Berliner Abendblatt (.pdf)
vom 05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Rathausblock wird Sanierungsgebiet
von
Redaktion Abendblatt
Der Senat hat beschlossen, dass
der Rathausblock am Mehringdamm als
Sanierungsgebiet ausgewiesen wird.
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Tobias Lindner / Grüne
Bundestag vom 06.07.2016
Abstimmung
im Haushaltsausschuss
Große Koalition lässt Konflikt um
BImA-Immobilie weiterlaufen
von Tobias
Lindner
Zur Ablehnung unsere GRÜNEN
Antrags zur Rückabwicklung des Kaufvertrages
Dragoner-Areal im Haushaltsausschusses des
Deutschen Bundestages erklären Dr. Tobias
Lindner, Obmann im Haushaltsausschuss, und
Lisa Paus, Berliner Bundestagsabgeordnete von
Bündnis 90/ Die Grünen: Unser Antrag zur
Rückabwicklung des Kaufvertrages
Dragoner-Areal in Berlin wurde mit den Stimmen
von Union und SPD abgelehnt. - Das ist fatal,
denn es verhindert die Weiterentwicklung einer
der letzten verbleibenden Flächen im Zentrum
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RBB Abendschau vom
05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Sozialwohnungen auf dem Dragoner Areal
von Heike
Bettermann
Das Dragoner-Areal in Kreuzberg
ist eines der letzten innerstädtischen
Filetgrundstücke. Auf dem fast fünf Hektar
großen Gelände sollen nach dem Willen des
Senats mehr als 200 Sozialwohnungen entstehen.
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Neues Deutschland vom
06.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Dragoner Areal mit Spekulationsbremse
von Nicolas
Šustr
Land möchte mit Sozialwohnungen
Rendite schmälern / Rückabwicklung des
Kaufvertrags noch nicht erfolgt - Seit Jahren
streiten Bund und Land über den Verkauf einer
Bundesliegenschaft in Kreuzberg. Nun liegt sie
in einem Sanierungsgebiet.
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taz vom 05.07.2016
Dragoner-Areal
in Kreuzberg
200 Sozialwohnungen müssen her
von Stefan
Alberti
Auch wenn weiter offen ist, wem
das Dragoner-Areal in Kreuzberg künftig
gehört: Der rot-schwarze Senat hat am
Dienstagnachmittag festgelegt, dass dort
mindestens 200 Sozialwohnungen entstehen
sollen. Insgesamt stellt sich
Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD)
auf dem Gebiet an der Ecke
Mehringdamm/Obertrautstraße 400 bis 500
Wohnungen vor. Basis dafür ist, dass das
Gebiet bis hin zur Gneisenaustraße nun
Sanierungsgebiet ist, in das neben 14
Millionen Euro für Wohnungsbauförderung
weitere 38 Millionen Steuergeld fließen
sollen.
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Berliner Morgenpost vom
05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Dragoner-Areal: Streit geht in die nächste
Runde
von Isabell
Jürgens
Senat erklärt bundeseigene
Immobilie zum Sanierungsgebiet - Das Gelände
der ehemaligen Dragoner-Kaserne in Kreuzberg
ist eines der letzten großen Baugrundstücke in
Friedrichshain-Kreuzberg. Der Bund hatte es
durch sein Immobilienunternehmen Bima für 36
Millionen Euro an einen Investor verkauft. Und
obwohl der Finanzausschuss des Bundesrats den
Verkauf bereits vor knapp einem Jahr gestoppt
hat, wurde dieser noch immer nicht
rückabgewickelt.
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Berliner Zeitung vom
05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Berlin-Kreuzberg: Auf dem Dragoner-Areal
könnten 500 Wohnungen entstehen
von Uwe
Aulich
Man kann den Schritt als
deutliches Signal an die Bundesregierung
werten: Wenn ihr beim Dragoner-Areal in
Kreuzberg die Interessen des Landes Berlin
nicht berücksichtigt, werdet ihr vom Verkauf
zum Höchstpreis nicht viel haben. Um den Bund
unter Druck zu setzen, hat der Senat am
Dienstag das 47.000 Quadratmeter große Gelände
am Mehringdamm sowie angrenzende Wohnblöcke
zum Sanierungsgebiet erklärt.
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Tagesspiegel vom 05.07.2016
Senat
beschließt Sanierungsgebiet
250 Sozialwohnungen fürs Dragoner-Areal
von Thomas
Loy
Der Senat hat das Kreuzberger
Dragonerareal zum Sanierungsgebiet erklärt.
Damit hat das Land ein Vorkaufsrecht bei
Grundstücksverkäufen, außerdem muss sich der
Eigentümer an die Sanierungsziele halten. Der
nördliche Bereich des rund fünf Hektar großen
Grundstücks hinter dem Kreuzberger Finanzamt
am Mehringdamm soll für kleinteiliges Gewerbe
und Kulturprojekte zur Verfügung stehen.
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B.Z. vom 05.07.2016
Wohnungsneubau
in Berlin
Senat plant bis zu 500 neue Wohnungen in
Kreuzberg
von Olaf
Wedekind
Der Senat hat den Rathausblock
und das Dragoner-Areal zum Sanierungsgebiet
erklärt. In den nächsten zehn Jahren sollen
dort Wohnungen entstehen, teils mit sozialer
Förderung.
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B.Z. vom 05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Der Senat weicht vor der angeheizten Stimmung
gegen Bauherren zurück
von Gunnar
Schupelius
Hinter der groben Art, wie man
mit den Eigentümern umgeht, steht eine
abgrundtiefe Aversion gegen private
Unternehmer, die in Kreuzberg zum Kult gehört.
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Cancel Kiziltepe - SPD
Bundestag vom 05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Wichtiger Schritt für eine Entwicklung des
Dragonerareals
von Cancel
Kiziltepe
Den Beschluss des Senats das
Dragonerareal in Kreuzberg als
Sanierungsgebiet auszuweisen befürworte ich.
Dies ist ein wichtiger Schritt für die
Erhaltung einer Kreuzberger Mischung auf dem
Dragonerareal.
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Katrin Schmidberger vom
05.07.2016
Rückabwicklung
Dragonerareal-Verkauf
Hängepartie beenden und Direktvergabe an das
Land Berlin sicherstellen
von Katrin
Schmidberger
Wir begrüßen die Festsetzung
des Dragoner-Areals als neues
Sanierungsgebiet. Seit langem fordern wir
Grüne gemeinsam mit Kiez-Initiativen den
Einsatz dieses Instruments. Damit können nicht
nur zukünftige Bodenwertsteigerungen
abgeschöpft werden, das Land Berlin sichert
sich auch ein Vorkaufsrecht bei
Grundstücksverkäufen. - Beendet ist die
Hängepartie um das Dragoner-Areal damit leider
immer noch nicht. Obwohl der Bundesrat bereits
im September letzten Jahres den Verkaufsplänen
des Bundes die Rote Karte gezeigt hat, ist der
Kaufvertrag zwischen der Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (BImA) und dem privaten
Käufer immer noch nicht aufgelöst.
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Iris Spranger-
Landesvorsitzende SPD vom 05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Iris Spranger: "SPD schafft Räume für
bezahlbares Wohnen und Kultur"
von
Pressesprecherin Marisa Strobel
Zur heutigen
Senatsentscheidung, den Rathausblock in
Friedrichshain-Kreuzberg mit dem Dragoner
Areal als Sanierungsgebiet auszuweisen,
erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende
der SPD Berlin und baupolitische Sprecherin im
Abgeordnetenhaus von Berlin, Iris Spranger:
„Das ist ein notwendiger und richtiger
Schritt, um das Dragoner Areal im Bezirk
Friedrichshain-Kreuzberg so zu entwickeln,
dass vor allem die Anwohnerinnen und Anwohner
und nicht die Investoren etwas von diesem
Grundstück im Herzen der Stadt haben.
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SPD - Andreas Geisel vom
05.07.2016
Sanierungsgebiet
Dragonerareal
Rathausblock in Friedrichshain-Kreuzberg wird
Sanierungsgebiet
von Andreas
Geisel
Der Senat von Berlin hat auf
Vorlage des Senators für Stadtentwicklung und
Umwelt, Andreas Geisel, beschlossen, dass der
Rathausblock in Friedrichshain-Kreuzberg mit
dem Dragoner Areal als Sanierungsgebiet
ausgewiesen wird.
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SPD Friedrichshain-Kreuzberg
vom 05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Das Dragonerareal wird Sanierungsgebiet
von SPD
Friedrichshain-Kreuzberg
Der Senat hat heute den
Beschluss für ein Sanierungsgebiet
Dragonerareal gefasst. Die SPD-Fraktion in der
BVV begrüßt das. Fraktionsvize John Dahl
betont: „Wir haben früh gefordert, das
Sanierungsrecht anzuwenden.“
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Senat von Berlin vom
05.07.2016
Sanierungsgebiet
Rathausblock
Rathausblock in Friedrichshain-Kreuzberg wird
Sanierungsgebiet
von
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Der Senat von Berlin hat auf
Vorlage des Senators für Stadtentwicklung und
Umwelt, Andreas Geisel, beschlossen, dass der
Rathausblock in Friedrichshain-Kreuzberg mit
dem Dragoner Areal als Sanierungsgebiet
ausgewiesen wird. Dies ist die konsequente
Umsetzung der Ergebnisse der vorbereitenden
Untersuchungen, die der Senat im Au-gust 2015
in Auftrag gegeben hat.
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Spiegel vom 04.07.2016
Immobilienmarkt
- BImA
Bund verkauft Gros seiner Wohnungen an private
Investoren
von AFP
Der Bund verkauft nur einen
geringen Teil der Wohnungen aus seinem Besitz
an kommunale Gesellschaften. 96 Prozent aller
Verkäufe der zuständigen Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (Bima) gehen an private
Investoren, nur vier Prozent an
Gebietskörperschaften, wie aus einer Antwort
der Bundesregierung auf eine Anfrage der
Linken hervorgeht.
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Kreuzberger Chronik vom
01.07.2016 (.pdf)
Dragonale
Die Dragonale
von Chronik
Man könnte vermuten, dass es
sich um ein Drachenfest für Kinder handelt,
doch es ist ein Fest für Erwachsene, mit dem
man einen der letzten Freiräume in der Stadt
vor Berliner Bauwahn retten möchte.
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Kiez und Kneipe (.pdf) vom
01.07.2016
Dragonale
Feste feiern hinter der festen Burg
von Lothar
Eberhardt
Das Dragoner-Areal ist eine
»Feste Burg« im stadtpolitischen Geschehen und
im Moment noch uneinnehmbar umfriedet durch
die daran arbeitenden politischen Akteure.
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Bauwelt vom 23.06.2016
Gemeinwohl
Das Gemeinwohl – ein altes Fundament für neue
Entwicklungen
von Frauke
Burgdorff
Warum halten wir uns nicht an
die Gesetze, die uns Gemeinwohl ins Stammbuch
schreiben? Alles nur die Schuld böser Kämmerer
und Finanzminister, die auf Kosten der Bürger
ihren Haushalt sanieren? Wenn es doch nur so
einfach wäre. Die gemeinwohlorientierte
Stadtentwicklung ist ein komplexer Hürdenlauf,
den derzeit nur wenige meistern. Damit es mehr
werden, müssen sich Initiativen und
Investoren, Banken und Bürger, Kommunen und
Kreative den Staffelstab in die Hand geben
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taz vom 19.06.2016
ExRotaprint
Eine Rettungsinsel im Betongold
von Julia
Boek
Rasterfassaden,
Schießschartenfenster: Unsere Autorin
bedauert, dass viele Gebäude, die zuletzt in
bester Citylage gebaut wurden, Arschglatt und
einfallslos sind.
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rbb-Abendschau vom
17.06.2016
Bundeseigene
Liegenschaften
In der "Cité Foch" sollen 300 neue Wohnungen
entstehen
von Ulli
Zelle, Doris Anselm und Markus Streim
Vor 22 Jahren sind die
Franzosen aus Berlin abgezogen, jetzt rollen
im Berliner Ortsteil Wittenau die Bagger: In
der französischen Wohnsiedlung "Cité Foch"
haben am Freitag die Abrissarbeiten begonnen.
Das langsam verfallende Einkaufszentrum an der
"Avenue Charles de Gaulle" soll neuen
Wohnungen und einer Kita weichen.
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Neues Deutschland vom
14.06.2016
Studie:
Wohnungsbedarf
Wohnungspolitik verfehlt Bedarf
von Johanna
Treblin
Studie der Linksfraktion:
Mieten für Geringverdiener und
Transferleistungsbezieher zu hoch 125.000
Wohnungen fehlen aktuell in Berlin. Außerdem
bräuchte es 55.000 angemessene Wohnungen für
Transferleistungsbezieher.
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Gentrification Blog vom
13.06.2016
Studie:
Wohnungsbedarf
Berlin: Es fehlen schon jetzt 130.000
leistbare Wohnungen in der Stadt
von Andrej
Holm
Die Studie untersucht die Lage
der sozialen Wohnversorgung in Berlin.
Ausgehend von vorhandenen Bestands- und
Angebotsdaten des Berliner Wohnungsmarktes
wurde der Bedarf an angemessenen und
leistbaren Wohnungen für 350.000 Haushalte im
Transferleistungsbezug und weitere 300.000
Haushalte mit geringen Einkommen (ohne
Transferleistungen) ermittelt und dem
verfügbaren Bestand sowie dem Angebot an
preiswerten Wohnungen gegenübergestellt.
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taz vom 13.06.2016
Berliner
Wohnungskrise
Bauen löst die Probleme nicht
von Erik
Peter
Für sozial Schwache fehlen
200.000 Wohnungen. Die Linke will mit Hilfe
von Wohnungsbaugesellschaften gegensteuern.
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Tagesspiegel vom 13.06.2016
HU-Studie
für Linkspartei
In Berlin fehlen Wohnungen für Geringverdiener
von tsp/epd
Die Wohnungsnot in Berlin ist
offenbar größer als angenommen - sie trifft
vor allem Menschen mit geringem Einkommen. Das
ergab eine Studie im Auftrag der Berliner
Linken. Die fordert noch mehr städtischen
Wohnungsbau.
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Süddeutsche Zeitung vom
09.06.2016
Recht
und Reformen
Urbane Zeiten
von Rainer
Müller
Das Baugesetzbuch stammt von
1960. Danach wird in Wohngebieten gewohnt, in
Gewerbegebieten gearbeitet. Das passt nicht
mehr in die heutige Landschaft.
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ImmobilienZeitung vom
09.06.2016
Zentraler
Immobilien Ausschuss
ZIA-Tag mit Hendricks, Rekordbeteiligung und
Gegendemo
von Bernhard
Bomke
Der Tag der
Immobilienwirtschaft, zu dem der Zentrale
Immobilien Ausschuss (ZIA) am gestrigen
Mittwoch nach Berlin geladen hatte, geht mit
starken Rednern, der Rekordzahl von rund 1.500
Teilnehmern, einer plötzlichen Belagerung des
Austragungsorts durch etwa 70 Demonstranten
und einem massiven Polizeiaufgebot in die
Geschichte ein. Die Demonstranten waren nicht
gekommen, um dem ZIA zu seinem zehnjährigen
Bestehen zu gratulieren, sondern um mit
Parolen wie "Wohnen darf keine Ware sein",
"Zwangsräumer enteignen", "Immoschweinchen"
und "Es gibt nichts zu feiern" gegen Teile der
Immobilienwirtschaft zu protestieren.
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taz vom 31.05.2016
Freiräume
in Berlin erhalten
Autos in die Vorstadt, Grün in die City
von Ronald
Berg
[...] Brachen könnten so zum
Modell für eine Stadtplanung von unten werden,
an der die institutionellen Stadtplaner von
einem bestimmten Stadium an partizipieren
dürfen, nicht umgekehrt. Vielleicht muss man
städtische Freiflächen nur einfach positiver
benennen, um diese Aufwertung manifest zu
machen: Bürgerforum, Rütliwiese,
Möglichkeitsraum, Freiland? [...]
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