*Newsletter vom 30.05.2016*
KLEINE KORREKTUR
Bei der Versendung des Newsletter ist uns ein kleiner Fehler
unterlaufen, wir haben leider an einer Stelle ein falsches Datum für die
Pflanzaktion mitgeteilt und uns um einen Monat vertan.
*Die Pflanzaktion ist diese Woche , am Samstag**, 04. Juni ab 14:00, mit
Treffpunkt vor der LPG Mehringdamm/Obentrautstraße.*
/Herzlichst, Eure //Stadt von Unten/
---
Einen neuen Stadtteil säen!
Eine „Brachfläche“ mitten in der Stadt? Ganz und gar nicht: Das
sogenannte Dragonerareal ist Arbeit- und Aufenthaltsort einer ganzen
Reihe von Kleingewerben. Um es auch für die Nachbarschaft zugänglicher
und nutzbar zu machen, wollen wir euch nächsten Samstag, 4. Juni, zur
gemeinsamen Begrünung des Geländes einladen. In Hochbeeten sollen grüne
Inseln entstehen, deren Pflege uns auf dem Areal zusammenbringt. So säen
wir jetzt schon die Samen für einen zukünftigen Stadtteil von Unten.
/Bringt Gartengeräte, Setzlinge, Samen und Erde mit. Material für den
Hochbeetebau und Wasser ist vorhanden./
*Treffpunkt:*
*Samstag, 4 Juni
*14 Uhr vor der LPG
(oder folgt später der Beschilderung)**
---
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mit dem Stichwort "Ich möchte den Newsletter!" an info(a)stadtvonunten.de
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*Newsletter vom 30.05.2016*
Weiter gehts ....
Noch immer ist der Verkauf des sog. Dragonerareal nicht rückabgewickelt,
der Bundesfinanzminster bleibt dreist. Etwas mehr Bewegung ist in der
Landespolitik das Sanierungsgebiet wird ganz sicher kommen, wurde uns
vermittelt. Mitte Juni wird mit Ergebnissen gerechnet. Ein bischen mehr
100% wirklich bezahlbar darf es aber schon sein. Wir machen unterdess
weiter und übersetzen Forderungen aus der Nachbarschaft in die
Öffentlichkeit.
*Außerdem laden wir Euch hiermit zur Pflanzaktion am 04. Juli ein, es
wird ein neuer Stadtteil gesät.*
/Herzlichst, Eure //Stadt von Unten/
---
Einen neuen Stadtteil säen!
Eine „Brachfläche“ mitten in der Stadt? Ganz und gar nicht: Das
sogenannte Dragonerareal ist Arbeit- und Aufenthaltsort einer ganzen
Reihe von Kleingewerben. Um es auch für die Nachbarschaft zugänglicher
und nutzbar zu machen, wollen wir euch nächsten Samstag, 4. Juni, zur
gemeinsamen Begrünung des Geländes einladen. In Hochbeeten sollen grüne
Inseln entstehen, deren Pflege uns auf dem Areal zusammenbringt. So säen
wir jetzt schon die Samen für einen zukünftigen Stadtteil von Unten.
/Bringt Gartengeräte, Setzlinge, Samen und Erde mit. Material für den
Hochbeetebau und Wasser ist vorhanden./
*Treffpunkt:
*14 Uhr vor der LPG
(oder folgt später der Beschilderung)**
---
Transparenz mit Vorwarnung
Wir haben Euch gewarnt, wenn was gefordert wird, dann tragen wir das auf
die Straße. So geschehen mit den Forderungen
der Nachbarschaftsversammlung vom 06.04.2016
<http://stadtvonunten.de/soziale-mischung-verdraengung-durch-die-hintertuer-…> unter
dem unter dem Titel „Soziale Mischung – Verdrängung durch die Hintertür?“
Entstanden ist eine Erklärung unter dem Titel "Lebenswerte Stadt für
alle – bezahlbare Mieten für alle!"
<http://stadtvonunten.de/erklaerung-lebenswerte-stadt-fuer-alle-bezahlbare-m…> und
die gibt es nun auch als Plakatversion. Wir danken allen die an der
Entstehung mitgewirkt haben, der Nachbarschaft, den DruckerInnen und
LayouterInnen und UnterstützerInnen von Kotti&Co
<https://kottiundco.net/> und Zwangsräumung verhindern
<http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org/>.
---
Füreinander oder Filz?
Da war er, der (Noch-) Bürgermeister Michael Müller, am 19.Mai auf
Wahlkampftour in Kreuzberg. Begleitet wurde der Empfang in der
Heilig-Kreuz-Kirche von Protest der Intiativen "Berlin für Alle"
<http://berlinfueralle.org/> und "Volksentscheid retten"
<http://www.volksentscheidretten.de/>. Auch wir waren präsent mit Flyern
und unserem symbolischen Euro um die Forderungen nach wirklich
bezahlbaren und dauerhaft abgesichertem Wohnraum zu unterstreichen. Über
den Verlauf der Veranstaltung gibt es doch sehr unterschiedliche
Wahrnehmungen, einig ist man sich dann wohl doch nur, dass man noch mehr
rechte Kräfte im Parlament nicht will.
In Sachen Wohnungspolitik gab der Bürgermeister nicht die beste Figur
ab, man könnte nicht viel mehr machen und hätte ja schon fast alles
getan, da wäre die eigene Partei auf Bundesebene eher zuständig. Auf die
Frage warum in den öffentlichen Wohnungsbeständen, die Quote
sozialverträglicher Wohnungen so niedrig bleibt, wurde mit "sozialer
Mischung" ausweichend geantwortet. Erst nach beständigen Gequengel
unsererseits, gestand Müller ein, dass eigentlich mehr investiert werden
müsste und die Kapitaldecke der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften
erhöht. Es geht also doch noch mehr, als bisher getan wurde. Um das zu
realisieren brauchte es wieder mal die Initiativen.
• 20.05.2016 // Interventionistische Linke // Filz und Füreinander
<http://www.interventionistische-linke.org/beitrag/filz-und-fuereinander>
• 20.05.2016 // SPD Berlin // Füreinander: Michael Müller in
Friedrichshain-Kreuzberg
<https://www.spd.berlin/aktuell/news/mai-2016/fuereinander-michael-mueller-i…>
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Pressepiegel
---
Mietermagazin / Berliner Mieterverein vom Mai 2016 als (.pdf)
*10-Punkte-Plan der Bundesregierung*
<http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/mmo/mietermagazin-0516.pdf>
Neubau-offensive mit sozialen Defiziten
von Rosemarie Mieder
Bezahlbares Wohnen in innerstädtischen Lagen setzt erst einmal
bezahlbares Bauland voraus. Bisher jedoch wurden gerade in Berlin
Grundstücke, die dem Bund gehörten, durch die Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben (BImA) zu Höchstpreisen verkauft – und damit für
kommunalen oder Sozialen Wohnungsbau unerschwinglich. Beispiel
Dragonerareal: Nur der Hartnäckigkeit von Berlins Finanzsenator Matthias
Kollatz-Ahnen (SPD) ist es zu verdanken, wenn auf dem einstigen
Kasernengelände zwischen Mehringdamm und Großbeerenstraße nun auch
landeseigene Unternehmen zum Zuge kommen und das Areal damit nicht zum
Luxusresort wird.
weiter...
<http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/mmo/mietermagazin-0516.pdf>
Berliner Morgenpost vom 27.05.2016
*CITÉ FOCH*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207609137/Das-Viertel-in-dem-niemand…>
Das Viertel, in dem niemand wohnen möchte
von Patrick Goldstein
In der Cité Foch in Wittenau haben einst französische Soldaten gewohnt,
jetzt verfällt sie. Eine Ausstellung dokumentiert die Geschichte. [...]
Für den Stillstand im Quartier gibt es mehrere Gründe. Bis auf das
Einkaufszentrum gehören die ehemaligen alliierten Liegenschaften dem
Bund. Ihre Verwaltung betreibt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
(Bima). Mit ihr steckt Berlin in langwierigen Verhandlungen über ein
Großprojekt: Berlin will für seine Wohnungsbaugesellschaften vom Bund
ein stadtweites Gesamtpaket von 4600 Wohnungen erwerben, darunter die
471 Objekte der Cité Foch. Dafür lässt die Bima aufwendig ein
Wertgutachten für die Immobilien erstellen.
weiter...
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207609137/Das-Viertel-in-dem-niemand…>
B.Z. vom 25.05.2016
*So wachsen Stadt-Bestände*
<http://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-kauft-sich-wohnungsreich>
Berlin kauft sich wohnungsreich
von Hildburg Bruns
Kaufen statt Bauen. Nur so schafften es die städtischen Gesellschaften,
in den letzten Jahren ihre Bestände zu erhöhen. [...] Reicht trotzdem
nicht, das Gesamt-Ziel ist höhergesteckt. Auch wenn in dem aktuellen
Senats-Papier nur noch von „ca.“, also circa 300.000 Wohnungen die Rede
ist. Es hakt offensichtlich bei der lang verhandelten Übernahme der 4600
Bima-Wohnungen vom Bund, die Berlin schon eingepreist hatte.
weiter... <http://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-kauft-sich-wohnungsreich>
Bizim Kiez vom 25.05.2016
*Immobilienmarkt*
<http://www.bizim-kiez.de/blog/2016/05/25/beispiel-wrangelstr-66-wie-funktio…>
Von wegen „Angebot und Nachfrage“ – Das Immobiliengeschäft basiert auf
Verdrängung
von Bizim Kiez
Viele glauben, dass die Preissteigerungen im Immobilienmarkt ein
normales Abbild des altbekannten Prinzips von „Angebot und Nachfrage“
seien, über das in der Marktwirtschaft Preise ausgehandelt würden. Dabei
übersehen sie, dass es in Zeiten der Geldschwemme und des Negativzinses
der Nachfrageseite gar nicht teuer genug sein kann.
weiter...
<http://www.bizim-kiez.de/blog/2016/05/25/beispiel-wrangelstr-66-wie-funktio…>
Tagesspiegel vom 25.05.2016
*Nachbarschaft*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-kreuzberg-toilettenanlage-am-u-bah…>
Toilettenanlage am U-Bahnhof wird Galerie
von Yasmin Polat
Zwei Jungunternehmer gehen in den Untergrund und bauen eine alte
Toilettenanlage in Kreuzberg um– zur Street-Art-Galerie samt Bar.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-kreuzberg-toilettenanlage-am-u-bah…>
Kulturradio vom 20.05.2016
*Berlinale Standortsuche*
<http://www.kulturradio.de/nachrichten/2016/05/kosslick-will--audiovisuelles…>
Kosslick will "audiovisuelles Humboldt-Forum"
von Kulturradio
Von einem Umzug wären rund 400 Mitarbeiter der Berlinale, des
Filmmuseums, der Deutschen Film- und Fernsehakademie sowie der Stiftung
Deutsche Kinemathek betroffen. Als eine Standortmöglichkeit nannte
Kosslick das Dragoner-Areal am Mehringdamm in Kreuzberg. Es kämen jedoch
auch andere Gebäude in Frage, sagte er, ohne ins Detail zu gehen.
weiter...
<http://www.kulturradio.de/nachrichten/2016/05/kosslick-will--audiovisuelles…>
Berliner Woche vom 20.05.2016
*Wahlkampf*
<http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/politik/alles-mueller-oder-was-…>
Alles Müller, oder was? Der Regierende Bürgermeister in der
Heilig-Kreuz-Kirche
von Thomas Frey
Durchdekliniert wird ein Großteil der aktuellen Aufreger in
Friedrichshain-Kreuzberg – von der Kriminalität über Mietsteigerungen,
der Situation auf dem Dragonerareal ("es gibt noch keine Rückgabe der
BIMA") bis zum SEZ.
weiter...
<http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/politik/alles-mueller-oder-was-…>
SPD-Berlin vom 20.05.2016
*Wahlkampf*
<https://www.spd.berlin/aktuell/news/mai-2016/fuereinander-michael-mueller-i…>
Füreinander: Michael Müller in Friedrichshain-Kreuzberg
von SPD
Eine Sprecherin der Gewerbetreibenden auf dem Dragonerareal, einem
bundeseigenen Grundstück an der Obentraudstraße, dessen Verkauf an einen
privaten Investor durch den Bundesrat gestoppt wurde, setzte sich für
den Bestandsschutz der derzeitigen Gewerbe ein, einer Mischung von
Unterhaltungsangeboten für Jung oder Alt, Autowerkstätten und Handwerk.
Michael Müller machte ebenso wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Cansel
Kiziltepe deutlich, dass der Senat sich auf allen Ebenen für eine
Rückabwicklung des Verkaufs einsetze. Es sei erreicht worden, dass
bundeseigene Grundstücke künftig nicht mehr automatisch zum Höchstpreis
verkauft werden, sondern dass auch städtebauliche und soziale Aspekte
eine Rolle spielen.
weiter...
<https://www.spd.berlin/aktuell/news/mai-2016/fuereinander-michael-mueller-i…>
IL vom 20.05.2016
*Filz und Füreinander*
<http://www.interventionistische-linke.org/beitrag/filz-und-fuereinander>
Ein Besuch bei Berlins Bürgermeister Müller
von Stadt-AG der IL-Berlin
Unter dem Motto „Füreinander“ lud SPD-Bürgermeister Michael Müller
gestern in der Heilig-Kreuz Kirche in Kreuzberg zum Dialog. Empfangen
wurde er von lautstarkem Protest gegen seine Wohnungspolitik – Tenor war
die Forderung nach öffentlichem Wohnungsbau statt neuen Subventionen für
private Bauherren.
weiter...
<http://www.interventionistische-linke.org/beitrag/filz-und-fuereinander>
rbb-Klartext vom 18.05.2016
*Haus der Statistik*
<http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/20160518_2215/streit-filetgrundstu…>
Streit um Filetgrundstück in Mitte
von Helge Oelert
Flächen sind in Berlin Mangelware. Trotzdem leistet sich die Stadt, dass
in attraktiver Innenstadtlage das sogenannte Haus der Statistik auf
55.000 Quadratmetern seit acht Jahren einfach so vor sich hin rottet.
Dabei gäbe es durchaus Konzepte, wie mit der Immobilie ein Impuls
gesetzt werden könnte, dessen Lebendigkeit in die Gegend rund um den
Alexanderplatz ausstrahlen könnte. Jedoch: die Politik blockiert sich
selbst.
weiter...
<http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/20160518_2215/streit-filetgrundstu…>
rbb-online vom 17.05.2016
*Finanzen*
<http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/Berlin%20entgehen%20Grund…>
Berlin entgehen Grunderwerbssteuern in Milliardenhöhe
von Sascha Adamek und Adrian Bartocha
Wer eine Immobilie kauft, muss dafür eine Grunderwerbssteuer zahlen -
normalerweise. Doch gerade bei großen Immobiliengeschäften kann diese
Steuer umgangen werden. Und das sogar ganz legal. Dem Land Berlin ist
dadurch in den vergangenen zehn Jahren ein Vermögen an Steuern entgangen.
weiter...
<http://stadtvonunten.de/presse/pressespiegel-2016/Berlin%20entgehen%20Grund…>
Neues Deutschland vom 13.05.2016
*Linie 206 / Besetzungsbewegung*
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1011813.dank-pflasterstein-zum-bun…>
Dank Pflasterstein zum bunten Kiez
von Florian Schmid
Die 1980er und 1990er Jahren waren die Hochphasen der Hausbesetzungen in
Berlin - Obwohl es praktisch keine besetzten Häuser mehr gibt, sind die
Erben der bunt bemalten und mit Graffiti übersäten Gebäude zum Teil
heute noch von Räumung bedroht.
weiter...
<https://www.neues-deutschland.de/artikel/1011813.dank-pflasterstein-zum-bun…>
Tagesspiegel vom 12.05.2016
*Sozialsenator Czaja im Interview zu Flüchtlingsbauten:*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/sozialsenator-czaja-im-interview-zu-fluec…>
"Keine Heime, sondern Wohnungen"
von Hannes Heine
Preiswerter Wohnraum, weniger Gemeinschaftsunterkünfte. Sozialsenator
Mario Czaja (CDU) will geplante Modulbauten auch für Obdachlose und
Studenten nutzen.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/sozialsenator-czaja-im-interview-zu-fluec…>
Neue Zürcher Zeitung vom 12.05.2016
*Bekämpfung der Korruption*
<http://www.nzz.ch/wirtschaft/uebersicht-wirtschaftsthemen/bekaempfung-der-k…>
Grossbritannien kündigt Register für ausländische Firmen an
von afp
Die konservative britische Regierung will ein Register für ausländische
Firmen einrichten, die darin ihren Besitz in England und Wales offen
legen müssen. Dies kündigte Premierminister David Cameron am Donnerstag
vor Beginn des Anti-Korruptions-Gipfels in London an.
weiter...
<http://www.nzz.ch/wirtschaft/uebersicht-wirtschaftsthemen/bekaempfung-der-k…>
Tagesspiegel vom 11.05.2016
*Gewerbe*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneweide-plaene-fuer-wohnungen…>
Pläne für Wohnungen bedrohen Handwerk und Start-ups
von Ralf Schönball
Einst war in Schöneweide die Industrie zu Hause, heute das Handwerk. Nun
sollen Wohnungen gebaut werden. Der Bezirk drückt das Projekt gegen den
Rat von Experten durch – mithilfe von Ex-Senator Strieder.
weiter...
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneweide-plaene-fuer-wohnungen…>
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Stadt von Unten
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*Newsletter 10.05.2016**
*
Wir waren überrascht, am 28.04.2016 wurde bekannt, dass die landeseigene
Wohnungbaugesellschaft /degewo/ in einem aktuellen Bauvorhaben in
Treptow-Köpenick plant 100% bezahlbaren Wohnraum in einem ganzen
Quartier zu schaffen. Wenn das am Stadtrand möglich ist, dann umso mehr
in der Innenstadt, wo der Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum mindestens
genauso hoch ist!
Wir haben uns mit zwei Stellungnahmen in die Debatte zur vorbereitende
Untersuchung Sanierungsgebiet Rathausblock/ Ruhlsdorferstraße
eingemischt. Darin bekräftigen wir nochmal unsere "100% Forderungen" und
auch warum es endlich Zeit für einen "Kiezraum" wird.
Ansonsten freuen wir uns auf Euch, morgen bei Lesung und Musik im
Kreuzberg-Museum.
Viel Spaß mit unserem Newsletter!
/Eure Initiative "Stadt von Unten
P.S.: Wir meinens ernst mit Utopien... wir haben Einhörner!
/
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*Lesung mit Musik *
Die Nachbarschaftsinitiative „Dragopolis“ und die „Initiative Gedenkort
Januaraufstand “ laden zu einer Lesung mit Musik und begleitender
Ausstellung ein, um an die zentrale Bedeutung der Dragonerkaserne
während des Januaraufstandes 1919 und an die am 11.01.1919 hier
ermordeten sieben Parlamentäre aus dem besetzten Vorwärtsgebäude zu
erinnern.
Lesung mit Musik
Zeitdokumente, Gedichte, Lieder
Mittwoch, 11.05.2016, 19.30 Uhr / Dachgeschoss
Im Rahmen der Reihe: „Jetzt ist die Zukunft von gestern“ (#4)
des FHXB Museum (Friedrichshain-Kreuzberg Museum)
Adalbertstr. 95 A, 10999 Berlin – Kreuzberg
U1, U8 (Kottbusser Tor), Bus M 29, 140 / www.fhxb-museum.de
Infos unter:
http://stadtvonunten.de/einladung-zum-11-05-2016-geschichtsort-dragonerarea…
------------------------------------------------------------------------
*
Keine halben Sachen auf dem Dragonerareal! *
Trotz des herausragenden Bedarfs an wirklich bezahlbarem Wohnraum in der
Innenstadt stellt die vorbereitende Untersuchung zum Sanierungsgebiet
bisher in den Zwischenergebnissen und in der wachsenden Ausstellung nur
eine untere Grenze von „mindestens 50%“ Sozialwohnungen im zu
realisierenden Neubau auf dem sogenannten Dragonerareal heraus.
Am 29.04.2016 endete die durch die senatsbeauftragte Planergemeinschaft
Kohlbrenner gesetzte Eingabefrist für Stellungnahmen, noch ist jedoch
Zeit den Bericht nach oben zu korrigieren bevor dieser dem Senat
übergeben wird. Genau das fordern wir, 100%.
Unser Begründung für 100% wirklich bezahlbaren, dauerhaft abgesicherten
Raum findet ihr unter:
http://stadtvonunten.de/keine-halben-sachen-50-sind-50-zu-wenig/
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*Ein eigenständiger „Kiezraum“ für eine eigenständige Stadtgesellschaft*
Im Beteiligungsverfahren zur vorbereitenden Untersuchung zum
Sanierungsgebiet „Rathausblock/Ruhlsdorfer Straße“ wurde von Beginn an
und von verschiedenen Seiten ein „Kiezraum“ gefordert.
Eine breit besuchte Nachbarschaftsversammlung am 6. April 2016 im Club
Gretchen hat diese Forderungen nochmal bekräftigt, und auch in der
„wachsenden Ausstellung“ und im Bericht zur vorbereitenden Untersuchung
für ein Sanierungsgebiet Rathausblock/Ruhlsdorfer Straße ist die
Forderung dokumentiert.
In den vorgeschlagenen Maßnahmen jedoch wird ein „Kiezraum“ nicht
ausdrücklich erwähnt. Wir haben dazu aufgefordert das Projekt "Kiezraum"
angemessen zu untermauern.
Unsere Stellungnahme findet Ihr hier:
http://stadtvonunten.de/ein-eigenstaendiger-kiezraum-fuer-eine-eigenstaendi…
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*Pressespiegel*
taz vom 06.05.2016
*Haus der Statistik* <http://www.taz.de/%215298761/>
Aufrüsten am Alexanderplatz
von Uwe Rada
Der Finanzsenator unterstützt eine Initiative, seine Staatssekretärin
will etwas anderes. Um das ehemalige Haus der Statistik ist ein heftiger
Streit entbrannt.
weiter… <http://www.taz.de/%215298761/>
------------------------------------------------------------------------
derFreitag vom 04.05.2016
*Urbanismus*
<https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kritische-zone?utm_content=buffe…>
Kritische Zone
von Niels Boeing
Vor bald 50 Jahren forderte Henri Lefebvre das „Recht auf Stadt“ für
alle. Wir können viel von ihm lernen […] Er gab Antworten auf Fragen,
die sich jede politische Agenda – auch heute noch – stellen muss. Etwa
diese: Wer soll entscheiden?
weiter…
<https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kritische-zone?utm_content=buffe…>
------------------------------------------------------------------------
B.Z. vom 04.05.2016
*Haus der Statistik*
<http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/diese-bruchbude-wird-das-neue-rathaus-…> Diese
Bruchbude wird das neue Rathaus von Mitte von Hildburg Bruns Erst sollte
abgerissen werden, jetzt saniert. Rund drei Jahre wird es dauern, bis
das Bezirksamt Mitte ins Haus der Statistik einziehen kann.
weiter…
<http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/diese-bruchbude-wird-das-neue-rathaus-…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Woche vom 30.04.2016
*Termin / Gedenkort Dragonerareal*
<http://www.berliner-woche.de/kreuzberg/kultur/eine-blutige-geschichte-d9990…>
Eine blutige Geschichte
von Thomas Frey
Das Dragonerareal zwischen Rathaus Kreuzberg und Obentrautstraße ist vor
allem wegen der Auseinandersetzungen um seinen geplanten Verkauf und die
künftige Nutzung zuletzt in den Fokus geraten. Weniger bekannt ist
dagegen die auch blutige Historie des Geländes …
weiter…
<http://www.berliner-woche.de/kreuzberg/kultur/eine-blutige-geschichte-d9990…>
------------------------------------------------------------------------
Die Welt vom 30.04.2016
*Immobilien*
<http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article154892114/Die-Luxus-Makle…>
Die Luxus-Makler
von Michael Fabricius
Das Unternehmen John Taylor vermittelt in Berlin exklusive Immobilien.
Die Quadratmeterpreise beginnen bei 6000 Euro. Kunden sind auch
Multimillionäre mit Hoodie und Zwirbelbart […] /Die Berliner wehren sich
ja schon, bevor neue Wohnungen überhaupt entstehen, siehe Flugfeld
Tempelhof oder Dragoner-Areal am Mehringdamm. Wobei ich mich bei den
Preisen, die dort aufgerufen wurden, eher gefragt habe, wie man
überhaupt Geld damit verdienen wollte./ […]
weiter…
<http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article154892114/Die-Luxus-Makle…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 30.04.2016
*Filmhaus / Kultur*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207496533/Vorstoss-fuer-ein-Haus-des…>
Vorstoß für ein Haus des Films in Berlin bekommt Applaus
von Andreas Abel
Der Chef der Senatskanzlei betont die Rolle des Bundes bei der
Finanzierung. Die Grünen regen eine Alternative an.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207496533/Vorstoss-fuer-ein-Haus-des…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 29.04.2016
*Filmhaus / Kultur*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207488209/Berlin-soll-ein-eigenes-Fi…>
Berlin soll ein eigenes Filmhaus bekommen
von Andreas Abel
Die CDU möchte ein neues Filmhaus für Berlin. Kulturstaatsministerin
Grütters und Berlinale-Chef Kosslick unterstützen den Vorstoß.
[…] /Einen bestimmten Standort hat die CDU noch nicht ins Auge gefasst,
hält etwa einen Neubau auf dem Dragoner-Areal in Kreuzberg oder am
Kulturquartier „silent green“ in Wedding für möglich./ […]
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207488209/Berlin-soll-ein-eigenes-Fi…>
------------------------------------------------------------------------
Tagesspiegel vom 27.04.2016
*100%*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbauprojekt-in-altglienicke-degewo…>
Degewo baut Siedlung für Flüchtlinge und Berliner
von Ralf Schönball
Wie sollen Flüchtlinge mit Bleiberecht eine Wohnung finden, und wie
Berliner mit wenig Einkommen? Ein Pilotprojekt in Altglienicke sucht
Antworten.
weiter…
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbauprojekt-in-altglienicke-degewo…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 27.04.2016
*100%*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207481031/Degewo-plant-Wohnquartier-…>
Degewo plant Wohnquartier für Flüchtlinge und Berliner
von Isabell Jürgens
Die Degewo plant Gebäude, in denen es nur Sozialwohnungen geben soll. In
Altglienicke ist ein besonders Modellprojekt vorgesehen.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207481031/Degewo-plant-Wohnquartier-…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 27.04.2016
*100%*
<http://www.morgenpost.de/incoming/article207483353/Degewo-plant-Sozialbaute…>
Degewo plant Sozialbauten für Flüchtlinge
von Isabell Jürgens
Die Wohnungen werden zu 100 Prozent gefördert, sodass alle Mieten
anfänglich bei 6,50 Euro pro Quadratmeter liegen. Unabhängig von dem
Flüchtlingsprojekt baut die Degewo in Marienfelde ein weiteres Gebäude
mit ausschließlich mietpreisgebundenen Wohnungen.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/incoming/article207483353/Degewo-plant-Sozialbaute…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 26.04.2016
*BERGMANNKIEZ IN KREUZBERG*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207471785/Bockbrauerei-Areal-Ist-das…>
Bockbrauerei-Areal: Ist das Kiez-Kultur oder kann das weg?
von Sabine Gundlach
Bauwert will in der ehemaligen Bockbrauerei Wohnungen bauen und dafür
Gebäude abreißen. Die Zukunft der jetzigen Mieter ist ungewiss.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207471785/Bockbrauerei-Areal-Ist-das…>
------------------------------------------------------------------------
Tagesspiegel vom 26.04.2016
*Streit um Neubau in Berlin-Kreuzberg*
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-neubau-in-berlin-kreuzberg-bock…>
Bockbrauerei: Anwohner gegen Bauvorhaben
von Christina Spitzmüller
Kein Wohnungsbau auf dem Areal der Bockbrauerei, fordern Kreuzberger.
Und kommen damit den Plänen des neuen Investors in die Quere. Morgen
entscheidet die BVV.
weiter…
<http://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-neubau-in-berlin-kreuzberg-bock…>
------------------------------------------------------------------------
Berliner Morgenpost vom 25.04.2016
*Nachbarschaft*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207464357/Toilettenanlage-in-Kreuzbe…>
Toilettenanlage in Kreuzberg wird Galerie mit Bar
von Sabine Flatau
Ein Veranstaltungstechniker will an der Yorckstraße Straßenkunst
ausstellen und Konzerte veranstalten – in einer ehemaligen Toilette.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207464357/Toilettenanlage-in-Kreuzbe…>
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Frankfurter Rundschau vom 24.04.2016
*Wohnraum*
<http://www.fr-online.de/wohnen/wohnraum--wir-muessen--die-spekulation-stopp…>
„Wir müssen die Spekulation stoppen“
von Stephan Hebel
In Deutschland entstehen so viele Wohnungen wie noch nie. Zu einer
Entspannung am Wohnungsmarkt führe das laut Andrej Holm allerdings
nicht. Im FR-Interview spricht der Soziologe über das heikle Geschäft
mit Wohnraum, die gesellschaftlichen Folgen und das Versagen der Politik.
weiter…
<http://www.fr-online.de/wohnen/wohnraum--wir-muessen--die-spekulation-stopp…>
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RBB-Inforadio vom 15.04.2016
*Konzept sorgt bei Berlinern für Diskussionen*
<http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/04/zehlendo…>
Senat plant „Campus“ für 1.000 Flüchtlinge in Dahlem
von Tatiana Brasching
[…] Das Gelände, um das es geht, gehört dem Bund und ist fast 23 Hektar
groß. 25 Gebäude stehen darauf, die meisten davon sind momentan leer.
Neun von ihnen soll jetzt das Land Berlin bekommen [….]
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<http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/04/zehlendo…>
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Berliner Morgenpost vom 12.04.2016
*6,50 PRO QUADRATMETER*
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207415919/80-000-neue-guenstige-Wohn…>
80.000 neue günstige Wohnungen für Berlin
von Isabell Jürgens
Berlins Landes-Gesellschaften erweitern ihren Bestand. Die Mieten in den
Wohnungen sollen im Schnitt 6,50 Euro pro Quadratmeter kosten. […]
[…] Da angesichts der starken Nachfrage in Berlin die Preise für
Wohngebäude kontinuierlich steigen, sei nun „intensive Marktbeobachtung“
angesagt, so Franzen weiter. Hilfreich sei dabei, dass mit dem Bund die
Übernahme der 4600 Bima-Wohnungen in Berlin zum Verkehrswert vereinbart
wurde. „Wir hoffen, dass die ersten Kaufverträge in den kommenden
Monaten abgeschlossen werden“, sagte Franzen.
weiter…
<http://www.morgenpost.de/berlin/article207415919/80-000-neue-guenstige-Wohn…>
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Neues Deutschland vom 06.04.2016
*Neubau*
<http://www.neues-deutschland.de/artikel/1007574.senator-will-alles-zubauen.…>
Senator will alles zubauen
von Nicolas Šustr
[…] »Wir brauchen einen starken neuen sozialen Wohnungsbau in kommunalem
Eigentum«, sagte Baustaatssekretär Engelbert Lütke Daldrup (SPD), um
künftig nicht wieder Probleme beim Auslaufen der Bindungen zu bekommen.
200 bis 300 Millionen Euro jährlich seien dafür nötig. Vom alten
Sozialwohnungsbau »müssen wir so viel retten wie irgend möglich«. Das
sei rechtlich jedoch kompliziert, eine Expertenkommission arbeite jedoch
an dem Thema. Der in der vergangenen Woche veröffentlichte
Sozialstrukturatlas zeigt bereits, dass zunehmend Einkommensschwächere
aus der Innenstadt an die Peripherie verdrängt werden.
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<http://www.neues-deutschland.de/artikel/1007574.senator-will-alles-zubauen.…>
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taz vom 05.04.2016
*Wohnungsbau in Berlin* <http://www.taz.de/%215289323/>
Bezahlbarer Wohnraum? Hier nicht!
von Uwe Rada
[…] Nur noch rund 135.000 der insgesamt 1,9 Millionen Wohnungen in
Berlin sind Sozialwohnungen. „Wir sind stolz darauf, dass Menschen aller
Einkommensgruppen überall in Berlin wohnen können“, sagt der Senator.
Die neuen Sozialwohnungen dürften deshalb nicht nur am Stadtrand
entstehen, mahnt er. „Diese Mischung können wir nur bewahren, wenn wir
auch in der Mitte Sozialwohnungen bauen.“
weiter… <http://www.taz.de/%215289323/>
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rbb-online vom 05.04.2016
*Gästelisten-Kampagne „PLUS1“ sammelt für Flüchtlinge*
<http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/04/kampagne…>
Berliner Partyvolk spendet 40.000 Euro
von rbb-online
Freier Eintritt über die Gästeliste, dafür ein paar Euro in die
Spendenbox. Das Konzept der Berliner Kampagne „PLUS1“ ist einfach und
funktioniert. 40.000 Euro konnte die Initiative im vergangenen halben
Jahr für Organisationen sammeln, die sich in der Flüchtlingshilfe
engagieren. Besonderen Dank dafür gebührt laut „PLUS1“ den „besten Türen
Berlins“. (Anmerkung: Der Club Gretchen
<http://www.gretchen-club.de/> auf dem sog. Dragonerareal macht mit!)
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<http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/04/kampagne…>
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