- und
Gewerberaum ermöglichen. Das Gelände
könne „von einem Spekulationsobjekt zu
einem Modellprojekt für eine andere
Stadtentwicklung werden.“
zum Artikel auf http://www.berliner-zeitung.de/
Unseren
vollständigen Pressespiegel findet ihr
wieder überarbeitet auf unserer
Website:
• http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/